17/04/2026
5 Tage. 5 Hauptverhandlungstage. ⚖️
Eine Woche, die zeigt, worum es in der Strafverteidigung wirklich geht:
➡️ 1 Freispruch
➡️ 2 Einstellungen gegen Geldauflage
➡️ 2 Verurteilungen – eine nicht rechtskräftig
Und hinter jedem dieser Ergebnisse steht ein Mensch.
Kein Schlagwort. Kein Kommentar. Kein Vorurteil.
Ich habe mich bewusst für diesen Beruf entschieden.
Weil ich überzeugt bin: Jeder Mensch hat das Recht auf eine konsequente, engagierte Verteidigung – unabhängig davon, was ihm vorgeworfen wird oder wie laut die öffentliche Meinung ist. Ich verteidige den Menschen und nicht die Tat.
Ich verteidige, wenn ich glücklich bin,
aber auch, wenn ich müde bin.
Ich verteidige, wenn ich an meine Grenzen komme.
Ich verteidige auch dann, wenn Gegenwind entsteht.
Denn mein Beruf ist meine Berufung. ✊
Und er gibt mir Sinn.
Zu meinem Beitrag aus der letzten Woche:
Die Reaktionen haben eines deutlich gemacht – wie schnell aus Meinungen Verurteilungen werden.
💬 Diskurs? Jederzeit.
💬 Kritik? Gehört dazu.
⛔ Beleidigungen, persönliche Angriffe und Unterstellungen? Nicht akzeptabel.
Strafverteidigung bedeutet nicht, Straftaten zu relativieren.
Strafverteidigung bedeutet, die Rechte meiner Mandanten und den Rechtsstaat ernst zu nehmen – gerade dann, wenn es unbequem ist. ⚖️
Und genau dafür stehe ich.
Auch nächste Woche. 🔥