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+++ Öffentliche Stellenausschreibung einer/eines Medizinischen Fachangestellten +++Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist im ...
01/09/2026

+++ Öffentliche Stellenausschreibung einer/eines Medizinischen Fachangestellten +++

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist im Polizeiärztlichen Dienst in Kiel eine Stelle als medzinische Fachangestellte / als medizinischer Fachangestellter zu besetzen.

Voraussetzungen für den ausgeschriebenen Arbeitsplatz sind:

Eine abgeschlossene Ausbildung zur/zum medizinischen Fachangestellten

Zudem wäre wünschenswert:

• Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis der Klasse B
• Körperliche Belastbarkeit (z. B. beim Heben und Tragen von verletzten Personen und Lasten)
• Verantwortungsbewusstsein und Verantwortungsbereitschaft
• Selbstständiges und flexibles Arbeiten (z. B. Koordinierung der Terminvergabe und des Sprechstundenablaufs)
• Verschwiegenheit und Beachtung datenschutzrechtlicher Bestimmungen
• Empathisches, freundliches, patientenorientiertes Auftreten und Verhalten
• Hohes Maß an Teamfähigkeit, psychologische Belastbarkeit und Organisationsgeschick
• Gutes Ausdrucksvermögen in Wort und Schrift

Bei einer Tätigkeit im Beschäftigtenverhältnis erfolgt bei Vorliegen der tariflichen und persönlichen Voraussetzungen eine Eingruppierung in die Entgeltgruppe 6 TV-L.

Bewerbungsfrist: 20. September 2026

Bewerbungen können gerne in elektronischer Form an [email protected] gerichtet werden. Dabei sollte die Größe der Datei 2 MB nicht überschreiten.

Für tarifrechtliche Fragen sowie Fragen zum Verfahren steht die Personalsachbearbeiterin Frau Christin Peters unter der Tel.-Nr.: 0431 – 160-63147 oder per Email [email protected] gerne zur Verfügung.

Bei fachlichen Fragen zum Anforderungsprofil und zu den damit verbundenen Aufgaben, ist Wolfgang Szellas unter der Tel.-Nr. 0431-160 63310 oder unter [email protected] erreichbar.

Der Arbeitsplatz kann nach vorheriger Terminabsprache besichtigt werden.

Weitere Informationen befinden sich unter diesem Link: https://t1p.de/k4nxo

+++ Bestens aufgestellt für maritime Einsatzlagen im Land zwischen den Meeren +++Innenministerin Magdalena Finke tauft d...
19/08/2026

+++ Bestens aufgestellt für maritime Einsatzlagen im Land zwischen den Meeren +++

Innenministerin Magdalena Finke tauft das neue Boot der Spezialeinheiten Schleswig-Holstein auf den Namen "Odin 97"

Schnell, leistungsstark und flexibel: Mit einem neuen Einsatzboot sind die Spezialeinsatzkräfte des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein (SEK) für besondere Einsatzlagen auf dem Wasser wieder bestens gewappnet. Innenministerin Magdalena Finke taufte das Boot am Montag in Kiel auf den Namen "Odin 97" und stellte es damit nun auch offiziell in Dienst. Die "Odin 97" ergänzt die Fähigkeiten des SEK insbesondere bei Einsätzen auf der Kieler Förde, der Ostsee und weiteren Wasserwegen sowie in den Häfen.

"Unser Land, das zwischen den Meeren liegt, ist aufgrund seiner geografischen Lage ein Drehkreuz im Ostseeraum und damit besonders im Fokus hybrider Bedrohungen. In akuten Gefahrenlagen müssen unsere Spezialkräfte sowohl an Land als auch auf dem Wasser schnell, effektiv und sicher handeln können. Mit dem neuen Einsatzboot "Odin 97" stärken wir die Einsatzfähigkeit unserer Polizei. Das Einsatzboot ermöglicht es den Spezialkräften, schnell auf Bedrohungen zu reagieren und trägt entscheidend zum Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger, unserer Häfen sowie der maritimen kritischen Infrastruktur bei", betonte Finke.

Der stellvertretende LKA-Direktor Rolfpeter Ott bedankte sich ausdrücklich bei der Landesregierung für die Unterstützung bei der Neubeschaffung und die Bereitstellung der dafür notwendigen Haushaltsmittel. "Unser neues und leistungsstarkes Boot steht nicht nur für technische Innovation, sondern auch für den starken Willen aller Beteiligten, die Spezialeinheiten mit der bestmöglichen Ausrüstung für ihren hochriskanten und anspruchsvollen Berufsalltag auszustatten."

Die "Odin 97" ist ein schnelles und wendiges Einsatzboot, das speziell für die Anforderungen des SEK gebaut worden ist und mehr als 40 Knoten erreichen kann, also etwa 74 Stundenkilometer. Die hohe Geschwindigkeit ermöglicht es den Einsatzkräften, auch größere Entfernungen auf dem Wasser in kurzer Zeit zu überwinden. Gleichzeitig bietet das Boot die für Spezialeinsätze erforderliche hohe Manövrierfähigkeit und Flexibilität und ist mit seinen technischen Daten eines der modernsten Boote einer polizeilichen Spezialeinheit innerhalb Europas.

Als Vorbild für den Neubau diente ein Einsatzboot der GSG 9 der Bundespolizei. Die Neuanschaffung war dringend nötig, nachdem das alte SEK-Boot, die "Modi", nach 17 Jahren aus Altersgründen keine Zulassung mehr für den Offshore-Bereich erhalten hatte. Gleichzeitig wurde ein neues Zugfahrzeug für das Boot beschafft. Nach der technischen Einweisung, dem intensiven taktischen Bootsführertraining und natürlich der Taufe ist "Odin 97" nun einsatzbereit!

+++ Schulstart – Gemeinsam sicher unterwegs +++Für viele Kinder beginnt jetzt ein neuer Lebensabschnitt – oder sie mache...
18/08/2026

+++ Schulstart – Gemeinsam sicher unterwegs +++

Für viele Kinder beginnt jetzt ein neuer Lebensabschnitt – oder sie machen sich nach den Ferien wieder auf den Weg zur Schule. Besonders in den ersten Tagen sind viele Schulanfängerinnen und Schulanfänger im Straßenverkehr noch ungeübt.

Deshalb unsere Bitte an alle Verkehrsteilnehmenden:

◾ Fahrt besonders aufmerksam und reduziert eure Geschwindigkeit – vor allem in der Nähe von Schulen, Kindergärten und an Zebrastreifen.

◾ Lasst euch nicht vom Smartphone oder sonstigem ablenken. Schon ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit kann schwerwiegende Folgen haben.

◾ Gebt Kindern Zeit. Sie können Entfernungen und Geschwindigkeiten oft noch nicht richtig einschätzen und handeln manchmal spontan.

◾ Eltern: Übt den Schulweg gemeinsam, erklärt sichere Querungsstellen und macht euer Kind auf mögliche Gefahren aufmerksam. Ein gut sitzender Helm und gut sichtbare Kleidung oder Reflektoren sorgen zusätzlich für mehr Sicherheit.

Jeder kann dazu beitragen, dass alle Kinder sicher in der Schule ankommen. Rücksicht beginnt bereits mit dem Fuß vom Gas.

14/08/2026

+++ "Love Scam": Das Geschäft mit den großen Gefühlen +++

Musste sich ein Heiratsschwindler in der Vergangenheit noch Mühe geben und in Blumen, gemeinsame Restaurantbesuche und gute Umgangsformen investieren, damit seine Opfer anbissen, werfen die Täter der Gegenwart ihre Angel bequem online aus - mit falschen Profilen über soziale Netzwerke oder Dating-Plattformen. "Love Scam" oder "Romance Scam" heißt die Betrugsmasche, bei der die Täter große Gefühle vortäuschen und ihre Opfer durch emotionale Manipulation dazu bringen, zum Teil hohe Geldsummen zu überweisen.

Dafür erstellen die Betrüger ein Profil mit attraktiven, seriös wirkenden Bildern, die sie in der Regel aus öffentlichen Profilen stehlen, und schreiben eine Vielzahl potenzieller Opfer an. Dabei schrecken sie auch nicht davor zurück, sich als "Promi" - zum Beispiel Peter Maffay oder Pierce Brosnan - auszugeben. Reagiert ein potenzielles Opfer auf ihre Nachricht, bauen die Täter durch geschickte Kommunikation in kürzester Zeit ein Vertrauensverhältnis auf, gefolgt von überschwänglichen Liebeserklärungen ("Love Bombing") und detaillierten Zukunftsplänen.

Der nächste Schritt bei diesem Modus Operandi ist eine vorgetäuschte Notsituation, für die angeblich dringend Geld benötigt wird. Die Legenden sind vielfältig: Die Täter geben sich zum Beispiel als Soldaten oder Ärzte in Kriegsgebieten aus, die aufgrund der Lage vor Ort keinen Zugriff auf ihr eigenes Konto haben oder sterbenskranke Angehörige betreuen, welche dringend Geld für eine Operation benötigen. Willigen die Opfer im Rausch der Gefühle ein, finanziell "auszuhelfen", sollen sie das Geld oftmals per Western Union oder MoneyGram ins Ausland überweisen. Aber auch Überweisungen auf inländische Konten sind möglich. Diese passen dann in der Regel nicht zu den genannten Personalien der "großen Liebe", sondern gehören angeblichen Freunden oder Familienmitgliedern der Täter. Am Ende ist das Geld weg - und die große Liebe ebenfalls.

So oder ähnlich passiert es auch immer wieder Betroffenen in Schleswig-Holstein. Da "Love Scam" zu den Betrugsdelikten zählt, gibt es keine differenzierte Auswertung in der Polizeilichen Kriminalstatistik und daher keine konkreten Fallzahlen. Ein Blick auf die der Polizei bekannten Vorgänge ergibt jedoch für das Jahr 2025 eine dreistellige Fallzahl im mittleren Bereich. Viele Opfer erstatten aus Scham keine Anzeige, daher ist von einer hohen Dunkelziffer auszugehen.

Wie vielschichtig der organisierte Liebesbetrug sein kann, zeigt ein aktueller Fall des Kommissariats K14 der Bezirkskriminalinspektion Kiel, der zunächst in Niedersachsen bearbeitet worden ist. Eine 21-jährige Frau aus Braunschweig hatte Anzeige erstattet, nachdem sie auf einer Avatar-Chatplattform einen Mann kennengelernt hatte und dieser sie unter Vortäuschung einer Beziehung dazu gebracht hatte, mehrfach Geld für technische Geräte, wie zum Beispiel einen E-Reader, zu überweisen. Eine echte Notsituation wurde hier nicht vorgetäuscht - dennoch war die Geschädigte bereit, ihrem neuen "Freund" immer wieder zu helfen.

Die Spur führte nach Schleswig-Holstein: "Es konnten zwei deutsche Tatverdächtige aus Kiel ermittelt werden, denen insgesamt 114 Taten vorgeworfen werden, 56 davon gewerbsmäßig", berichtet die sachbearbeitende Kripo-Beamtin vom K14. Bei einer Durchsuchung der Wohnung des 31-jährigen Mannes und der 32-jährigen Frau wurden zahlreiche analoge und digitale Beweismittel sichergestellt.

"Der Fall ist eher untypisch", sagt die Ermittlerin. Denn in der Regel handelt es sich bei den Tätern selten um Einzeltäter, sondern vielmehr um gut organisierte Gruppierungen, die aus Callcentern in Westafrika, Osteuropa oder Südostasien heraus agieren. Die Ermittlerin geht davon aus, dass die Tatverdächtigen aus Kiel eher als Trittbrettfahrer unterwegs waren.

Nicht immer geht es den Tätern nur um Geldsendungen. Oft haben sie es auch auf persönliche Daten, zum Beispiel zur Fälschung von Ausweispapieren, oder auf die Bereitstellung von Konten für Geldtransfer und Zahlungsaufträge abgesehen. Oder sie bitten ihre Opfer, Päckchen zu verschicken, die eine dritte Person vorbeibringt. Deren Inhalt ist zumeist mit einer gestohlenen Kreditkarte bezahlt - das Weiterleiten ist illegal. Im schlimmsten Fall machen sich Opfer eines "Love Scammers" dann am Ende auch noch unwissentlich strafbar.

Wie man die Betrüger erkennen kann und was im Fall eines "Love Scams" zu tun ist:

https://www.polizei-beratung.de/aktuelles/detailansicht/romance-scamming/

Neben dem finanziellen Schaden wiegen auch der Verlust der Beziehung und des Vertrauens in das eigene Urteilsvermögens schwer. Scham, Rückzug, Depression und Stressreaktionen können die Folgen sein. Auch in solchen Fällen bietet die Opferschutzorganisation WEISSER RING ehrenamtliche Hilfe an - von der menschlichen Ansprache über Hilfe bei tatbedingten Notlagen bis hin zu Terminen bei der Polizei oder vor Gericht.

Opfertelefon: 116 006 (bundesweit, kostenfrei, anonym)

+++ Rund 15.000 Geschwindigkeitsverstöße in einer Woche +++Die Landespolizei Schleswig-Holstein setzte vom 03. bis zum 0...
11/08/2026

+++ Rund 15.000 Geschwindigkeitsverstöße in einer Woche +++

Die Landespolizei Schleswig-Holstein setzte vom 03. bis zum 09. August einen ihrer Schwerpunkte auf Geschwindigkeitsmessungen und stellte hierbei 14.868 Geschwindigkeitsverstöße fest. Der Einsatz fand im Rahmen der europaweit durchgeführten ROADPOL "Speedweek" stand.

Bei den landesweit durchgeführten Kontrollen wurden 12.914 Personen automatisiert "geblitzt". Einsatzkräfte hielten weitere 1.954 Fahrerinnen und Fahrer an den Kontrollstellen an und wiesen diese auf ihr Fehlverhalten hin. Bei diesen Kontrollen stellten die eingesetzten Polizistinnen und Polizisten neben der Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit zahlreiche weitere Verstöße fest. Darunter fallen 27 Personen, die ohne gültige Fahrerlaubnis am Steuer saßen, 8 Menschen, die ihr Fahrzeug unter dem Einfluss von Alkohol oberhalb der zulässigen Werte führten und 10, bei denen der Verdacht besteht, dass sie unter dem Einfluss von THC fuhren. Unter den insgesamt 14.868 zu schnell fahrenden Fahrzeugen befanden sich 143 motorisierte Zweiräder. Auf alle Personen kommen Straf- beziehungsweise Ordnungswidrigkeitenverfahren zu.

Bei einer gleichartigen Kontrollwoche im August 2025 lag die Zahl der festgestellten Geschwindigkeitsverstöße mit 23.121 trotz grundsätzlich gleich hoher Kontrolldichte deutlich höher. Eine mögliche Erklärung für diesen starken Rückgang könnte sein, dass insgesamt ein geringerer Verkehrsfluss festgestellt wurde. Gleichzeitig scheinen viele Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer offenbar zu wissen, an welchen Standorten "Blitzer" stehen, so dass Geschwindigkeiten in diesen Bereichen reduziert werden. Im Jahr 2024 waren die Geschwindigkeitsverstöße mit 15.288 nahezu identisch mit der Anzahl in diesem Jahr.

Nicht angepasste oder überhöhte Geschwindigkeit sind bei schweren Verkehrsunfällen Hauptunfallursachen. Die Höhe der Geschwindigkeit entscheidet oftmals über die Schwere der Unfallfolgen. Die Überwachung der Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit ist ein Schwerpunkt der polizeilichen Verkehrsüberwachung.

Die Landespolizei nimmt ganzjährig an allen unter dem Motto "ROADPOL" durchgeführten Schwerpunktkontrollen teil. Andere inhaltliche Schwerpunkte waren in diesem Jahr bereits Alkohol und Dogen, Gurtverstöße und Ablenkung durch technische Geräte oder der gewerbliche Güter- und Personenverkehr. Weitere gleichartige Kontrollwochen werden folgen.

+++ Wasserschutzpolizei präsentiert sich am 15.08.2026 in Büsum - 3. Tag der Wasserschutzpolizei +++Am kommenden Samstag...
10/08/2026

+++ Wasserschutzpolizei präsentiert sich am 15.08.2026 in Büsum - 3. Tag der Wasserschutzpolizei +++

Am kommenden Samstag, 15.08.2026, präsentiert sich die Wasserschutzpolizei in Büsum. Der Tag der Wasserschutzpolizei findet in diesem Jahr an der Westküste im Rahmen des Blaulichttages statt. Er wird gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Büsum gestaltet.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können die Wasserschutzpolizei in Schleswig-Holstein aus nächster Nähe erleben und kennenlernen. Die Wasserschutzpolizei zeigt ihre Fähigkeiten und demonstriert, wie vielfältig ihre Aufgaben sind.

"Der Tag der Wasserschutzpolizei ist eine hervorragende Gelegenheit, unsere Arbeit kennenzulernen und mit unseren Kolleginnen und Kollegen ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher in Büsum, die einen Blick hinter die Kulissen werfen möchten.", so die Leiterin der Wasserschutzpolizei Mona Borchert.

Der Tag der Wasserschutzpolizei findet an zwei Örtlichkeiten statt. Zum Einen gibt es im Büsumer Hafen ein "Open-Ship" auf einem Küstenboot und eine Rettungsübung. Zum Anderen können Sie sich vor der Freiwilligen Feuerwehr über die Wasserschutzpolizei informieren und eines der neuen Schlauchboote besichtigen.

Medien sind herzlich eingeladen, über die Veranstaltung zu berichten. Wir bitten darum, die Veranstaltung anzukündigen.

Zeitplan:

- 11:00 Uhr - 17:00 Uhr

Aufgabenbereiche der Wasserschutzpolizei kennenlernen (Lehnsweg 12, 25761 Büsum)

- 13:00 Uhr - 17:00 Uhr

Open-Ship auf dem Nordseeküstenboot "Helgoland" (Alte Hafeninsel 20, 25761 Büsum)

- 12:45 Uhr - 13:15 Uhr

Rettungsübung mit dem Nordseeküstenboot "Sylt" (Alte Hafeninsel 20, 25761 Büsum)

+++ Rechte und Pflichten von Drohnenpilotinnen und Drohnenpiloten +++Drohnenaufnahmen sind beliebt, allerdings nicht übe...
10/08/2026

+++ Rechte und Pflichten von Drohnenpilotinnen und Drohnenpiloten +++

Drohnenaufnahmen sind beliebt, allerdings nicht überall erlaubt. Wer fliegt, trägt Verantwortung für Sicherheit, Datenschutz und Naturschutz. Drohnenpilotinnen und Drohnenpiloten sollten sich vor dem Start deshalb immer informieren, da es in einigen Gebieten auch zu vorübergehenden Flugverbotszonen kommen kann. Aktuelle Informationen befinden sich auf der Webseite vom Bundesministerium für Verkehr: www.dipul.de. Einige Hinweise haben wir zusammengefasst in unserer Grafik.

24/07/2026

+++ Betrugstaten im Zusammenhang mit Handelsregistereintragungen +++

Im Zusammenhang mit Gewerbean-, -um- oder -abmeldungen werden immer wieder Betrugsfälle bekannt. Wer genau hinschaut, kann viele Betrugsversuche erkennen. Welche Maschen Betrügerinnen und Betrüger nutzen und wie man sie erkennen kann, erfahrt ihr in dem Video.

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Mühlenweg 166
Kiel
24116

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