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DSGVO-Verstoß durch Cookie-Banner ohne einfache AblehnungsoptionBietet eine Webseite einen Cookie-Banner ohne eine einfa...
02/12/2024

DSGVO-Verstoß durch Cookie-Banner ohne einfache Ablehnungsoption

Bietet eine Webseite einen Cookie-Banner ohne eine einfache Ablehnungsmöglichkeit an, liegt darin eine Datenschutzverletzung (BVerwG Österreich, Urt. v. 31.07.2024 - Az.: W108 2284491-1/15E).

Dabei wäre es so einfach....

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Wie erkennt man eine Phishing-Mail?Im Folgenden finden sich typische Merkmale, die Phishing-Mails aufweisen. Wer eine od...
26/01/2024

Wie erkennt man eine Phishing-Mail?

Im Folgenden finden sich typische Merkmale, die Phishing-Mails aufweisen. Wer eine oder mehrere dieser Merkmale feststellt, kann davon ausgehen, dass es sich um eine betrügerische E-Mail handelt:

Es wird künstlich Druck erzeugt, weil eine besondere Dringlichkeit vorgegaukelt wird. Man wird aufgefordert, schnellstmöglich eine wichtig klingende Aktion durchzuführen. Beispiele hierfür sind etwa "Sicherheitsüberprüfung", eine "Verifikation" oder eine "Freischaltung". Druck wird gerne auch durch Drohungen erzeugt. So wird angedroht, dass bei Nichtbeachtung der Anweisungen der Zugang gesperrt wird oder etwas anderes Schlimmes geschieht.

Wird eine Passwort-Eingabe in der E-Mail selbst verlangt, so handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um eine betrügerische Nachricht. Kein bekannter Anbieter verlangt die Angabe wichtiger Daten in einer E-Mail, weil diese ohne große Schwierigkeiten von Dritten gelesen werden können. E-Mails, in denen nach persönlichen Daten wie Passwörter oder TANs gefragt wird, sind in der Regel gefälscht und können gelöscht werden, selbst wenn sie keine der anderen Merkmale aufweisen.

Zwar mögen die Verfasser von Phishing-Mails großartige Programmierer und Computerexperten sein. In der Praxis muss man aber immer wieder erstaunt feststellen, dass sie mit der deutschen Sprache offenbar auf Kriegsfuß stehen. Rechtschreib- und Grammatikfehler im Text, falsche oder fehlende Umlaute (ae anstatt ä) oder ungebräuchliche Worte (beispielsweise eintasten statt eingeben) finden sich sehr oft in den gefährlichen Nachrichten. Zum Teil stammen sie von nicht einwandfrei arbeitender Übersetzungssoftware.

Phishing-Mails kann man oftmals auch an den kryptischen Absender-Adressen erkennen, die meist nicht der Adresse des vermeintlichen Absender-Unternehmens entspricht. Zudem beginnen die Nachrichten meist mit einer unpersönlichen Ansprache („Sehr geehrter Kunde“). © Wie erkennt man eine Phishing-Mail?
Im Folgenden finden sich typische Merkmale, die Phishing-Mails aufweisen. Wer eine oder mehrere dieser Merkmale feststellt, kann davon ausgehen, dass es sich um eine betrügerische E-Mail handelt:

Es wird künstlich Druck erzeugt, weil eine besondere Dringlichkeit vorgegaukelt wird. Man wird aufgefordert, schnellstmöglich eine wichtig klingende Aktion durchzuführen. Beispiele hierfür sind etwa "Sicherheitsüberprüfung", eine "Verifikation" oder eine "Freischaltung". Druck wird gerne auch durch Drohungen erzeugt. So wird angedroht, dass bei Nichtbeachtung der Anweisungen der Zugang gesperrt wird oder etwas anderes Schlimmes geschieht.

Wird eine Passwort-Eingabe in der E-Mail selbst verlangt, so handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um eine betrügerische Nachricht. Kein bekannter Anbieter verlangt die Angabe wichtiger Daten in einer E-Mail, weil diese ohne große Schwierigkeiten von Dritten gelesen werden können. E-Mails, in denen nach persönlichen Daten wie Passwörter oder TANs gefragt wird, sind in der Regel gefälscht und können gelöscht werden, selbst wenn sie keine der anderen Merkmale aufweisen.

Zwar mögen die Verfasser von Phishing-Mails großartige Programmierer und Computerexperten sein. In der Praxis muss man aber immer wieder erstaunt feststellen, dass sie mit der deutschen Sprache offenbar auf Kriegsfuß stehen. Rechtschreib- und Grammatikfehler im Text, falsche oder fehlende Umlaute (ae anstatt ä) oder ungebräuchliche Worte (beispielsweise eintasten statt eingeben) finden sich sehr oft in den gefährlichen Nachrichten. Zum Teil stammen sie von nicht einwandfrei arbeitender Übersetzungssoftware.

Phishing-Mails kann man oftmals auch an den kryptischen Absender-Adressen erkennen, die meist nicht der Adresse des vermeintlichen Absender-Unternehmens entspricht. Zudem beginnen die Nachrichten meist mit einer unpersönlichen Ansprache („Sehr geehrter Kunde“). ©VIS

„It always seems impossible until it´s done.“Auditor (1st & 2nd Level): Datenschutz, ISO27001, TISAXBeauftragte: Informa...
20/12/2023

„It always seems impossible until it´s done.“

Auditor (1st & 2nd Level): Datenschutz, ISO27001, TISAX
Beauftragte: Information Security Officer – ISO, Datenschutzbeauftragter - DSB
Berater: DSMS, EU NIS2 Umsetzungsberater Important Entities, ISA+ (ICO-Cert), ISMS, ISO 27001, TISAX (alle Prüfziele)

LG Tübingen: Wann greift eine Cyber-VersicherungEine Cyber-Versicherung schützt Unternehmen und Privatpersonen vor den f...
15/09/2023

LG Tübingen: Wann greift eine Cyber-Versicherung

Eine Cyber-Versicherung schützt Unternehmen und Privatpersonen vor den finanziellen Folgen von Cyber-Angriffen und Datenverlusten. In einer digitalisierten Welt, in der immer mehr Geschäftsprozesse und persönliche Informationen online abgewickelt und gespeichert werden, steigt das Risiko von Hackerangriffen, Ransomware und Datendiebstahl. Ein solcher Vorfall kann erhebliche finanzielle Schäden verursachen, von Geschäftsausfällen bis hin zu Rechtsstreitigkeiten. Eine Cyber-Versicherung deckt diese unerwarteten Kosten, bietet oft auch Unterstützung durch Experten im Krisenmanagement und minimiert so das finanzielle Risiko. Sie trägt dazu bei, den Geschäftsbetrieb schnell wieder aufzunehmen und das Vertrauen der Kunden wiederherzustellen. – So jedenfalls das Idealbild.

Tritt der Schadensfall ein, so zeigt sich jedoch, dass Versicherungsgeber oftmals versuchen, die Versicherungssumme aufgrund etwaiger Klauseln nicht auszubezahlen. Das Landgericht Tübingen hat nun in einem Urteil aus diesem Jahr festgehalten, welche Aspekte zu berücksichtigen sind, um die versicherte Summe dennoch auszuzahlen.

https://www.landesrecht-bw.de/bsbw/document/JURE230050192

08/12/2022

Vier Regeln für mehr E-Mail-Sicherheit!

Regel 1: Passwortsicherheit
Ein sicheres Passwort schützt davor, dass sich Unbefugte Zugriff zu E-Mail-Konten verschaffen, deshalb ist es sehr wichtig ein gutes Kennwort zu wählen.

Regel 2: Zwei-Faktor-Authentifizierung
Die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) verwenden um Konten noch sicherer zu machen.

Regel 3: Digitale ID
Eine an eine E-Mail-Nachricht angefügte digitale Signatur bietet eine zusätzliche Sicherheitsebene, indem Sie dem Empfänger versichern, dass Sie und nicht ein Betrüger den Inhalt der E-Mail-Nachricht signiert haben.

Regel 4: E-Mails verschlüsseln
Sollen vertrauliche Daten, zum Beispiel in einer geschäftlichen Kommunikation, per E-Mail verschickt werden, gibt es Möglichkeiten der Verschlüsselung. Outlook bietet beispielsweise kryptographische Verschlüsselungsmöglichkeit über ein Zertifikat.

Viele Anwender haben die Sicherheit der E-Mail als Kommunikationsmittel überschätzt. Man hat aber durchaus die Möglichkeiten seine E-Mail-Kommunikation besser zu schützen und sollten diese auch tun.

Wie Hackerangriffe und Datenschutz zusammenhängen!Dass der Datenschutz bei Hackern keine große Rolle spielt, sollte klar...
16/10/2022

Wie Hackerangriffe und Datenschutz zusammenhängen!

Dass der Datenschutz bei Hackern keine große Rolle spielt, sollte klar sein. Auch wenn Hacker es nur selten direkt auf spezifische personenbezogene Daten abgesehen haben, werden sie oftmals als eine Art Kollateralschaden offengelegt. Das zu verhindern ist leider nicht einfach, vor allem nicht als Verbraucher, beziehungsweise Kunde eines Unternehmens oder einer (öffentlichen) Verwaltung. Auch, wenn eine verantwortliche Stelle grundsätzlich verantwortungsbewusst mit Daten umgeht, können diese im Fall eines Hackerangriffs nur selten geschützt werden. Ein wichtiger erster Schritt ist in jedem Fall ein sicheres Netzwerksystem, sowie besonders sichere Server auszuwählen, auf denen Daten mit höchsten Standards gespeichert werden. So ist die Hürde, diese Systeme zu hacken bereits deutlich erhöht.

Die Datenschutz-Grundverordnung verschafft EU-Bürgern mehr Kontrolle über ihre personenbezogenen Daten, sorgt für Transparenz bei der Verwendung der Daten und verlangt Sicherheit und Kontrollen zum Schutz der Daten.

Leider beschweren sich immer mehr Politiker und Unternehmer, dass Datenschutz "hinderlich" ist.....
Aber ohne Datenschutz (Art 32 DSGVO) auch keine Datensicherheit.

https://www.dsgvo-portal.de/

Olaf Scholz und Britta Ernst pflegen offenbar ein entspanntes Verhältnis zu vertraulichen Unterlagen. Potsdamer Nachbarn...
10/10/2022

Olaf Scholz und Britta Ernst pflegen offenbar ein entspanntes Verhältnis zu vertraulichen Unterlagen. Potsdamer Nachbarn fanden im Hausmüll unter anderem ein internes Papier zum G7-Gipfel.

Bundeskanzler Olaf Scholz und seine Ehefrau Britta Ernst sollen vertrauliche Dokumente im Hausmüll entsorgt haben. Nachbarn fanden einem Medienbericht zufolge etwa ein internes Dokument zum G7-Gipfel. Nun prüft die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen Scholz.

525.000,- EUR DSGVO-Bußgeld für E-Commerce-Konzern wegen Interessenkonflikt beim betrieblichen Datenschutzbeauftragten G...
09/10/2022

525.000,- EUR DSGVO-Bußgeld für E-Commerce-Konzern wegen Interessenkonflikt beim betrieblichen Datenschutzbeauftragten

Gegen einen Berliner E-Commerce-Konzern wurde durch die Berliner Datenschutzbeauftragte ein DSGVO-Bußgeld iHv. 525.000,- EUR erlassen.

Grund der Beanstandung ist ein bestehender Interessenkonflikt beim betrieblichen Datenschutzbeauftragten.
Nach Auffassung der Behörde hatte die Firma einen Datenschutzbeauftragten benannt, die er selbst in anderer Funktion getroffen hatte. Damit sei die notwendige unabhängige Kontrolle, die das Gesetz vorschreibe, nicht mehr gewährleistet.
Die Person war gleichzeitig Geschäftsführer von zwei Dienstleistungsgesellschaften, die im Auftrag genau jenes Unternehmens personenbezogene Daten verarbeiteten, für das er als Datenschutzbeauftragter tätig war.

Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, dann melden Sie sich bitte gerne bei mir:

Cookiebot „Urteil“ - Cookie Banner nicht DSGVO konform?Das Verwaltungsgericht Wiesbaden hat in einem Eilverfahren Anfang...
09/12/2021

Cookiebot „Urteil“ - Cookie Banner nicht DSGVO konform?

Das Verwaltungsgericht Wiesbaden hat in einem Eilverfahren Anfang Dezember 2021 auf Antrag eines Internetnutzers hin im Beschlussweg entschieden, dass die Hochschule Rhein-Main das Cookie Banner des dänischen Anbieters „Cookiebot“ auf ihrer Internetpräsenz aufgrund fehlender Datenschutzkonformität des Cookiebot Cookie Banners nicht nutzen darf. Die Antragsgegnerin kann gegen den Beschluss binnen zwei Wochen noch Beschwerde erheben, über die der Hessische Verwaltungsgerichtshof entscheiden würde.

Als datenschutzwidrig wertete das Verwaltungsgericht dabei, dass beim Laden des Cookie Banners ein sogenanntes „Content Delivery Network“ (auch „CDN“ genannt) des US-amerikanischen Anbieters „Akamai“ eingebunden war. Durch den Einsatz des CDN können die Ladezeiten eines Webservices, hier des Cookie Banners von Cookiebot, reduziert werden.

es wäre ja traurig wenn man nur die Fähigkeit hätte Dokumente nach der DSGVO zu erstellen. Datenschutzbeauftragter ist k...
06/12/2021

es wäre ja traurig wenn man nur die Fähigkeit hätte Dokumente nach der DSGVO zu erstellen.

Datenschutzbeauftragter ist kein Job, es ist eine Stellenbezeichnung. Die Fähigkeit den Transfer zu leisten, zu bewerten und zu analysieren, interdisziplinär zu denken gehen weit über DSGVO hinaus…

Datenschutzproblem mit Amazon Alexa “Wenn Leute Alexa verwenden, um Spiele zu spielen oder nach Informationen zu suchen,...
31/05/2021

Datenschutzproblem mit Amazon Alexa

“Wenn Leute Alexa verwenden, um Spiele zu spielen oder nach Informationen zu suchen, denken sie oft, dass sie nur mit Amazon zu tun haben”, eine Studie hat das Ausmaß von Datenschutz-problemen mit Amazon Alexa untersucht.

Eine kürzlich durchgeführte Studie beschreibt eine Reihe von Datenschutzaspekten in Bezug auf die Apps, mit denen Benutzer interagieren, wenn sie den

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