21/10/2026
Brustkrebs wird häufig mit Vererbung in Verbindung gebracht – doch tatsächlich ist nur ein vergleichsweise kleiner Teil der Erkrankungen auf eine eindeutig erbliche Veranlagung zurückzuführen.
Nur etwa 5–10 % der Brustkrebserkrankungen entstehen durch Veränderungen in sogenannten Hochrisikogenen. Das bedeutet: Auch wenn Brustkrebs in einer Familie häufiger vorkommt, muss nicht automatisch eine erbliche Ursache dahinterstecken.
Trotzdem kann die familiäre Vorgeschichte eine wichtige Rolle bei der persönlichen Risikoeinschätzung spielen. Bei Auffälligkeiten oder mehreren Erkrankungsfällen innerhalb der Familie kann eine fachliche Beratung dabei helfen, das eigene Risiko besser einzuordnen und offene Fragen zu klären.
🎗️ Wissen schafft Orientierung.
🎗️ Aufklärung hilft, Risiken besser zu verstehen.
🎗️ Vorsorge und Aufmerksamkeit bleiben wichtig.
Mit unserer Pinktober-Aktion möchten wir dazu beitragen, Wissen zu teilen, Unsicherheiten abzubauen und mehr Bewusstsein rund um das Thema Brustkrebs zu schaffen.
Und auch du kannst unterstützen:
Über unsere Pinktober-Landingpage kannst du dich über die Aktion informieren und direkt spenden. Den Link findest du in unserer Bio.
Denn gemeinsam können wir Aufmerksamkeit schaffen und etwas bewegen.
EINFACH MEHR. WISSEN.
Quelle: DKFZ – Krebsinformationsdienst