Kanzlei am Klingenberg - Rechtsanwälte, Fachanwälte und Notare in Lübeck

Kanzlei am Klingenberg - Rechtsanwälte, Fachanwälte und Notare in Lübeck Rechtsanwälte, Fachanwälte und Notare für Sie in Lübeck - Wir informieren und unterstützen Sie bei der Lösung Ihrer rechtlichen Probleme.

Über den Dächern der historischen Altstadt von Lübeck finden Sie die Kanzlei am Klingenberg. Hier sind wir als Rechtsanwälte und Notare für Sie tätig. Wir informieren und unterstützen Sie bei der Lösung Ihrer rechtlichen Probleme. Unsere Rechtsgebiete

Durch unsere Fachanwaltschaften und Schwerpunkttätigkeiten steht Ihnen in unserer Lübecker Kanzlei ein breites Wissensspektrum auf vielen Rechtsgeb

ieten zur Verfügung, einschließlich außergerichtlicher Mediation.

- Arbeitsrecht
- Bau- und Architektenrecht
- Erbrecht
- Familienrecht
- Miet- und Wohnungseigentumsrecht
- Strafrecht
- Verbraucherrecht
- Verkehrsrecht
- Versicherungsrecht

Unsere Rechtsanwälte und Notare greifen in Ihrem Interesse untereinander auf das erforderliche Fachwissen zurück. Diese Vernetzung ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Kompetenz - und Ihr gutes Recht. Philosophie

Wir setzen bei der Durchsetzung der rechtlichen Interessen unserer Mandanten auf Kreativität, strategisches und wirtschaftliches Denken. Dabei liegt uns daran, für Sie ein persönlicher und ständiger Ansprechpartner bei den verschiedenen rechtlichen Problemen zu sein.

23/04/2022

ORDNUNGSWIDRIGKEIT - Wegen langen Zeitablaufs kann vom Fahrverbot abgesehen werden

Liegt zwischen der Ordnungswidrigkeit und der Ahndung der Tat ein längerer Zeitraum,
kann es sein, dass ein Fahrverbot wegen des langen Zeitraums entfällt. Das hat das Amtsgericht (AG) Trier nun bestätigt.




Erfahren Sie mehr unter: https://is.gd/SKW2gR

16/04/2022

ORDNUNGSWIDRIGKEIT - Handy auf dem Oberschenkel ablegen, heißt, es zu benutzen

Wird dem Betroffenen die verbotswidrige Benutzung eines Mobiltelefons zur Last gelegt, ist
entscheidend, ob er es wirklich „benutzt“ hat. Das hat das Bayrische Oberste Landesgericht
(BayObLG) jetzt für das Ablegen des Handys auf dem Oberschenkel bejaht.




Erfahren Sie mehr unter: https://is.gd/shYVSy

09/04/2022

OPTISCHE BEEINTRÄCHTIGUNGEN - Kein Mangel der Mietsache

Bei rein optischen Beeinträchtigungen handelt es sich nicht um Beschädigungen, die die
Nutzung der Mietsache beeinträchtigen. Daher liege auch kein Mangel vor. So sieht es das
Landgericht (LG) Hanau




Erfahren Sie mehr unter: https://is.gd/isCmzH

31/03/2022

Wer Vorschüsse behalten will, muss abrechnen

Solange der Auftragnehmer im Prozess über die Rückzahlung von Abschlags- bzw. Vorauszahlungen von Architektenhonorar nicht endgültig abrechnet, kann es auf die Frage, ob eine
Kündigung aus wichtigem Grund oder lediglich eine sog. freie Kündigung vorliegt, nicht entscheidend ankommen. Denn der Auftragnehmer muss nicht nur im Fall einer Kündigung aus
wichtigem Grund durch eine Endabrechnung darlegen (und ggf. beweisen), dass er die vereinnahmten Vorauszahlungen endgültig behalten darf. Vielmehr gilt dies ebenso im Fall einer
freien Kündigung. Auch im letzteren Fall muss der Auftragnehmer seine gesamten Leistungen, also die erbrachten wie die nicht erbrachten, insgesamt abrechnen und in diese Abrechnung die geleisteten Abschlagszahlungen einstellen. Zudem muss er beziffern, was er sich an
ersparten Aufwendungen bzw. als Erwerb durch anderweitige Verwendung seiner Arbeitskraft anzurechnen lassen hat. Diese Auffassung vertritt das Oberlandesgericht (OLG) Celle.


Erfahren Sie mehr unter: https://is.gd/LM0lx8

31/01/2022

Wenn die Geschäftsfähigkeit zweifelhaft ist

Das Landgericht (LG) Heilbronn hat sich in einem Beschluss mit der Argumentation von
Erben befasst, der Erblasser sei bei Testamentserrichtung nicht geschäftsfähig gewesen.




Erfahren Sie mehr unter: https://is.gd/o5GDvk

27/01/2022

Beweiswert einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

Kündigt ein Arbeitnehmer sein Arbeitsverhältnis und wird er am Tag der Kündigung arbeitsunfähig
krankgeschrieben, kann dies den Beweiswert der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung
insbesondere erschüttern, wenn die bescheinigte Arbeitsunfähigkeit passgenau die Dauer
der Kündigungsfrist umfasst. So sieht es das Bundesarbeitsgericht (BAG).




Erfahren Sie mehr unter: https://is.gd/UNEfOw

25/01/2022

Ist der Testierwille dann ernst gemeint?

Hin und wieder werden Testamente auf unüblichen Unterlagen angefertigt. Ist dann ein
ernsthafter Testierwille gegeben? Das ist im Wege der Auslegung zu ermitteln. In einem
aktuellen Fall des Oberlandesgerichts (OLG) Hamm war dies schwierig.




Erfahren Sie mehr unter: https://is.gd/VBPqrQ

24/01/2022

Neues zu Parkplatzunfällen

Parkplatzunfälle sind ein regelrechter Dauerbrenner in der Rechtsprechung. Eine aktuelle
Entscheidung des Amtsgerichts (AG) Hamburg fügt den reichhaltigen Varianten eine neue
hinzu.




Erfahren Sie mehr unter: https://is.gd/wt3otX

21/01/2022

Entziehung eines Wohnungseigentums droht!

Fortlaufende, nicht nur geringfügige Hausgeldrückstände begründen eine Pflichtverletzung,
die nach Abmahnung zu einer Entziehung des Wohnungseigentums berechtigt. Das hat
jetzt das Landgericht (LG) Frankfurt/Main entschieden.




Erfahren Sie mehr unter: https://is.gd/mMKZyh

19/01/2022

Unfall beim Überholvorgang mit einem Fahrrad

Fast 44 Prozent der Deutschen benutzen regelmäßig ihr Fahrrad. Bei den Oldenburgern
sind es sogar fast 80 Prozent. Dabei kommt es manchmal auch zu Gefahrensituationen und
Unfällen. Das Oberlandesgericht (OLG) Oldenburg hat jetzt in einem solchen Fall ein Urteil
gefällt.




Erfahren Sie mehr unter: https://is.gd/7TbAHG

18/01/2022

Schadenersatz nach Steinschlag infolge Mäharbeiten neben einem Linienbus

Sollen in einem Abstand von nur 2 bis 3 Metern zu einem parkenden Linienbus Mäharbeiten
durchgeführt werden, müssen Vorkehrungen getroffen werden, dass Personen und fremde
Sachen nicht beschädigt werden. Da der anwesende Busfahrer nicht über die Absicht der
Mäharbeiten informiert worden war, hat das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main der
Inhaberin eines durch Steinschlag beschädigten Busses Schadenersatz zugesprochen.




Erfahren Sie mehr unter: https://is.gd/QTl0wt

17/01/2022

Haftung eines Dachdeckers bei Dachstuhlbrand

Das Landgericht (LG) Koblenz hat die Klage einer Versicherung abgewiesen, die zwei
„schwarz“ beschäftigte Dachdecker wegen Sorgfaltspflichtverletzungen beim Ausführen der
Arbeiten in Anspruch nehmen wollte. Die Dachdecker müssen nicht für den Dachstuhlbrand
haften. Grund: Zum einen handelte es sich um Schwarzarbeit und der Vertrag war somit
rechtswidrig. Zum anderen stellte das LG keine Fehler in der Ausführung der Arbeiten fest,
die zum Brand führten.




Erfahren Sie mehr unter: https://is.gd/6VeTuT

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Lübeck
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