Marburg Law Review

Marburg Law Review Juristische Fachzeitschrift "Von Studierenden für Studierende!"

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Wir sind eine studentische Rechtszeitschrift, die unter dem Leitsatz "Von Studenten, für Studenten!" ein Mal im Semester erscheint. Unsere Zeitschrift richtet sich an alle Jura-Studierenden ab dem ersten Semester. Wir veröffentlichen Grundlagenbeiträge, Klausuren und Hausarbeiten. Aber auch Erfahrungsberichte, zum Beispiel zu Auslandsaufenthalten oder Moot Courts, haben bei uns ihren festen Platz.

Unsere Autoren sind nicht nur Professoren und Praktiker, sondern auch Studierende, die aufgrund hervorragender Leistungen im Studium ihre Klausuren, Hausarbeiten oder Artikel zu ihrem Lieblingsthema veröffentlichen. Genau wie unsere Leserschaft, besteht auch unsere Redaktion aus Studierenden aller Fachsemester - Jeder kann mitmachen!

Die Tücken und Wendungen der Vormerkung im Immobiliarsachenrecht stellen Wiss. Mitarbeiter Dr. Nils Heuser und Wiss. Mit...
05/08/2022

Die Tücken und Wendungen der Vormerkung im Immobiliarsachenrecht stellen Wiss. Mitarbeiter Dr. Nils Heuser und Wiss. Mitarbeiter Lukas Friedrich anhand einer anspruchsvollen Klausur auf Examensniveau auf S. 73 ff. der MLR 1/2022 dar.

Die vollständige kann hier kostenlos abgerufen werden:https://www.law-review.de/wp-content/uploads/2022/03/MLR_2022_01.pdf

Mit dem Verschulden aus einem vorvertraglichen Schuldverhältnis, das während einer Vertragsanbahnung entsteht, die sog. ...
26/07/2022

Mit dem Verschulden aus einem vorvertraglichen Schuldverhältnis, das während einer Vertragsanbahnung entsteht, die sog. culpa in contrahendo (c.i.c.), dürften die meisten Juristinnen und Juristen ziemlich vertraut sein.

Darüber hinaus gibt es aber auch das Verschulden aus einem Schuldverhältnis, das einem Vertrag nachgelagert ist, nämlich die sog. culpa post contractum finitum.

Wie dieses Haftungsinstitut hergeleitet wird, welche Ansprüche und Gestaltungsrechte sich daraus ergeben sowie seine praktische Anwendung zeigt stud. iur. Jens Tribbels auf S. 67 ff. in der MLR 1/2022.

Die vollständige Ausgabe gibt es hier: https://lnkd.in/dNpqYtZJ

Jeder Berufseinstieg beginnt bei der Bewerbung. Doch Bewerbungen werden im Jura-Studium überhaupt nicht thematisiert. Da...
21/06/2022

Jeder Berufseinstieg beginnt bei der Bewerbung. Doch Bewerbungen werden im Jura-Studium überhaupt nicht thematisiert. Daher sind sich Studierende oft unsicher darüber, was von ihnen bei einer Bewerbung genau erwartet wird.

Diese Unsicherheiten könnt ihr durch die Teilnahme am Bewerbungstraining von Hogan Lovells verschwinden lassen. Darin bringen euch Vertreterinnen der Großkanzlei die Basics des Bewerbungsverfahrens bei. Außerdem lernt ihr, wie Bewerbungsunterlagen professionell gestaltet werden können und wie ihr beim Vorstellungsgespräch überzeugend ankommt.

Ihr könnt sogar freiwillig euren Lebenslauf bis zum 24. Juni einreichen; einige der eingereichten Lebensläufe werden im Training eingebunden.

Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 05.07.2022 um 16 Uhr in Kooperation mit ELSA-Marburg e.V. online statt. Meldet euch bis zum 03.07. per Email ([email protected]) an.

Damit Arzneimittel in Deutschland zugelassen werden dürfen, müssen sie eine rigorose klinische Prüfung durchlaufen. Dafü...
13/05/2022

Damit Arzneimittel in Deutschland zugelassen werden dürfen, müssen sie eine rigorose klinische Prüfung durchlaufen. Dafür braucht es Freiwillige. Für Erwachsene, die nicht (mehr) einwilligungsfähig sind, war es bisher rechtlich nicht möglich, als Freiwillige an einer solchen Prüfung teilzunehmen, solange sie selbst keinen Vorteil daraus ziehen konnten (sog. gruppennützige Studien).

Diese Rechtslage hat sich aber geändert, wie Rechtsanwältin Dr. Lea Hachmeister in ihrem Beitrag auf S. 60 ff. der MLR 1/2022 aufzeigt. Mit der Einführung des neuen § 40b AMG (Arzneimittelgesetz), basierend auf einer EU-Verordnung, wurde es diesen Menschen nun ermöglicht, Prüfungsteilnehmerin bzw. Prüfungsteilnehmer in einer gruppennützigen klinischen Studie zu sein. Zum Schutz dieser vulnerablen Gruppen sind allerdings enge Grenzen an den Eingriffen im Rahmen dieser Studien gesetzt. Wie diese Grenzen aussehen, welche Formvorschriften eingehalten werden müssen und wie der neue § 40b AMG verbessert werden kann stellt die Autorin ausführlich dar.

Insbesondere für Medizin- und Pharmarecht-Interessierte zu empfehlen!

Die vollständige Ausgabe kann hier abgerufen werden:https://www.law-review.de/wp-content/uploads/2022/03/MLR_2022_01.pdf

Neben der Tatsache, dass sie zum üblichen Examensstoff gehören, finden Kündigungsschutzklagen hauptsächlich Anwendung im...
05/05/2022

Neben der Tatsache, dass sie zum üblichen Examensstoff gehören, finden Kündigungsschutzklagen hauptsächlich Anwendung im realen Arbeitsleben.

Der Beitrag von Prof. Dr. Markus Roth und Herrn Julian Krüger bietet nicht nur eine Auffrischung der arbeitsrechtlichen Inhalte und Grundprobleme des Arbeitsrechts, sondern auch einen kleinen Abstecher in die Geschichte der Kündigungsschutzklage. Im Beitrag wird besonders der § 23 KSchG erläutert und erklärt, da der Aufbau der Norm einigen Studierenden Probleme bereitet - ein Nachlesen lohnt sich!

Zudem werden im Beitrag die Anwendungsbereiche des Kündigungsschutzes, die sozial gerechtfertigte Kündigung, die personenbezogenen und verhaltensbedingte Kündigung sowie die Verdachtskündigung mit deren Inhalten und einem kleinen Fall bezogen auf den jeweiligen Schwerpunkt erörtert. Der Beitrag endet mit einem kompakten Prüfungsschema und einer Kurzzusammenfassung der wesentlichen Inhalte.

Die vollständige Ausgabe kann hier kostenlos abgerufen werden:https://www.law-review.de/wp-content/uploads/2022/03/MLR_2022_01.pdf

Schon ein neues BGB gekauft? Wenn ja, dann könntet ihr schon entdeckt haben, dass sich etwas im Vertragsrecht bezüglich ...
26/04/2022

Schon ein neues BGB gekauft? Wenn ja, dann könntet ihr schon entdeckt haben, dass sich etwas im Vertragsrecht bezüglich der Digitalisierung getan hat…

Was sich genau geändert hat zeigt Juniorprofessor Dr. Frank Rosenkranz von der Ruhr-Universität Bochum in der MLR 1/2022. auf S. 29 ff. erörtert er die Relevanz der neu geschaffenen Vorschriften §§ 327 bis 327u BGB zu Verträgen über die Bereitstellung digitaler Produkte. Dies könnte ein großer Schritt für die Bewältigung der Digitalisierung sein. Doch wo liegen die Grenzen der Vorschrift? Unter anderem werden die Anforderungen digitaler Produkte für die Vertragsmäßigkeit aufgezeigt und der Rahmen der Verbraucherrechte gesteckt. Unter digitale Produkte fallen für uns alltägliche Dinge wie Apps und Cloudspeicher.

Wie die Vorschriften anzuwenden sind und wie es damit weiter gehen könnte, könnt ihr jetzt in der neuen MLR passend zur Digitalisierung online nachlesen. Es lohnt sich!

Die vollständige Ausgabe kann hier kostenlos abgerufen werden: https://www.law-review.de/wp-content/uploads/2022/03/MLR_2022_01.pdf

In einer weiteren Entscheidung im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie befasste sich der Bundesgerichtshof (BGH) mit den...
14/04/2022

In einer weiteren Entscheidung im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie befasste sich der Bundesgerichtshof (BGH) mit den Auswirkungen auf einen Mietvertrag betreffend Räumlichkeiten für eine Hochzeitsfeier.

Zur Pressemitteilung: https://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=Aktuell&nr=127221&linked=pm&Blank=1

Zum Volltext der Entscheidung: https://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&az=XII%20ZR%2036/21&nr=128501

Richter am Bundesgerichtshof Prof. Dr. Frank Klinkhammer erörtert in der MLR 1/2022 auf S. 23 ff. einen umstrittenen Fal...
10/04/2022

Richter am Bundesgerichtshof Prof. Dr. Frank Klinkhammer erörtert in der MLR 1/2022 auf S. 23 ff. einen umstrittenen Fall aus dem Familienrecht. In diesem Fall ging ein Vater mit seiner kleinen Tochter spazieren als das 3-jährige Mädchen plötzlich über die Leine des Hundes stolperte und unglücklich auf ihrem Gesicht landete.

Kann das Mädchen nun gegen die Versicherung ihres Vaters vorgehen? Schwerpunktmäßig geht es dabei um die deliktische Gefährdungshaftung für Tierhalter, die hier mit der Haftungsprivilegierung von Eltern gegenüber ihren Kindern kollidiert.

Die vollständige Ausgabe kann hier kostenlos abgerufen werden: https://www.law-review.de/wp-content/uploads/2022/03/MLR_2022_01.pdf

Ein Angeklagter, der eine Tat gesteht, die er gar nicht begangen hat? Das kommt vielleicht öfter vor als man denkt... Di...
03/04/2022

Ein Angeklagter, der eine Tat gesteht, die er gar nicht begangen hat? Das kommt vielleicht öfter vor als man denkt...

Die Gründe dafür untersuchen Wiss. Mitarbeiterin Teresa Schneider und Juniorprofessor Dr. phil. Lennart May in einem fachübergreifenden Beitrag aus dem Bereich der Psychologie auf S. 12 ff. in der MLR 1/2022. Anhand des Falles Ulvi K. zeigen sie auf, wie es zu einem falschen Geständnis kommen kann – und wie man verhindert, dass jemand fälschlich verurteilt und weggesperrt wird.

Die vollständige Ausgabe kann hier kostenlos abgerufen werden: https://www.law-review.de/wp-content/uploads/2022/03/MLR_2022_01.pdf

Das ständige Fortschreiten der Digitalisierung hat nicht nur dazu geführt, dass unsere Zeitschrift nun online verfügbar ...
26/03/2022

Das ständige Fortschreiten der Digitalisierung hat nicht nur dazu geführt, dass unsere Zeitschrift nun online verfügbar ist. Auch für Justiz, Behörden und Rechtsanwaltschaft wird der Umgang mit digitalen Kommunikationsmethoden immer mehr zum Alltag.

So erklärt Direktor des Sozialgerichts Dr. Henning Müller auf S. 1 ff. der MLR 1/2022 die Form- und Fristregelungen, die im Umgang mit Justiz und Behörden bei der Übermittlung digitaler Inhalte zu beachten sind. Das ist nicht nur interessant, sondern auch wichtig zu wissen, denn die Nutzung elektronischer Kommunikationswege ist seit dem 01.01.2022 gem. § 130d ZPO für Anwälte und Behörden verpflichtend.

Die vollständige Ausgabe kann hier kostenlos abgerufen werden: https://www.law-review.de/wp-content/uploads/2022/03/MLR_2022_01.pdf

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