Rechtsanwältin Jenna Gerlinger

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Rechtsanwältin Jenna Gerlinger Kanzlei für Arbeitsrecht
Jenna Gerlinger
Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht

09/10/2026
06/10/2026

Sven Wilhelmy spricht über „Mehr als KI. Wie wir Kanzlei konsequent weiterdenken.“
Jun.-Prof. Dr. Sebastian Golla spricht über „KI in der juristischen Ausbildung – Stand und Perspektiven.“

Danach ist Zeit für Austausch über Kanzleigrenzen hinweg.

📍 Donnerstag, 8. Oktober 2026, ab 18 Uhr
SCHLÜTER GRAF Rechtsanwälte, Faßstraße 1, 44263 Dortmund

Die Anmeldung dauert eine Minute:

https://lnkd.in/eGtTy67j

Wie geht Ihr in Euren Kanzleien gerade mit KI um? Ich freue mich auf den Austausch am Donnerstag und hier in den Kommentaren.

„TOP ANWALT 2027“Ein paar Tage zu spät. Aber dafür von Herzen. ❤️Ich wurde zum zweiten Mal in Folge als TOP Anwältin 202...
14/09/2026

„TOP ANWALT 2027“

Ein paar Tage zu spät. Aber dafür von Herzen. ❤️

Ich wurde zum zweiten Mal in Folge als TOP Anwältin 2027 im Arbeitsrecht ausgezeichnet.

Veröffentlicht wurde das bereits am 09. September. Ich komme erst jetzt dazu, darüber zu schreiben.

Und vielleicht ist das gar nicht so schlecht.
Im Kanzleialltag hetzt man von einem Termin zum nächsten. Man löst Probleme, führt Gespräche, schreibt Schriftsätze, verhandelt, berät. Und vergisst dabei, kurz innezuhalten.
Also hole ich das jetzt nach.

Ja, das macht mich stolz. Nicht wegen der Auszeichnung allein, sondern wegen dem, wofür sie steht: Vertrauen und Wertschätzung.

Menschen vertrauen mir ihre arbeitsrechtlichen Fragen an. Sie empfehlen mich weiter. Kolleginnen und Kollegen schätzen meine Arbeit.

Genau das bedeutet mir etwas.

Denn Arbeitsrecht ist für mich weit mehr als Paragrafen, Urteile und Fristen.

Es geht um die entscheidenden Momente im Arbeitsleben. Um Konflikte. Um schwierige Entscheidungen. Um Trennungen, und darum, sie so zu gestalten, dass beide Seiten damit weiterleben können.

Und immer wieder um die eine Frage: Was ist rechtlich möglich, und was ist am Ende wirklich die beste Lösung?
Dass meine Arbeit in meinem Herzensgebiet erneut so gesehen wird, freut mich besonders.

Heute darf ich das einfach mal sagen: Ich bin stolz. Und vor allem dankbar.

Danke an alle Mandantinnen und Mandanten, Kolleginnen und Kollegen und Wegbegleiter, die mir ihr Vertrauen schenken.

(Ranking des F.A.Z.-Instituts in Kooperation mit QuantiQuest, veröffentlicht in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 09.09.2026. Link in den Kommentaren.)

https://topanwalt.faz.net/Sonderbeilage-TOP-Anwalt-Privatanwaelte-2027.pdf

KanzleiGerlinger

03/07/2026

Gestern ist ein von mir geleitetes Seminar zu Ende gegangen. Eine Woche mit großartigen Teilnehmern, viel Energie und einer Motivation, die man selten so geballt erlebt.

Wir kennen es doch alle. Die Tage sind kurz, die Arbeit ist viel, und am Abend bleibt fast immer etwas auf dem Schreibtisch liegen. Manchmal stellt sich Frust ein, weil man weiß, dass die Liste nie ganz leer wird.

Und dann gibt es Tage, die genau das umdrehen.

Gestern war so ein Tag. Am letzten Seminartag standen plötzlich Blumen vor mir, daneben eine Flasche Wein und eine Karte, von oben bis unten vollgeschrieben. Ein Dank für die gemeinsame Woche und für die Arbeit, die dahintersteckt.

Solche Momente geben Kraft. Sie erinnern daran, warum man diesen Beruf gewählt hat, und sie tragen weit über den Tag hinaus.

Wertschätzung kostet wenig und wirkt enorm. Das gilt im Seminarraum genauso wie in jedem Betrieb.

Wann habt ihr das letzte Mal jemandem im Arbeitsalltag wirklich Danke gesagt?

23/04/2026

„LAW“ - Legal After Work

Über 50 Anmeldungen. Volle Räume. Reger Austausch bis in den späten Abend.

Was sich bereits beim Save-the-Date angedeutet hat, hat sich gestern bestätigt!
Der Bedarf nach echten Austauschformaten in der Anwaltschaft ist da – und er ist größer als viele glauben.

Gemeinsam mit dem Anwalt- und Notarverein Dortmund e.V. Dortmund und dem Anwaltverein Bochum sowie e.Consult haben wir die Legal After Work Reihe nach NRW geholt – und durfte den Auftakt machen.

Inhaltlich genau am Puls der Zeit:
Zwei starke Impulse zum Thema „Human Upgrade“ und der Frage, wie wir als Anwaltschaft mit einer allgegenwärtigen KI umgehen.

Nicht theoretisch, sondern mit unmittelbarer Relevanz für unseren Berufsalltag.

Was den Abend aber wirklich getragen hat:
Die Offenheit im Austausch.
Die Qualität der Gespräche.
Und die spürbare Bereitschaft, sich mit der Zukunft unseres Berufs aktiv auseinanderzusetzen.

Persönlich hat mich besonders gefreut, dass ich diesen Auftakt nicht nur für den Anwalt- und Notarverein Dortmund e.V. sondern auch im Sinne des FORUM Junge Anwaltschaft begleiten durfte und dass so viele regionale Ansprechpartner vor Ort waren. Genau dieser Schulterschluss ist entscheidend, wenn wir solche Formate nachhaltig etablieren wollen.

Ich freue mich sehr, Teil der Organisation zu sein – und gemeinsam mit meiner Kollegin Ruth Nobel diese Reihe weiterzuentwickeln.

Der nächste Termin am 8. Oktober ist bereits vorgemerkt.
Die ersten Interessenten stehen schon fest.

Wer dabei sein will, sollte nicht zu lange warten.

Danke an alle, die den Abend so besonders gemacht haben:



consult_ag
u.v.m.


09/04/2026

Ich komme gerade aus einem Termin, in dem ich einen Arbeitgeber vertreten habe – und es ging um eine fristlose Kündigung.

Der Auslöser?
Eine diffamierende Äußerung einer Arbeitnehmerin – im privaten Kontext, aber öffentlich sichtbar. Und vor allem: klar dem Arbeitgeber zuzuordnen.

Und genau hier liegt der Denkfehler, den ich immer wieder sehe:

👉 Viele glauben, das Internet sei ein rechtsfreier Raum.
👉 Oder sie verstecken sich hinter der Meinungsfreiheit.

Beides ist schlicht falsch.

Meinungsfreiheit endet dort, wo sie die Rechte anderer verletzt.
Und sie schützt ganz sicher keine diffamierenden, beleidigenden oder extremistischen Aussagen.

Erst recht nicht dann, wenn:
erkennbar ist, bei welchem Unternehmen Sie arbeiten und Ihre Aussagen auf dieses Unternehmen zurückfallen

Denn dann geht es nicht mehr nur um Ihre private Meinung –
sondern um eine massive Rufschädigung für den Arbeitgeber.

Und das hat arbeitsrechtliche Konsequenzen. Harte Konsequenzen.

➡️ Eine fristlose Kündigung ist in solchen Fällen absolut realistisch – und häufig auch wirksam.

Spätestens nach den bekannten öffentlichen Fällen, die viral gegangen sind, sollte jedem klar sein:
Das Netz vergisst nicht. Und Arbeitgeber schauen nicht weg.

Ich kann Ihnen nur eines sagen:
Arbeitgeber sind heute deutlich konsequenter – und das zu Recht.

Wer öffentlich Grenzen überschreitet, riskiert nicht nur seinen Ruf, sondern auch seinen Job.

Und das ist kein Einzelfall mehr – das ist gelebte arbeitsrechtliche Realität

Adresse

StrünkedeStr. 11
Dortmund
44359

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