Kampf gegen Abzocke und Abzockerei

Kampf gegen Abzocke und Abzockerei Meine Seite dient der Veröffentlichung von Informationen rund um das Thema "Abzocke". Sie sind Opfer einer "Abzocke" geworden? Rufen Sie mich an!

16/04/2026

In den vergangenen Wochen haben mehrere Menschen in Mecklenburg-Vorpommern einen Brief mit dem Absender einer vermeintlichen Anwaltskanzlei aus Berlin erhalten. In diesem steht, dass aufgrund eines angeblich abgeschlossenen und nicht rechtzeitig gekündigten Abonnements eine Zahlungsforderung bestünde.

Zudem wurden weitere Kosten bei ausbleibender Zahlung angedroht. Eine konkrete Summe wurde jedoch nicht genannt. Im weiteren Verlauf des Textes wurde den Empfängern der Briefe empfohlen, dass sie sich telefonisch mit der Kanzlei in Verbindung setzen sollen, um weitere Informationen zu erlangen.

Eine 23-Jährige sowie ein 34-Jähriger kontaktierten die vermeintliche Kanzlei telefonisch. Im Rahmen eines der Telefonate wurde eine konkrete Summe für die Zahlungsaufforderung benannt. Die 23-jährige Anruferin sollte 3.000 Euro an die Betrüger zahlen.

Doch nicht nur mittels Anschreiben wurden fingierte Anwaltskanzleien als Mittel zum Betrug genutzt.

Mehr: https://wp.me/pedD2q-1d1G

26/05/2025

Die Verbraucherzentralen verzeichnen seit Juli 2024 bundesweit über 1.000 Beschwerden über den Internetdienst Cvneed, der unter dem Vorwand der Erstellung von Lebensläufen kostenpflichtige Abonnements vertreibt – häufig, ohne dass sich die Nutzer des Vertragsabschlusses bewusst sind. Cvneed wirbt damit, Lebensläufe anhand von Vorlagen zu erstellen.

Viele Betroffene berichten jedoch, anschließend dennoch Rechnungen in Höhe von 30 Euro monatlich erhalten zu haben, ohne je wissentlich ein kostenpflichtiges Abo abgeschlossen zu haben. Auch wurden Kosteninformationen nach Aussagen zahlreicher Betroffener entweder gar nicht oder nur sehr versteckt dargestellt.

Mehr: https://wp.me/pedD2q-17aD

14/05/2025

Über Onlineportale eine Unterkunft zu buchen, geht schnell und einfach. Aber Vorsicht! Immer mehr Betrüger nutzen das aus, um etwa an Kreditkarten-Informationen zu kommen oder Urlauber mit gefälschten Inseraten abzuzocken. So schützt ihr euch: ndr.de/nachrichten/info/audio1871162.html

17/05/2024

VORSICHT: Aktuell werden solche betrügerischen Briefe im Namen der Sparkasse verbreitet. In den Briefen wird versucht, den Empfänger unter dem Vorwand einer benötigten Aktualisierung von Kundendaten zum Aufruf einer betrügerischen Web-Seite (Phishing-Seite) zu verleiten. Die Phishing-Seiten sind den originalen Online-Banking-Seiten der Internet-Filiale nachempfunden. Dort werden eure Online-Banking-Zugangsdaten und weitere persönliche Daten erfragt. Wir bitten euch dort keine Daten einzugeben. Diese könnten zum Betrug genutzt werden.

13/06/2023

// Das unerlaubte Herstellen oder Veröffentlichen von intimem Video- oder Bildmaterial ist durch § 201a StGB unter Strafe gestellt. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich um Fotos oder Videoaufnahmen handelt und ob diese in sozialen Netzwerken oder in vertraulichen Chats verbreitet werden. Sobald sie ohne Einverständnis der betroffenen Person angefertigt oder versendet werden, handelt es sich um eine Straftat. Strafbar sind dabei alle Aufnahmen, die geeignet sind, den höchstpersönlichen Lebensbereich und die Persönlichkeitsrechte zu verletzen oder dem Ansehen der abgebildeten Person erheblich zu schaden. Auch Aufnahmen, welche verstorbene Personen in anstößiger Weise zur Schau stellen, fallen unter § 201a StGB. Das Strafmaß beträgt bis zu zwei Jahre Freiheitsstrafe oder Geldstrafe.

Zivilrechtlich hat der oder die Betroffene zudem Anspruch auf Unterlassung, Beseitigung und in vielen Fällen auch auf Schmerzensgeld. So hat zum Beispiel das Landgericht Kiel einer Frau 25.000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen, weil ihr Ex-Partner drei Nacktfotos von ihr sowie ihre vollständigen Kontaktdaten veröffentlichte. Es entstand der Eindruck, dass sich die Frau prostituierte, woraufhin sie mehrere Offerten bekam (LG Kiel, Urteil vom 27.04.2006, Az.: 4 O 251/05). //

07/06/2023

Das Landeskriminalamt MV warnt aus gegebenen Anlass vor einer aktuellen "Quakbot Kampagne", bei der mittels Phishing-Mails dazu verleitet werden soll, auf eingebettete Links zu klicken oder maliziöse Dokumente (PDF oder Office) zu öffnen.

Besonders perfide daran ist, dass es sich um Reply-Emails (Antworten) auf ehemals legitime Mails handelt, welche zuvor (hier im Zeitraum von 2018 bis 2020) vom Empfänger selbst versandt worden sind.

Der Inhalt der Phishing-Mail bezieht sich also auf eine zuvor tatsächlich stattgefundene Kommunikation.

Mehr: https://wp.me/pedD2q-Z0F

30/05/2023

Heute Vormittag meldeten sich bereits mehrere Personen bei der Polizei in Schwerin und erzählten von derselben Betrugsmasche. Glücklicherweise sind bisher nur Versuchsstraftaten bekannt.

Der Anrufer habe sich in allen Fällen als ein Mitarbeiter des Landeskriminalamtes (LKA) ausgegeben und versuchte die Bankdaten der Geschädigten in Erfahrung zu bringen. Die Daten wären notwendig, um eine Kaution zu erheben, da sonst eine Freiheitsstrafe zu erwarten wäre.

Dabei handelt es sich um eine Betrugsmasche. Die Polizei erinnert daran, dass keine persönlichen Daten, dazu gehören Bankdaten, fremden Personen am Telefon zu übermitteln. Wer bereits auf derartige Telefonate und Forderungen eingegangen ist, sollte umgehend die örtliche Polizei informieren.

Adresse

Fritz Reuter Straße 1
Röbel
17207

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 15:00
Dienstag 09:00 - 15:00
Mittwoch 09:00 - 15:00
Donnerstag 09:00 - 15:00
Freitag 09:00 - 15:00

Telefon

+49 39931 55368

Webseite

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Kampf gegen Abzocke und Abzockerei erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen