17/10/2019
Unser Kommentar zu den Armbrustmorden:
Der Fall Carina in der Armbrustsache wird immer mysteriöser.
Unserer letzten Recherchen ergaben, das T. Weiß vor den ang. Selbstmorden mehrere hochwertigen Anschaffungen gemacht hatte (Quad, Anhänger, Zelte, neue Armbrüste). Dies erweckt nicht gerade den Eindruck als wäre ein gemeinsamer Selbstmord geplant gewesen.
Carina war ca. ein bis zwei Tage bevor sie verstorben ist, mit G. mit dem Zug nach Wittingen gefahren wo sie dann gestorben ist.
Dort war sie zwar gemeldet, aber hatte dort niemals gewohnt, sondern war immer isoliert auf dem Hof in Borod bei W.
Es machte den Anschein, dass W., Carina nicht alleine auf dem Hof zurücklassen wollte und sie deshalb mit G. nach Wittingen geschickt hat.
G. war Lehrerin und zu dieser Zeit krankgeschrieben, in der Zeit hielt sie sich auch die ganze Zeit in Borod auf.
Zu dieser Zeit war eine Reise geplant, die auch gemacht wurde. Erst auf der Rückreise mit diversen Anschaffungen, kam es zum vermutlichen Selbstmord in Passau.
Carina und G. waren ca. zwei Tage vorher Tod, als die anderen drei Mitglieder, die in Passau an den Pfeilen gestorben sind.
Zwei männliche Mitglieder und ein viertes weibliches Mitglied aus dem Raume Bad Ems, die teilweise den Hof mit ihrem Sohn bewohnte blieben unversehrt.
Dies wiederspricht einen gemeinsam geplanten Suizid.
Nach Informationen waren Carina und G. gemeinsam mit Kabelbindern verbunden. Keine von Beiden konnte sich umentscheiden!
W. verfügte über eine hohen Bestand an Bargeld. Alles was über eine Bank laufen musste, wurde von anderen Personen ausführt. Er gab sich als Diplompsychologe aus, hatte aber keinen eigenen Verdienst.
W. war noch verheiraten. Diese Frau arbeitet selbst bei einer stattlichen Institution und hat mit jugendlichen Arbeitsuchenden zu tun.
Sie wohnte nicht auf dem Hof aber war dort gemeldet und unterstützte W. bei amtlichen Angelegenheiten, sodass auf W. offiziell nichts gemeldet war.
Woher die vielen Gelder waren, mit denen W. immer „BAR“ Pferde und Fahrzeuge kaufte, Mieten zahlte sowie den Verein finanzierte scheint keinen wirklich zu Interessieren!
Auch der englische Diplompsychologe D., der angeblich mal eine Praxis in Neuwied hatte, bei W. gemeldet war, sowie gemeinsame Sache mit ihm machte, ist spurlos verschwunden.
Die Staatsanwaltschaft verwehrt der Familie von Carina die Akteneinsicht, dadurch bleiben auch für die Familie so viele Fragen offen und kann nicht abgeschlossen werden.
Warum wir Beauftragt wurden:
Die Familie beauftrage uns, als die Tochter noch minderjährig war.
Als wir beweisen konnten, dass ein Bezug zu W. bestand, bekam die Familie keine Hilfe von Amtswegen oder der Schule und wurde überall abgewiesen.
Carina begab sich in die Obhut des Jugendamtes brach den Kontakt zur Familie völlig ab.
Dies geschah auf anraten ihres Vertrauenslehrers, der zu dieser Zeit mit G. verheiratet und mit W. befreundet war und 2016 Suizid beging.
(Nach Recherche wurde er kurz vor seinem Ableben von W. betroht)
Carina brach die Schule ab und redete mit keiner einzigen Person mehr in ihrem Umfeld.
Sie kommunizierte nur über ein Handy, das sie von einer unbekannten Person bekommen hatte.
Die Eltern gaben das zu bedenken, Jugendamt und Betreuer ignorierten dies.
W. holte Carina an ihrem 18 Geburtstag an einem Bahnhof in Diez ab, nachdem sie sie dort von einer Betreuerin abgesetzt wurde, mit dem Anschein sie würde mit dem Zug fahren.
W. verschwand mit Carina alleine Richtung Hamburg, meldete ihre Krankenkasse um und ihren Wohnsitz in Wittingen an.
Erst ca. 3 Monate später wurde sie kniend beim kehren der Straße auf dem Hof in Borod entdeckt. Ansonsten verließ sie das Haus nur selten und unter Aufsicht.
Carina schien physisch und psychisch von W. abhängig zu sein
Wieder wurde der Familie jegliche Hilfe untersagt, sie war ja Volljährig!
Immer wieder prüften wir, ob es Carina gut geht oder es eine legale Möglichkeit gab, sie in die Familie zurück zu führen.
Wenn Carina gesehen wurde, sah sie krank, blass und abgemagert aus.
Im Dezember 2018 hatten wir die Gelegenheit Carina ein letztes Mal an der Haustüre zu sehen und zu sprechen.
Alle anderen Personen hatten den Hof verlassen.
Als sie die Türe öffnet, war sie überrascht, weil sie vermutlich dachte, es wäre einer von den Anderen, die etwas vergessen hätten. Vermutlich hätte sie sonst nie die Türe geöffnet.
Sie wirkte verstört und konnte mir nicht einmal sagen, wo sich die Hausnummer 1. befindet, obwohl das Haus unmittelbar gegenüber stand. Ihr Gesicht hatte sich verändert, es war aufgedunsen und geschwollen, die Haare waren ungepflegt und schienen verfilzt.
Auf die Frage, ob man ihr helfen könnte und ob es ihr gut geht, antwortete sie nicht und schloss die Türe.
Sie war 19 und volljährig, aber fern jeglicher Selbstbestimmung durch, kein Amt und keine juristische Hilfe konnte oder wollte die Eltern unterstützen.
Nur wenn man selbst gegen gesetzliche Rechtslagen verstoßen hätte, wäre Carina vielleicht der frühe Tod erspart gewesen.
Das entsprach nicht den moralischen Vorstellungen der Familie von Carina, die ich schätzen lernte und dessen Kraft bewundere.
Carina kam aus einem gefestigten Familienhaus, war intelligent und lebenslustig.
W. war vermutlich der Manipulator, der aus dem so oft verwirrten Kopf eines pubertierenden jugendlichen seinen perversen Vorteil zog.
Er misshandelte Carina körperlich und seelisch, ohne dass sie es als solches offensichtlich wahr nahm.
Eine eigentliche und selbstständige Zukunft hat er einem gesunden jungen Menschen genommen und konnte sich mit Hilfe von seinen Gehilfen, seiner Frau sowie Geldgebern und verschrobener Bürokratie, jeglicher Verantwortung und Strafe entziehen.
Dies ist nicht mein erster Fall von Kindesenzug, in den meisten Fällen waren die Kinder noch minderjährig und die Gesetzgebung hat uns nicht so die Hände gebunden.
Keiner sollte sich anmaßen zu behaupten, dass dies dem eigenen Kind nicht wiederfahren könnte, Menschen wie „W.“ gibt es mehr als genug!