26/01/2024
Wie erkennt man eine Phishing-Mail?
Im Folgenden finden sich typische Merkmale, die Phishing-Mails aufweisen. Wer eine oder mehrere dieser Merkmale feststellt, kann davon ausgehen, dass es sich um eine betrügerische E-Mail handelt:
Es wird künstlich Druck erzeugt, weil eine besondere Dringlichkeit vorgegaukelt wird. Man wird aufgefordert, schnellstmöglich eine wichtig klingende Aktion durchzuführen. Beispiele hierfür sind etwa "Sicherheitsüberprüfung", eine "Verifikation" oder eine "Freischaltung". Druck wird gerne auch durch Drohungen erzeugt. So wird angedroht, dass bei Nichtbeachtung der Anweisungen der Zugang gesperrt wird oder etwas anderes Schlimmes geschieht.
Wird eine Passwort-Eingabe in der E-Mail selbst verlangt, so handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um eine betrügerische Nachricht. Kein bekannter Anbieter verlangt die Angabe wichtiger Daten in einer E-Mail, weil diese ohne große Schwierigkeiten von Dritten gelesen werden können. E-Mails, in denen nach persönlichen Daten wie Passwörter oder TANs gefragt wird, sind in der Regel gefälscht und können gelöscht werden, selbst wenn sie keine der anderen Merkmale aufweisen.
Zwar mögen die Verfasser von Phishing-Mails großartige Programmierer und Computerexperten sein. In der Praxis muss man aber immer wieder erstaunt feststellen, dass sie mit der deutschen Sprache offenbar auf Kriegsfuß stehen. Rechtschreib- und Grammatikfehler im Text, falsche oder fehlende Umlaute (ae anstatt ä) oder ungebräuchliche Worte (beispielsweise eintasten statt eingeben) finden sich sehr oft in den gefährlichen Nachrichten. Zum Teil stammen sie von nicht einwandfrei arbeitender Übersetzungssoftware.
Phishing-Mails kann man oftmals auch an den kryptischen Absender-Adressen erkennen, die meist nicht der Adresse des vermeintlichen Absender-Unternehmens entspricht. Zudem beginnen die Nachrichten meist mit einer unpersönlichen Ansprache („Sehr geehrter Kunde“). © Wie erkennt man eine Phishing-Mail?
Im Folgenden finden sich typische Merkmale, die Phishing-Mails aufweisen. Wer eine oder mehrere dieser Merkmale feststellt, kann davon ausgehen, dass es sich um eine betrügerische E-Mail handelt:
Es wird künstlich Druck erzeugt, weil eine besondere Dringlichkeit vorgegaukelt wird. Man wird aufgefordert, schnellstmöglich eine wichtig klingende Aktion durchzuführen. Beispiele hierfür sind etwa "Sicherheitsüberprüfung", eine "Verifikation" oder eine "Freischaltung". Druck wird gerne auch durch Drohungen erzeugt. So wird angedroht, dass bei Nichtbeachtung der Anweisungen der Zugang gesperrt wird oder etwas anderes Schlimmes geschieht.
Wird eine Passwort-Eingabe in der E-Mail selbst verlangt, so handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um eine betrügerische Nachricht. Kein bekannter Anbieter verlangt die Angabe wichtiger Daten in einer E-Mail, weil diese ohne große Schwierigkeiten von Dritten gelesen werden können. E-Mails, in denen nach persönlichen Daten wie Passwörter oder TANs gefragt wird, sind in der Regel gefälscht und können gelöscht werden, selbst wenn sie keine der anderen Merkmale aufweisen.
Zwar mögen die Verfasser von Phishing-Mails großartige Programmierer und Computerexperten sein. In der Praxis muss man aber immer wieder erstaunt feststellen, dass sie mit der deutschen Sprache offenbar auf Kriegsfuß stehen. Rechtschreib- und Grammatikfehler im Text, falsche oder fehlende Umlaute (ae anstatt ä) oder ungebräuchliche Worte (beispielsweise eintasten statt eingeben) finden sich sehr oft in den gefährlichen Nachrichten. Zum Teil stammen sie von nicht einwandfrei arbeitender Übersetzungssoftware.
Phishing-Mails kann man oftmals auch an den kryptischen Absender-Adressen erkennen, die meist nicht der Adresse des vermeintlichen Absender-Unternehmens entspricht. Zudem beginnen die Nachrichten meist mit einer unpersönlichen Ansprache („Sehr geehrter Kunde“). ©VIS