LEGAL SMART

LEGAL SMART Die innovative Anwaltskanzlei Und mit unseren Lösungen sind Sie immer auf der rechtssicheren Seite. Live und kostenlos.

RECHTSSICHERE LÖSUNGEN FÜR SMARTE MENSCHEN

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Unternehmensübergabe: Juristische Weichen für die Zukunft stellenHeute aus der LEGAL-SMART-Praxis: Ein Inhaber eines Fam...
02/06/2026

Unternehmensübergabe: Juristische Weichen für die Zukunft stellen

Heute aus der LEGAL-SMART-Praxis: Ein Inhaber eines Familienunternehmens plant den Rückzug. Am Tisch liegen Skizzen, Wünsche der Kinder, offene Fragen: Wann übergeben? Zu welchen Bedingungen? Wer entscheidet künftig? Die Mischung aus Recht, Zahlen und Emotionen macht ihn zurecht nachdenklich.

Lange galt bei ihm: „Ein Testament und eine Vollmacht reichen. Den Rest regeln wir in der Familie.“ Im Gespräch wird klar: Nachfolge ist kein Termin, sondern ein Prozess. Es geht um das passende Modell (z. B. vorweggenommene Übertragung oder Kauf), um Stimmrechte und Rollen, Absicherung des Übergebers, Nachfolgeklauseln in Gesellschaftsverträgen, testamentarische Verzahnung sowie einen realistischen Fahrplan – mit enger Abstimmung auf die steuerliche Seite durch die Steuerberatung.

Unsere Einordnung: Struktur nimmt Druck. Aus Bestandsaufnahme und Szenarien entsteht eine saubere Architektur aus Gesellschaftsvertrag, Abtretungs- und Übergaberegeln, Unternehmervollmachten und Kommunikationsplan. So lassen sich Reibungen vermeiden und Zuständigkeiten festschreiben, ohne vorschnelle Versprechen.

Vorher: Unsicherheit und Bauchgefühl. Nachher: Ordnung, klare Rollen und Planbarkeit.

Sachlicher Hinweis: Gestalten Sie Ihre Unternehmensnachfolge rechtssicher. Wir beraten Sie umfassend zu allen Aspekten. Mehr Informationen: https://legalsmart.de/rechtsschutz/landingpage.php

Eine WhatsApp‑Nachricht mit einem Rückkaufangebot — 31 Tage später war der Vertrag weg. Das OLG Frankfurt hat erklärt, w...
01/06/2026

Eine WhatsApp‑Nachricht mit einem Rückkaufangebot — 31 Tage später war der Vertrag weg. Das OLG Frankfurt hat erklärt, warum das passiert ist.

Viele gehen davon aus, Messenger‑Kommunikation sei so unmittelbar wie ein Telefonat. Das ist oft falsch: Das Gericht wertete WhatsApp als Kommunikation unter Abwesenden; die Annahmefrist bemisst sich objektiv danach, bis wann mit einer Antwort gerechnet werden durfte. Bei wirtschaftlich bedeutsamen Geschäften endet diese Frist regelmäßig innerhalb von vier Wochen; eine verspätete Reaktion gilt als neues Angebot. Freundschaftliche Verhältnisse verlängern diese Frist nicht automatisch. Technische Indizien wie Lesebestätigungen können Beweisgewicht haben, ersetzen aber nicht vollständige Exporte und Kontextdokumentation.

In unserem neuen Artikel zeigen wir die Entscheidungsgründe, die Beweisanforderungen und praktische Maßnahmen, mit denen Unsicherheit in der digitalen Vertragskommunikation reduziert werden kann.

https://www.legalsmart.de/blog/

Bilder, Texte, Videos: Urheberrecht im Marketing absichernHeute aus der LEGAL-SMART-Praxis: Eine Agentur plant eine Soci...
01/06/2026

Bilder, Texte, Videos: Urheberrecht im Marketing absichern

Heute aus der LEGAL-SMART-Praxis: Eine Agentur plant eine Social-Media-Kampagne mit Stock-Fotos, kurzen Clips, User-Generated Content und einem eingängigen Musiktitel. Im Endspurt fragt der Projektmanager: „Sind alle Nutzungsrechte wirklich sauber?“

Typische Annahmen tauchen auf: „Kauf reicht für alle Kanäle“, „Credit genügt“, „Der Künstler hat es doch selbst gepostet“. In der Prüfung zeigt sich: Für die Musik fehlt das Synchronisationsrecht, bei Bildern ist die werbliche Nutzung nicht ausdrücklich umfasst, Bearbeitungsrechte und internationale Ausspielungen sind unklar, Quellen-Nachweise verstreut.

Wendepunkt: Wir ordnen die Rechte entlang der geplanten Nutzung – Werbecharakter, Kanäle, Laufzeit, Territorien, Bearbeitungen, Sub-Lizenzen. Ergebnis ist eine Rechte-Matrix, klare Lizenzmodelle (inkl. Buyout-Varianten), saubere Vertragsklauseln mit Dokumentations- und Freigabeprozess. Dazu: Prüfung der Stock-AGB, saubere Einholung von Einwilligungen (z. B. bei UGC), Regelungen zu Nachlizenzierungen sowie ein Plan für den Umgang mit unberechtigten Forderungen.

Vorher: Unsicherheit und Zeitdruck. Nachher: Ordnung, klare Freigaben, planbare Kampagnen.

Nutzen Sie kreative Inhalte rechtssicher. Wir beraten Sie zu Urheberrechten in der Werbung. Mehr Informationen: https://legalsmart.de/rechtsschutz/landingpage.php

Homeoffice & Remote Work: rechtssichere Gestaltung flexibler ArbeitHeute aus der LEGAL-SMART-Praxis: Ein junges Start-up...
29/05/2026

Homeoffice & Remote Work: rechtssichere Gestaltung flexibler Arbeit

Heute aus der LEGAL-SMART-Praxis: Ein junges Start-up setzt voll auf Remote Work. Slack-Nachrichten spätabends, Mitarbeitende arbeiten teils im Ausland, manche mit privaten Laptops. Die Gründer wollen maximale Freiheit – sind aber unsicher: Wie regeln wir Arbeitszeit und Erreichbarkeit? Wer trägt die Ausstattung? Wie sichern wir Daten?

Oft hören wir: „Wir machen das pragmatisch, Vertrauen reicht.“ In der Praxis entstehen daraus verdeckte Risiken – von Verstößen gegen Ruhezeiten bis zu unklarer Haftung bei Geräteschäden oder Datenabflüssen.

Der Wendepunkt kam, als ein großer Kunde ein Datenschutz‑Audit ankündigte. Plötzlich wurde klar: Flexibilität braucht klare Leitplanken. Rechtssichere Remote-Work-Konzepte definieren Arbeitszeit und Erreichbarkeit (einschließlich Zeiterfassung und Ruhezeiten), regeln Arbeitssicherheit im Homeoffice durch Unterweisung und einfache Self-Checks, ordnen Ausstattung und Kosten zu, beschreiben den datenschutzkonformen Umgang mit Geräten und Zugriffen (z. B. keine geteilten Privatgeräte, sichere Verbindungen, Rollenrechte) und legen Prozesse für Auslandsarbeit, On-/Offboarding sowie Vorfälle fest. Das reduziert Haftungsrisiken und schafft belastbare Abläufe.

Vorher: Unsicherheit im Alltag. Nachher: klare Regeln, verlässliche Prozesse, Planbarkeit.

Gestalten Sie flexible Arbeitsmodelle rechtssicher. Wir beraten Sie zu Homeoffice und Remote Work. Mehr Informationen: https://legalsmart.de/rechtsschutz/landingpage.php

Online-Reputation jenseits von Google: Schutz vor DiffamierungHeute aus der LEGAL-SMART-Praxis: Ein Architekturbüro mit ...
28/05/2026

Online-Reputation jenseits von Google: Schutz vor Diffamierung

Heute aus der LEGAL-SMART-Praxis: Ein Architekturbüro mit Fokus auf nachhaltiges Bauen sieht sich auf einem Fachportal anonymen, scharfen Kommentaren ausgesetzt. Es geht nicht um Kritik am Projekt – es wird die Kompetenz und Integrität grundsätzlich infrage gestellt. Der Inhaber ist fassungslos und fragt sich, wie er seinen Ruf wirksam schützt.

Typische Fehleinschätzung: „Das ist nur ein Nischenportal, das ignorieren wir. Gegen anonyme Beiträge kann man ohnehin nichts tun.“ Unsere Erfahrung: Auch Fachplattformen und Social Media folgen klaren Regeln. Unberechtigte, rufschädigende Inhalte lassen sich adressieren – mit Struktur statt Schlagabtausch.

Der Wendepunkt: Zuerst die Prüfung – wo endet Meinung, wo beginnen falsche Tatsachenbehauptungen oder Schmähung? Dann die saubere Dokumentation, ein präziser Hinweis an den Plattformbetreiber und, wenn sinnvoll, die Ansprache der Verfasser. Ziel ist eine überprüfbare Klärung: Entfernung unberechtigter Inhalte, Korrekturen oder Gegendarstellung – ohne Eskalationsrhetorik, aber mit klarer Linie.

Ergebnis der Struktur: Vorher Unruhe, verunsicherte Anfragen, beschädigte Glaubwürdigkeit. Nachher Ordnung, sichtbare Korrektur am Profil und ein Verfahren, das künftige Fälle planbar macht. Jeder Fall ist anders; dieser Impuls ersetzt keine Einzelfallberatung.

Schützen Sie Ihren guten Ruf online. Wir helfen Ihnen bei unberechtigten Bewertungen auf allen relevanten Plattformen. Mehr Informationen: https://legalsmart.de/rechtsschutz/landingpage.php

Mitarbeiter entlassen: rechtssichere Wege in schwierigen ZeitenHeute aus der LEGAL-SMART-Praxis: Ein mittelständischer D...
27/05/2026

Mitarbeiter entlassen: rechtssichere Wege in schwierigen Zeiten

Heute aus der LEGAL-SMART-Praxis: Ein mittelständischer Dienstleister steht vor betriebsbedingten Kündigungen. Aufträge brechen weg, die Liquidität ist eng. Die Geschäftsführung spürt den Druck – und weiß zugleich, dass jeder formale Fehler zu unnötigen Auseinandersetzungen führen kann.

Anfangs hieß es im Führungskreis: „Wenn die Zahlen nicht mehr passen und wir fristgerecht kündigen, sollte das reichen.“ In der Durchsicht zeigt sich das Gegenteil: Ohne belastbare Begründung der unternehmerischen Entscheidung, saubere Sozialauswahl, Blick auf Sonderkündigungsschutz und eingehaltene Fristen wird es schnell angreifbar.

Der Wendepunkt: Wir strukturieren den Prozess. Zunächst wird die betriebliche Situation dokumentiert und Alternativen geprüft. Danach werden Funktionen statt Personen definiert, Auswahlkriterien nachvollziehbar angewendet, Schutzgruppen berücksichtigt und Anhörungen/Abstimmungen sauber vorbereitet. Kündigungsschreiben werden klar, sozialverträglich und formal korrekt aufgesetzt; Gespräche werden geplant, Dokumentation wird lückenlos geführt.

Ergebnis: Vorher Unsicherheit und Bauchgefühl. Nachher ein geordneter Fahrplan mit nachvollziehbaren Entscheidungen und reduzierten Risiken.

Handeln Sie auch in schwierigen Personalfragen rechtssicher. Wir begleiten Sie professionell durch Kündigungsprozesse. Mehr Informationen: https://legalsmart.de/rechtsschutz/landingpage.php

Sie fragen den Chatbot — und er nennt falsche Facharztbezeichnungen. Solche Fehlausgaben können Unternehmen schnell in r...
26/05/2026

Sie fragen den Chatbot — und er nennt falsche Facharztbezeichnungen. Solche Fehlausgaben können Unternehmen schnell in rechtliche Schwierigkeiten bringen.

Viele Betreiber gehen davon aus, dass korrekte Trainingsdaten oder eine „autonome“ KI Haftungsrisiken ausschließen. Diese Annahme unterschätzt, dass KI-Ausgaben Teil der Unternehmenskommunikation werden können — besonders bei Angaben zu Qualifikation und Status.

Ein Oberlandesgericht hat entschieden: Die vom Chatbot ausgegebenen Aussagen sind dem Betreiber als eigene geschäftliche Handlung zuzurechnen. Rechtlich relevant sind damit nicht mehr nur Systemdesign oder Training, sondern auch die konkrete Publikations- und Kontrollpraxis des Unternehmens. Das heißt: das Risiko liegt im operativen Einsatz, nicht nur in der Entwicklung.

In unserem neuen Artikel zeigen wir, welche organisatorischen und technischen Maßnahmen sinnvoll sind, damit Kommunikations- und Prüfketten greifen und sensible Angaben nicht ungeprüft verbreitet werden. Klare Regeln für Logging, Freigaben, menschliche Überprüfung und transparente Kennzeichnung von KI-Interaktionen schaffen die notwendige Rechtssicherheit.

Der vollständige Beitrag ist hier zu finden:
https://www.legalsmart.de/blog/

Ein großes Nachrichtenmagazin schrieb, Gründer hätten „an die Grenzen des rechtlich Erlaubten“ gehandelt. Das allein rei...
26/05/2026

Ein großes Nachrichtenmagazin schrieb, Gründer hätten „an die Grenzen des rechtlich Erlaubten“ gehandelt. Das allein reicht nach dem BGH nicht automatisch für ein Unterlassungsurteil.

Kurz gesagt: Der Bundesgerichtshof hat klargestellt, dass auch unbewiesene oder „falsche“ Werturteile unter den Schutz der Meinungsfreiheit fallen, wenn sie als subjektive Bewertung erkennbar sind und keine Schmähkritik darstellen. Entscheidend ist die Abwägung mit dem Persönlichkeitsrecht — und bei Berichterstattung über wirtschaftliches Handeln wie Unternehmensgründungen oder Marktpraktiken wiegt das öffentliche Informationsinteresse oft schwerer.

Viele Unternehmen überschätzen, wie zwangsweise gerichtlich gegen kritische Wertungen vorgegangen werden kann. Ebenso unterschätzen Journalisten, dass Trennung von Tatsachen und Meinungen die Glaubwürdigkeit sichert, auch wenn strenge Beweisführung nicht immer verlangt wird.

Im aktuellen Blogbeitrag beleuchten wir, welche Risiken sich daraus konkret für KMU, Selbständige und die Medienpraxis ergeben und welche kommunikativen Maßnahmen sinnvoller sind als ein Reflex auf Unterlassungsklagen.

https://www.legalsmart.de/blog/

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Sie laden ein fremdes Foto in eine KI und stellen das erzeugte Bild online. So beginnt im Alltag oft ein rechtliches Prü...
26/05/2026

Sie laden ein fremdes Foto in eine KI und stellen das erzeugte Bild online. So beginnt im Alltag oft ein rechtliches Prüfungsfeld.

Oft wird fälschlich angenommen, dass allein die Nutzung eines fremden Fotos als KI‑Input automatisch eine Urheberrechtsverletzung bedeutet. Das ist rechtlich zu pauschal.

Das OLG Düsseldorf (I‑20 W 2/26) hat entschieden: Die bloße Verwendung als Vorlage ist nicht per se unzulässig. Maßgeblich sind die persönlich‑schöpferischen Merkmale des Originals – Bildausschnitt, Perspektive, Beleuchtung oder gezielte Schärfe/Unschärfe – und ob diese im KI‑Output wiedererkennbar übernommen wurden. Motivähnlichkeit allein reicht nicht aus.

Gleichzeitig gilt: Wer für sich Urheberrecht an einem KI‑Ergebnis beansprucht, trägt die Darlegungs‑ und Beweislast. Praktisch bedeutet das: Prompts, Iterationen, Einstellungen und Auswahlentscheidungen dokumentieren.

Im aktuellen Blogbeitrag beleuchten wir die Entscheidung des OLG Düsseldorf und geben Hinweise, wie KMU, Solo‑Selbständige und Verbraucher prozessseitig Klarheit schaffen können. Diese Informationen sind allgemeiner Natur und stellen keine Rechtsberatung dar.

Der vollständige Beitrag ist hier zu finden: https://www.legalsmart.de/blog/

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Sie laden ein fremdes Foto in eine Bild‑KI und veröffentlichen den Output. Verletzt das allein das Urheberrecht?Oft wird...
26/05/2026

Sie laden ein fremdes Foto in eine Bild‑KI und veröffentlichen den Output. Verletzt das allein das Urheberrecht?

Oft wird angenommen, dass die reine Verwendung eines Fotos als Input automatisch rechtswidrig ist. Das OLG Düsseldorf hat jedoch klargestellt: Entscheidend sind nicht Motivähnlichkeit, sondern ob persönliche Gestaltungsmerkmale des Originals übernommen wurden – Bildausschnitt, Perspektive, Beleuchtung oder gezielte Unschärfe. Gleiches gilt für die Frage, ob ein KI‑Output selbst Werkcharakter besitzt: Dazu sind nachvollziehbare, konkrete kreative Entscheidungen des Menschen erforderlich.

Ein bislang unterschätztes Risiko liegt in der Beweislast. Wer Werkcharakter behauptet, muss Prompting, Iterationen und Auswahlentscheidungen dokumentieren. Rechtliche Unsicherheit lässt sich reduzieren, wenn Unternehmen Prozesse zur Speicherung von Prompts, Zwischenständen und Auswahlkriterien etablieren.

Im aktuellen Blogbeitrag beleuchten wir die Entscheidung des OLG Düsseldorf (I‑20 W 2/26) und zeigen, welche organisatorischen Folgerungen sich für KMU, Solo‑Selbständige und Kreative daraus ergeben.

Der vollständige Beitrag ist hier zu finden: https://www.legalsmart.de/blog/

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