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Gelöst: Leserfrage zum Vorkaufsrecht beim PferdekaufPerson A besitzt einen Wallach welchen sie mit folgender Vereinbarun...
15/05/2018

Gelöst: Leserfrage zum Vorkaufsrecht beim Pferdekauf

Person A besitzt einen Wallach welchen sie mit folgender Vereinbarung im Vertrag für 2500€ gekauft hat: „Wenn Sie das Pferd XY verkaufen wollen ist folgende Klausel im Vertrag zu inkludieren: Sollten Sie das Pferd wieder verkaufen wollen müssen Sie mir dieses für den Preis von 1€ zurückverkaufen.“

Meine beste Freundin hat ende Dezember diesen Wallach von Person A gekauft. Da beide Partein (Person A und meine Freundin) sich einig sind das die oben genannte Klausel des Vertrages aufgrund des unrealistischen Wertes nicht gültig ist. Nun möchte ich diesen Wallach gerne von meiner Freundin übernehmen und möchte deshalb gerne wissen ob ich ihn rechtmäßig erwerben kann oder ob dies nicht möglich ist.

Mir hilft hier jeder Hinweis und gerne auch die angabe von Paragraphen und/ oder bereits bestehenden Urteilen in ähnlichen Fällen.

Die Antwort unseres Experten unter:
http://www.pferderecht-wissen.de/leserfragen/vorkaufsrecht-beim-pferdekauf/

Mehr Leserfragen unter:
http://www.pferderecht-wissen.de/leserfragen/

Vielleicht könnt ihr Christina bei Ihrer Frage helfen:Ich habe eine Frage. Und zwar habe ich in der Berufsschule gelernt...
15/02/2018

Vielleicht könnt ihr Christina bei Ihrer Frage helfen:

Ich habe eine Frage. Und zwar habe ich in der Berufsschule gelernt dass man als ausgebildeter Pferdewirt dazu ,,verpflichtet“ ist andere Reiter auf unsachgemäße reitausrüstung hinzuweisen um Unfälle zu vermeiden. Bzw. wurde uns gesagt könnte man im allerschlimmsten Fall belangt werden wenn es jemand drauf anlegt weil man ja ein Fachpersonal in dem Bereich ist.

Diskussion unter:

Rechtlicher Beitrag zur Frage der Haftung der Reitlehrer gegenüber den Reitschülern. Ein Beitrag von Rechtsanwältin Iris Müller-Klein.

Gastbeitrag: Mindestlohn im Prakitkum am Fallbeispiel einer Tierarztpraxis.Von Rechtsanwältin Bettina Diedrich, Fachanwä...
17/03/2017

Gastbeitrag: Mindestlohn im Prakitkum am Fallbeispiel einer Tierarztpraxis.

Von Rechtsanwältin Bettina Diedrich, Fachanwältin für Arbeitsrecht

Als Neuerung im Arbeitsrecht wurde zum 1. Januar 2015 in der Bundesrepublik Deutschland erstmals ein gesetzlicher Mindestlohn eingeführt. Bereits ab dem 1.1.2017 wurde der Mindestlohn per Gesetz angehoben und beträgt heute (Stand März 2017) 8,84 EUR. Die gesetzlichen Grundlagen hierfür finden sich im Mindestlohngesetz (MiLoG).
Für wen gilt der Mindestlohn?

Weiterlesen unter: http://www.pferderecht-wissen.de/arbeitsrecht-mindeslohngesetz-mindestlohn-im-praktikum/

Webseite der Autorin:
http://www.rechtsanwalt-arbeitsrecht-berlin-diedrich.de/

13/02/2017

Leserfrage | Klopphengst statt Wallach: Stute ungewollt gedeckt!

Hallo, ich hoffe sie können mir helfen. Ich habe im Juni einen Wallach bekommen, stand auch im pass drin, aber nun ist meine Stute tragend von ihm da er wohl ein Klopphengst ist. Was habe ich nun für Rechte? Ich wollte meine Stute nicht decken lassen, da sie auch schon älter ist. Mit der Vorbesitzerin lässt sich nicht reden. Sie besteht darauf, dass es ein Wallach ist. Aber meine Stute stand nur mit ihm zusammen, sonst mit keinem!

Antwort lesen unter: http://www.pferderecht-wissen.de/leserfragen/klopphengst-statt-wallach-stute-ungewollt-gedeckt/

04/02/2017

Leserfrage zum Pferdekaufrecht: Pferd krank - Geld zurück?

Sehr geehrte Damen und Herren, ich hab ein riesiges Problem und hab keine Ahnung, wie ich mich rechtlich gesehen verhalten soll…

Ich hab im Mai mein Pferd verkauft als Freizeitpferd… die Käuferin und ich haben uns auf eine Ratenzahlung geeinigt.

Jetzt nach 6 Monaten meldet sie sich… das Pferd wäre krank und sie möchte ihr Geld zurück… meine Angebote, das Pferd in einer Klinik untersuchen zu lassen schlug sie aus…für sie wäre die Sache eindeutig…

Nach langen Diskussionen durfte ich mir gestern ein eigenes Bild von dem Pferd machen…. das Pferd wird nicht artgerecht gehalten… kein sauberes Wasser, fast kein Kraftfutter…man sieht die Wirbel, Rippen und die Flanken sind total eingefallen….

Ich durfte das Pferd unter Zeugen führen und reiten… die Käuferin selbst war nicht da… das Pferd ist völlig phlegmatisch… keine Kraft, keine Muskeln usw. Das Pferd läuft hinten nicht korrekt, aber ich und viele andere Leute, die das Pferd kennen sind alle der Meinung, dass das ganze an der nicht artgerechten Haltung sowie an dem nicht Arbeiten mit dem Pferd liegt.

Ich hab heut natürlich wieder das Gespräch gesucht… bin ja nun durch den erbärmlichen Zustand gewollt das pferd zurückzunehmen… aber doch nicht gegen die volle Summe… ich hab das Pferd so nicht abgegeben…

Es sind auch noch 4 Raten offen… die sie eigentlich noch zahlen muss….

Wie muss ich mich verhalten?

Lesen Sie die Antwort unseres Experten unter:

http://www.pferderecht-wissen.de/leserfragen/pferdekauf-pferd-krank-geld-zurueck/

30/01/2017

Schimmel im Futter: Handhabe gegen Pensionstall:

Leserfrage: Bei meiner Recherche nach Handlungsmöglichkeiten in meinem Fall bin ich auf Ihre Seite aufmerksam geworden und hoffe, dass Sie mir weiterhelfen können:
Seit fast vier Monaten habe ich meine kleine Appaloosa-Stute in einem Stall mit klassischer Paddockboxenhaltung stehen. Seit wir dort sind ist mittlerweile das dritte Pferd mit deutlich erhöhten Leberwerten aufgefallen. (Für meine Stute habe ich bereits einen Arzttermin vereinbart)

Eine der entsprechenden Pferdebesitzerinen hat nach der Diagnose Futterproben eingeschickt und ein Gutachten erhalten, dass zeigt, dass Heu und Stroh so stark mit Schimmel versetzt sind, dass die Pferde Gefahr laufen nachhaltig an Lunger und Leber zu erkranken. Sie hat den Stallbesitzer damit konfrontiert, der aber signalisierte, dass er an der Futtersitutation nichts ändern wolle, weil es seines Erachtens normal sei, dass man mal schlechtes Rauhfutter hätte. Trotz der Kenntnis dieses Gutachtens verfüttert er weiter sein Heu und Stroh und nimmt billigend in Kauf, dass die Pferde davon krank werden. Ein anderes Pferd ist mit Kolik in die Pferdeklinik eingeliefert worden, wo man bei der gründlichen Untersuchung feststellte, dass das Pferd unter anderem stark erhöhte Leberwerte hatte und übersäuert war, es wurde sofort eine intravenöse Entgiftung eingeleitet.

Habe ich als Einstellerin und Pferdebesitzerin in einer solchen Situation Rechte? Und wenn ja welche?
Der Einstellvertrag ist ein Dienstleistungsvertrag. Kann ich wegen schlechter Futterqualität die Stallmiete kürzen? Habe ich unter diesen Umständen ein Sonderkündigungsrecht? Gibt es irgendeine Handhabe gegen den Stallbetreiber?

Ich finde ein solches Handeln absolut unverantwortlich und bin natürlich in großer Sorge um mein Pferd und versuche sämtliche Maßnahmen zu erfreifen, die der Schadensbegrenzung zuträglich sind.
Ich würde mich riesig freuen und wäre Ihnen sehr, sehr dankbar, wenn Sie mir eine Antwort zukommen ließen!

Antwort unseres Rechtsexperten lesen unter:

http://www.pferderecht-wissen.de/leserfragen/pferdepensionsrecht-schimmel-in-heu-und-stroh/

Leserfrage zur Tierhalterhaftung beim Springreiten:ich bin über facebook auf Ihre tolle Seite aufmerksam geworden und mö...
11/11/2016

Leserfrage zur Tierhalterhaftung beim Springreiten:

ich bin über facebook auf Ihre tolle Seite aufmerksam geworden und möchte nun mein Glück versuchen, eine Einschätzung zu bekommen.

Ich hatte letztes Jahr einen Reitunfall in einem Schulbetrieb. Ich ritt ein Schulpferd in der Springprüfung des kleinen Reitabzeichens. Dabei fiel ich vom Pferd und zog mir Frakturen an drei Wirbeln zu. Ich wand mich dann an die Versicherung des Betriebes zwecks Verdienstausfall (ich bin mit einem Kleingewerbe selbstständig) und Schmerzensgeld. Die Versicherung teilte mir mit, dass ich bei Reitunfällen, die beim Springen passieren, keinen Anspruch auf Schadensersatz hätte, da einem klar sein sollte, dass das Springen gefährlich ist. Ist das so richtig?

Die Antwort unseres Experten lesen unter:
http://www.pferderecht-wissen.de/leserfragen/springreiten-schadenersatz-unfall/?

Mittelschweres Erdbeben in der Rechtsprechung: BGH stärkt massiv die Käuferrechte:Am 12.10.2016 ging ein mittelschweres ...
17/10/2016

Mittelschweres Erdbeben in der Rechtsprechung:

BGH stärkt massiv die Käuferrechte:
Am 12.10.2016 ging ein mittelschweres „Erdbeben“ durch die Rechtsprechung des BGH zur Beweislastumkehr beim Verbrauchsgüterkauf. In seinem Urteil vom 12.10.2016 – VIII ZR 103/15 – ist der BGH ausdrücklich von seiner bisherigen Rechtsauffassung in diesem Anwendungsbereich abgerückt und hat seine eigene Rechtsprechung in EU-rechtskonformer Auslegung der Vorschrift des § 476 BGB der Rechtsprechung des EuGH zum Anwendungsbereich der Beweislastumkehr angepasst...

Mehr unter: http://www.pferderecht-wissen.de/pferdekaufrecht/der-bgh-erweitert-die-beweislastumkehr-beim-verbrauchsgueterkauf/

08/10/2016

Leserfrage zur gebisslosen Zäumung und dem Reiten ohne Sattel im Straßenverkehr:

Wir wohnen in einer sehr ländlichen Gegend und reiten unserer Pferde ohne Gebiss, mit einem Gebisslosen Zaum zum reiten. Manchmal reiten wir auch ohne Sattel. Ich habe schon oft gehört das dies im Straßenverkehr verboten sei ect. Daher meine Frage. Muss mein Pferd im Straßenverkehr mit Gebiss geritten werden? Wie ist die Rechtslage wenn es zu einem Unfall kommt? Muss ich mein Pferd im Verkehr mit einem Sattel reiten?

Die Antwort unseres Experten lesen unter:

http://www.pferderecht-wissen.de/leserfragen/reiten-ohne-gebiss-im-strassenverkehr/

Leserfrage: Ist das Reiten ohne Gebiss (und Sattel) im Straßenverkehr erlaubt? Beantwortet von Rechtsanwalt Stephan Pahl.

06/09/2016

Leserfrage zum Pferdepensionsrecht: Haftung wegen Verletzung der Sorgfaltspflicht des Stallbetreibers. Unsere Leserin vermutet eine Unterfütterung des Einstellerpferdes und fragt nach der Haftung des Pensionsstallbetreibers.

Die ganze Frage und die Antwort unseres Experten unter:

www.pferderecht-wissen.de/leserfragen/pferdepensionsrecht-haftung-wegen-verletzung-der-sorgfaltspflicht-des-stallbetreibers/

Leserfrage zur Haftung des Pensionstallbetreibers bei Verletzung der Sorgfalspflicht durch nicht ausreichende Fütterung des Pferdes. Antwort von RA Pahl.

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