Uwe J. Badt Rechtsanwalt & Mediator

Uwe J. Badt Rechtsanwalt & Mediator Rechtsanwalt & Mediator in allen rechtlichen Belangen rund um das Tier. Weitere Bereiche sind das Zivil - und Strafrecht. Bundesweite Verfügbarkeit.

Wir danken Linda Tellington-Jones!Nicht nur, dass Ihre Bücher uns zu Hause in der Arbeit mit unseren Tieren inspiriert.....
25/03/2015

Wir danken Linda Tellington-Jones!
Nicht nur, dass Ihre Bücher uns zu Hause in der Arbeit mit unseren Tieren inspiriert...Sie war sehr interessiert mit welchen Themen, Tieren und Menschen ein Anwalt mit der Spezialisierung für Tierrecht zu tun hat.
Sie und Ihren Mann persönlich auf der Equitana 2015 kennengelernt zu haben war ein faszinierendes Erlebnis.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im April 2015.

24/03/2015

Das waren erfolgreiche Tage auf der EQUITANA 2015 im Kompetenzzentrum Pferdegerecht in der Halle 1A.
Wir sind dankbar für inspirierende und anregende Gespräche und neuen Kontakten mit interessanten Menschen.

Im Gespräch mit Besuchern des Experten Forums Pferdegerecht.Es hat mir unheimlich viel Spaß gemacht, denn viele Themen w...
24/03/2015

Im Gespräch mit Besuchern des Experten Forums Pferdegerecht.
Es hat mir unheimlich viel Spaß gemacht, denn viele Themen wurden angesprochen.

Ich bedanke mich für Ihr Interesse und stehe jedem bei weiteren Fragen herzlich gern bundesweit zur Verfügung!
24/03/2015

Ich bedanke mich für Ihr Interesse und stehe jedem bei weiteren Fragen herzlich gern bundesweit zur Verfügung!

27 Vorträge in 9 Tagen auf dem Expertenforum Pferdegerecht der Equitana 2015
24/03/2015

27 Vorträge in 9 Tagen auf dem Expertenforum Pferdegerecht der Equitana 2015

24/03/2015

Uwe J.Badt bezieht Stellung in einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung in einem veröffentlichten Artikel vom 16.03.2015

Unfälle in Hude und Bergedorf
Die erste Hilfe ist am wichtigsten

Vorbereitet sein auf den Fall eines Falles: Ein Erste-Hilfe-Kurs sollte nach Ansicht des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) kein einmaliges Erlebnis bleiben, sondern alle zwei bis drei Jahre wiederholt werden. Foto: dpa
Hude. Zwei schwere Unfälle, zweimal etliche Autofahrer, die nicht anhalten: Feuerwehrfrau und Rechtsanwalt appellieren, auch begrenzte Möglichkeiten für Hilfeleistungen einzusetzen.
Auf vielbefahrener Straße ein Unfall mit Personenschaden – und niemand hält an: Einem Augenzeugen zufolge haben erschreckend viele Autofahrer am vergangenen Donnerstag eine Unfallstelle an der Hurreler Straße passiert, ohne Hilfe anzubieten. Der Zeuge habe rund 20 vorbeirauschende Fahrzeuge gezählt, berichtet Tanja Konegen-Peters, die Pressesprecherin der Huder Feuerwehr. „Gerade die erste Hilfe ist bei Unfällen wichtig und kann Leben retten“, stellt der Feuerwehrfrau fest.
„Es zeigt sich Mangel an Zivilcourage“, sagt der Rechtsanwalt und Mitgründer der Huder Bürgerstiftung Uwe J. Badt, „das Wir-Gefühl geht ein bisschen verloren, wenn Unannehmlichkeiten drohen.“ Den Moment der persönlichen Schwäche hat er selbst jüngst erlebt: Er habe vorbeifahren wollen, als ein Auto vor ihm ein Reh erfasst hatte. „Ich habe dann doch gestoppt. Ich kann wenigstens die Unfallstelle ordentlich absichern und vielleicht der Erste sein, der Hilfe ruft“, so Badt.
Der Rechtsanwalt weiß, dass sich strafbar macht, wer Hilfe verweigert, obwohl sie erforderlich und zumutbar ist. „Jeder sollte bereit sein, wenigstens das Kleine abzufangen“, sagt er. Badt weist darauf hin, dass gemeinnütziges Handeln von der Gesellschaft honoriert wird. „Aber passieren muss das im entscheidenden Moment in den Köpfen der Menschen.“
Konegen-Peters erinnert daran, dass kürzlich bei einem Unfall mit Todesfolge in Bergedorf nur eine Frau Hilfe leistete, während andere untätig vorbeifuhren. „Auch wenn man sich vermeintlich nicht gut in Erster Hilfe auskennt, gibt es viel, das man für Verletzte tun kann. Das Allerwichtigste ist das Absetzen eines Notrufs, um möglichst schnell professionelle Hilfe zu bekommen. Auch das Absichern einer Unfallstelle ist wichtig, um Folgeunfälle zu vermeiden. Außerdem sollte man Verletzte so gut betreuen, wie es einem möglich ist. Gerade bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand sollte man sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen beginnen. Auch wenn man diese nicht perfekt beherrscht, ist das besser, als gar nichts zu tun“, sagt Konegen-Peters. Sie weist darauf hin, dass direkte Ansprache Umstehender helfen kann, wenn Unterstützung benötigt wird: „Bitte helfen Sie mir“ verpufft, „Hallo Sie mit der blauen Jacke, bitte helfen Sie mir“ wirkt.
Ganz besonders weist Konegen-Peters darauf hin, dass Erste-Hilfe-Kenntnisse regelmäßig aufgefrischt werden sollten. „Beim DRK Hude finden regelmäßig Kurse statt“, weiß die Huderin.

Uwe J. Bad mit seinem Duke
24/03/2015

Uwe J. Bad mit seinem Duke

22/03/2015
Uwe J. Badt und Conny Römer
22/03/2015

Uwe J. Badt und Conny Römer

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