Kanzlei Haerer

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Kanzlei Haerer Als Kanzlei gewachsen, unserem Ansatz treu geblieben.

In unserem Alter gibt es leider kein Hitzefrei mehr. 😊 Bei den aktuellen Temperaturen musste trotzdem eine kleine AbkĂŒhl...
06/07/2026

In unserem Alter gibt es leider kein Hitzefrei mehr. 😊

Bei den aktuellen Temperaturen musste trotzdem eine kleine AbkĂŒhlung her. Deshalb gab es fĂŒr unser Team diese Woche ein kĂŒhles Eis.

Keine große Aktion, kein großes Konzept, einfach eine kleine Geste im Kanzleialltag.

NatĂŒrlich hĂ€ngt gute ArbeitgeberqualitĂ€t nicht an einer Kugel Eis. DafĂŒr zĂ€hlen andere Dinge: verlĂ€ssliche Rahmenbedingungen, faire Zusammenarbeit, fachliche Entwicklung, Vertrauen und ein gutes Miteinander.

Trotzdem zeigen sich WertschÀtzung und Aufmerksamkeit manchmal gerade in solchen kleinen Dingen.

Wenn draußen 35 Grad sind und das Team trotzdem konzentriert arbeitet, darf man auch mal kurz innehalten, Danke sagen und fĂŒr etwas AbkĂŒhlung sorgen.

Danke an unser Team fĂŒr den Einsatz in dieser heißen Woche. 😊

Arbeitsrecht verÀndert sich stetig und betrifft in der Praxis nahezu jedes Unternehmen. Umso wichtiger ist es, aktuelle ...
30/06/2026

Arbeitsrecht verÀndert sich stetig und betrifft in der Praxis nahezu jedes Unternehmen.

Umso wichtiger ist es, aktuelle Entwicklungen nicht erst dann in den Blick zu nehmen, wenn bereits konkrete Fragen oder Konflikte entstanden sind.

Genau deshalb findet auf Kloster Banz jedes Jahr unser Arbeitsrechtseminar statt. Auch in diesem Jahr konnten wir unseren Teilnehmenden wieder einen Überblick ĂŒber wichtige Neuerungen und praxisrelevante Themen geben.

Auf der Agenda standen unter anderem die Entgelttransparenzrichtlinie, das Arbeiten nach der Regelaltersgrenze sowie daraus folgende Anpassungen fĂŒr ArbeitsvertrĂ€ge und KĂŒndigungen.

Unser Ziel ist es, rechtliche Entwicklungen verstĂ€ndlich einzuordnen und konkrete Orientierung fĂŒr die tĂ€gliche Unternehmenspraxis zu geben. Denn gute Beratung bedeutet fĂŒr uns auch, Themen frĂŒhzeitig aufzugreifen und Mandanten und Interessierte vorausschauend zu begleiten.

Neben dem fachlichen Austausch kam auch der persönliche Rahmen nicht zu kurz. Kloster Banz bot wie jedes Jahr eine besondere AtmosphĂ€re, und auch fĂŒr eine kleines FrĂŒhstĂŒck mit frisch gepresstem Orangensaft und einer kleinen Vitaminspritze sowie das abschließende Mittagessen war bestens gesorgt.

Vielen Dank an alle Teilnehmenden fĂŒr den gelungenen Tag und den angenehmen Austausch.

Sie möchten in der Steuerberatung fachlich den nÀchsten Schritt gehen? Dann suchen wir genau Sie. Wir suchen VerstÀrkung...
12/05/2026

Sie möchten in der Steuerberatung fachlich den nÀchsten Schritt gehen?

Dann suchen wir genau Sie.

Wir suchen VerstĂ€rkung fĂŒr unsere Steuerberatung und freuen uns ĂŒber Bewerbungen von Steuerfachangestellten, Bilanzbuchhaltern, Steuerfachwirten und Steuerberatern.

Bei uns arbeiten Mitarbeiter auf jeder Ebene selbststĂ€ndig und ĂŒbernehmen Verantwortung. Gleichzeitig gibt es eine strukturierte Einarbeitung, fachlichen Austausch und RĂŒckhalt, wenn es darauf ankommt.

Michael HĂ€rer steht dabei als erfahrener Ansprechpartner zur Seite, insbesondere bei fachlichen Fragen und wichtigen Entscheidungen.

Wenn Sie ein Umfeld suchen, in dem Entwicklung, Eigenverantwortung und Zusammenarbeit zusammengehören, freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Frohe Ostern von der Kanzlei HĂ€rer. 🐣  In Coburg ist der Osterhase traditionell schon am GrĂŒndonnerstag unterwegs. Desha...
02/04/2026

Frohe Ostern von der Kanzlei HĂ€rer. 🐣

In Coburg ist der Osterhase traditionell schon am GrĂŒndonnerstag unterwegs. Deshalb kam er heute auch bei uns in der Kanzlei schon vorbeigehoppelt.

Was fĂŒr viele neu klingt, gehört hier ganz selbstverstĂ€ndlich zur Osterzeit dazu. Der sogenannte GrĂŒĂŒhous ist in Coburg fester Teil der Tradition und macht den GrĂŒndonnerstag jedes Jahr zu etwas Besonderem.

Umso schöner, dass dieser Brauch bis heute weiterlebt und die Osterzeit auf seine ganz eigene Weise prÀgt.

In diesem Sinne wĂŒnschen wir euch frohe Ostern, erholsame Feiertage und schöne Momente mit euren Liebsten. đŸŒ·

Das Ende einer Achterbahnfahrt fĂŒr den deutschen Mittelstand. Die letzten Jahre rund um ESG und Nachhaltigkeitsberichter...
06/03/2026

Das Ende einer Achterbahnfahrt fĂŒr den deutschen Mittelstand.

Die letzten Jahre rund um ESG und Nachhaltigkeitsberichterstattung waren fĂŒr viele mittelstĂ€ndische Unternehmen vor allem eines: unruhig. Ausgangspunkt war die CSRD in ihrer ursprĂŒnglichen Fassung mit vergleichsweise niedrigen Schwellenwerten und einem sehr breiten Anwendungsbereich.

Parallel lief die Uhr. Unsicherheit, mögliche zusĂ€tzliche bĂŒrokratische Pflichten und der spĂŒrbare Druck, „bereit“ zu sein. Auf Unternehmensseite fĂŒhrte das vor allem zu Unmut und Planungsunsicherheit. Auch fĂŒr Kanzleien bedeuteten die anstehenden Änderungen spĂŒrbare Kosten: Fortbildungen, schwer bezifferbarer Organisationsaufwand und viele GesprĂ€che mit Unternehmern, die nachvollziehbar verĂ€rgert waren.

Im Februar 2025 folgte das Omnibus-Paket. Erste Anzeichen einer Entlastung, aber noch ohne echte Klarheit. Weitermachen oder abbrechen. Diese Frage ließ sich damals nicht belastbar beantworten.

Ende 2025 kam dann die 180-Grad-Wende, zumindest fĂŒr die ĂŒberwiegende Anzahl des inhabergefĂŒhrten Mittelstands. Im Zuge der Trilog-Einigung wurden die Schwellenwerte fĂŒr die Nachhaltigkeitsberichterstattung massiv angehoben. UrsprĂŒnglich waren bereits Unternehmen mit mehr als 250 BeschĂ€ftigten und ĂŒber 50 Mio. Euro Umsatz erfasst. Mit der Trilog-Einigung folgte die deutliche ZĂ€sur: Die Schwellenwerte wurden auf 450 Mio. Euro Umsatz und 1.000 BeschĂ€ftigte angehoben. Eine Neuausrichtung, die den Anwendungsbereich der CSRD nach Expertenstimmen um etwa 90 Prozent verringert.

Was bleibt, ist ein gemischtes GefĂŒhl. Viel Vorbereitung, viele interne Diskussionen, viele gebundene Ressourcen. Und rĂŒckblickend bei vielen Unternehmen die nĂŒchterne Erkenntnis, dass ein Großteil dieses Aufwands rechtlich nicht erforderlich gewesen wĂ€re. Das lĂ€sst sich sachlich feststellen, ohne es zu dramatisieren.

Nachhaltigkeit verschwindet damit nicht aus der unternehmerischen Verantwortung. Die regulatorische Überforderung des Mittelstands wurde jedoch spĂŒrbar zurĂŒckgenommen. FĂŒr viele ist das eine Erleichterung. FĂŒr manche auch ein Lernmoment, wie volatil Regulierung inzwischen geworden ist.

So viel zum Thema Nachhaltigkeit.

Herzlichen GlĂŒckwunsch, Daniela Eckardt! 🎉 Wir freuen uns sehr, Daniela zu ihrem 15-jĂ€hrigen JubilĂ€um in der Kanzlei HĂ€r...
16/12/2025

Herzlichen GlĂŒckwunsch, Daniela Eckardt! 🎉

Wir freuen uns sehr, Daniela zu ihrem 15-jÀhrigen JubilÀum in der Kanzlei HÀrer zu gratulieren.

Seit 2010 begleitet sie unser Team mit Fachkompetenz, VerlĂ€sslichkeit und einer Art, die intern wie extern geschĂ€tzt wird. In der vergangenen Woche haben wir dieses besondere JubilĂ€um gewĂŒrdigt – mit Blumen, einem kleinen Geschenk und einem Glas Sekt. 😉

15 Jahre sind ein starkes Zeichen und ein schöner Anlass, einfach Danke zu sagen: fĂŒr Engagement, KontinuitĂ€t und ihren Beitrag zu unserer Kanzleientwicklung.

Auf viele weitere erfolgreiche Jahre!

Schönen Nikolaustag! đŸ§‘đŸ»â€đŸŽ„ FĂŒr unser Team gab es heute, anlĂ€sslich des bevorstehenden Nikolaustages, eine Überraschung. J...
05/12/2025

Schönen Nikolaustag! đŸ§‘đŸ»â€đŸŽ„

FĂŒr unser Team gab es heute, anlĂ€sslich des bevorstehenden Nikolaustages, eine Überraschung.

Jeder Mitarbeiter erhielt traditionell eine sĂŒĂŸe StĂ€rkung zum Wochenabschluss.

Gesten wie diese mögen auf den ersten Blick klein erscheinen. Jedoch stecken dahinter WertschĂ€tzung und die Anerkennung fĂŒr den tĂ€glichen Einsatz eines jedes Einzelnen.

Zudem stimmt uns dieser Tag immer auch auf Weihnachten ein – auch, wenn es bis dahin nochmal herausfordernd wird.

Der Jahresendspurt gestaltet sich in unserer Branche meist sehr anspruchsvoll und dynamisch.

Aber: Wir sind bereit! 😉

03/12/2025

Coburg braucht ein Freibad als Oberzentrum.

Das Coburger Hallenbad steht vor einem kompletten Neubau - ohne ausreichendes Freibad-Konzept.

Was zunĂ€chst nach einer zeitgemĂ€ĂŸen Lösung wirkt, zeigt bei genauerem Hinsehen deutliche SchwĂ€chen. Der Freibadbereich wĂŒrde erheblich verkleinert, und auch die Auswirkungen auf GrĂŒnflĂ€chen, Kosten und Nutzung bleiben bislang unzureichend erlĂ€utert.

In den vergangenen Jahren fehlte es dem Freibad sichtbar an einem schlĂŒssigen Konzept.

WÀhrend StÀdte wie Ansbach, Amberg oder Freising mit Sommerprogrammen und zusÀtzlichen Angeboten hohe Besucherzahlen erreichen, stagnieren die Zahlen in Coburg.

Fehlinvestitionen, wie eine 50.000€-HĂŒpfburg, verdeutlichen, dass nicht immer zielgerichtet geplant wurde.

Trotzdem wird behauptet, eine Sanierung sei baulich ausgeschlossen.

Offene Fragen gibt es viele: Wer hat diese EinschÀtzung getroffen?
Wurden Alternativen geprĂŒft?
Wurden bereits konkrete, architektonische EntwĂŒrfe und Kostenstrukturen fĂŒr die BĂŒrger transparent geschaffen?

Mit 61 Millionen Euro ist der Neubau bereits das teuerste bayerische Hallenbad aller Zeiten - die Abrisskosten sind hier noch nicht einmal mit einberechnet. Hiermit stellt sich die Frage, warum keine Freibad-Sanierung möglich wĂ€re und den BĂŒrgern das bisherige Areal erhalten bleibt. Vielen ist nicht bewusst, dass mit dem neuen Bad auch erhebliche Verluste an FreibadflĂ€che und GrĂŒn entstehen wĂŒrden.



Ganze Generationen von Familien, SchĂŒlern u Ă€lteren MitbĂŒrgern verbinden engste Erinnerungen von sonnigen, unbeschwerten Sommertagen im Wellenbad, die zukĂŒnftig so nicht mehr möglich wĂ€ren.

Was ist das fĂŒr ein Armutszeugnis und Versagen?
Wo ist nur die soziale Verantwortung der etablierten Parteien fĂŒr die neue Generation geblieben?


Sollen all die Erlebnisse und damit auch ein StĂŒck Coburg verschwinden?

Wir sind der Ansicht: Nein!

Darum appellieren wir an euch:

UnterstĂŒtzt die Unterschriftensammlung. Listen liegen in vielen GeschĂ€ften in Coburg aus

02/12/2025

Der Name HĂ€rer ist mehr als nur ein Schriftzug auf Glas.

Er ist auch mehr als Zahlen und Prozesse. Er steht fĂŒr Vertrauen, BestĂ€ndigkeit und Verantwortung – gestern, heute und morgen.

Als Familienunternehmen schauen wir nicht nur auf das TagesgeschĂ€ft. Wir denken in Beziehungen, Werten und Entscheidungen, die Bestand haben. Verantwortung tragen wir bewusst – fĂŒr unsere Mandanten, unsere Mitarbeitenden und fĂŒr alles, was wir tun.

Diese BestÀndigkeit gibt Orientierung, schafft Sicherheit und ermöglicht Fortschritt. Wir handeln bewusst, gestalten aktiv und bleiben den Prinzipien treu, die uns seit Jahrzehnten leiten.

Unser Name trĂ€gt uns – und zeigt uns jeden Tag, dass Verantwortung mehr ist als Pflicht: Sie ist Kompass und Antrieb zugleich. 😊

Oft unterschÀtzt, aber eigentlich der Motor einer guten Kanzlei: VerlÀsslichkeit! Innovation, Effizienz, Digitalisierung...
23/10/2025

Oft unterschÀtzt, aber eigentlich der Motor einer guten Kanzlei: VerlÀsslichkeit!

Innovation, Effizienz, Digitalisierung – ĂŒberall hört man diese Schlagworte.
Und, wie wir finden, auch völlig zu Recht.

Aber eine Sache bleibt oft unsichtbar: VerlĂ€sslichkeit. Auch, wenn das vielleicht ein wenig unspektakulĂ€r klingt. 😊

VerlÀsslichkeit ist nicht laut, sie ist bestÀndig.

Sie sorgt dafĂŒr, dass Mandanten und Team wissen, woran sie sind.

Es sind eben meistens doch die kleinen Momente, die zĂ€hlen: Ein Anruf, bevor der Mandant nachfragt, ein Bericht, der pĂŒnktlich fertig ist, oder ein Problem, das gelöst wird, noch bevor es grĂ¶ĂŸer wird.

Kein großes Aufsehen, keine Show – einfach da sein, wenn es drauf ankommt.

Eben einfach Kanzlei HĂ€rer!

Adresse

BahnhofStr. 19
Coburg
96450

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