Finanzen auf den Punkt.

Finanzen auf den Punkt. Der unabhängige Spezialist für Finanzen. Mehrfach ausgezeichnete Beratung und Vermittlung von Immobilienfinanzierung für Bestands- und Neubauten.

31/05/2026

370.000 € Unterschied.
Gleicher ETF. Gleiche Rendite. Aber die richtige steueroptimierte Hülle.

Viele Anleger glauben:

„Ich kaufe meinen ETF einfach selbst im Online-Depot. Das ist billig. Also ist es auch die beste Lösung.“

Das klingt logisch, ist es aber normalerweise nicht.

Denn bei größeren Sparraten, hohen Einmalanlagen oder langen Laufzeiten entscheidet nicht nur die Wahl der ETFs über das Ergebnis.

Entscheidend ist die Hülle, in der der ETF liegt!

Ein ETF im Depot und ein ETF in einer steuerlich sinnvollen Anlagehülle liefern wirtschaftlich zwei völlig unterschiedliche Ergebnisse.

Warum?

Weil im Depot jeder Fondswechsel, jede Umschichtung und jede spätere Entnahme steuerlich anders wirkt. Und über Jahre und Jahrzehnte werden Anpassungen, Allokationen oder externe Einflüsse passieren. Ein Beispiel: Wenn zwei ETFs fusioniert werden und Sie haben einen davon, zahlen Sie sofort Abgeltungssteuer von 25% auf den Gewinn. Aber nur, wenn der Verwahrort (ein Depot) aus Unwissenheit falsch gewählt wurde.

Und genau dort entsteht der Unterschied.

In einer vereinfachten Beispielrechnung:

400 € monatliche Sparrate
8 % Rendite p.a.
Fondswechsel während der Laufzeit

Ergebnis mit 67:

ETF-Rente: ca. 1,46 Mio. € Gesamtleistung

ETF-Depot: ca. 1,09 Mio. € Gesamtleistung

Unterschied: rund 370.000 € (bei gleichem Depotinhalt)

Nicht wegen eines besseren ETFs.
Nicht wegen mehr Risiko.
Nicht wegen Zauberei.

Sondern wegen der steuerlichen Gestaltung.

Und genau hier liegt aus meiner Sicht einer der größten Denkfehler vieler gutverdienender Anleger:

Sie optimieren die Depotkosten um ein paar Euro.

Aber sie ignorieren steuerliche Effekte, die am Ende sechsstellige Beträge ausmachen werden.

Kosten sind eben der kleinste Effekt auf die Rendite. Der viel größere Effekt für die Rendite sind Steuern.

Ein kostenloses oder günstiges Depot kann für kleine Beträge, Spielgeld oder den Einstieg völlig okay sein.

Aber wer ernsthaft Vermögen aufbauen will, wer hohe Sparraten investiert oder größere Einmalbeträge anlegt, sollte nicht nur fragen:

„Welcher ETF ist gut?“

Sondern vor allem: „In welcher steueroptimalen Hülle geh

29/05/2026

Wie entsteht eigentlich Immobilienvermögen?

Diese Frage wird mir häufig gestellt.

Viele Menschen glauben, Vermögensaufbau mit Immobilien funktioniert über den einen perfekten Deal.

In meiner Erfahrung entsteht Vermögen jedoch meistens viel unspektakulärer.

Nehmen wir eine vermietete Wohnung für 200.000 € inklusive Kaufnebenkosten.

Nach zehn Jahren könnte sie – bei einer moderaten Wertsteigerung von lediglich 2 % pro Jahr – rund 243.780 € wert sein.

Gleichzeitig haben die Mieter einen Teil des Darlehens zurückgezahlt. In unserem Beispiel rund 30.000 €.

Allein dadurch entsteht ein Vermögenszuwachs von etwa 73.780 €.

Das klingt zunächst interessant.

Der eigentliche Effekt kommt jedoch erst danach.

Denn jetzt besitzt der Investor nicht mehr nur eine Wohnung.

Er besitzt zusätzlich Eigenkapital, das durch Zeit, Tilgung und Wertentwicklung entstanden ist.

Dieses Eigenkapital kann wiederum die Grundlage für die nächste Investition werden.

Dann folgt die zweite Immobilie.

Später die dritte.

Vielleicht die vierte.

Und irgendwann passiert etwas, das viele am Anfang unterschätzen:

Die Mieteinnahmen steigen.

Die Darlehen sinken.

Das Eigenkapital wächst.

Die Bonität verbessert sich.

Banken bewerten die Situation anders.

Aus einzelnen Wohnungen werden Immobilienportfolios.

Aus Vermögensaufbau wird Vermögensbeschleunigung.

Genau deshalb entstehen größere Immobilienvermögen selten durch Glück oder Spekulation.

Sie entstehen durch einen langfristigen Plan und konsequente Umsetzung.

Die Frage lautet also nicht:

"Welche Immobilie macht mich reich?"

Sondern:

"Wie sieht mein Immobilienvermögen aus, wenn ich diesen Prozess zehn oder zwanzig Jahre lang systematisch wiederhole?"

Genau dabei unterstütze ich meine Kunden.

Nicht nur bei der Finanzierung.

Sondern bei der Entwicklung einer langfristigen Strategie zum Aufbau von Immobilienvermögen.

25/05/2026

Du brauchst kein Haus. Eine kleine Wohnung tut es auch...

Aber wie chillt dann Dein Hund im Garten? Und wo zelten die Teenager mit Freunden? Oder wo sitzt Du mit Freunden am Lagerfeuer und grillst?

Wenn Du Interesse an einem Haus hast oder bauen möchtest, stehe ich Dir mit 25 Jahren Erfahrung zur Seite. Bei Kauf, Bau, Vermieten und Finanzierung.

Also: Lust auf die erste Immobilie?

Dann hier klicken: https://calendly.com/finanzen-auf-den-punkt/kennenlernen

P.S. Meine Hündin ist auch immer dabei...

Ich wollte diese Immobilie eigentlich kaufen. Die Finanzierung stand schon.Das Exposé sah gut aus. Neue Fassade. Neue Fe...
23/05/2026

Ich wollte diese Immobilie eigentlich kaufen. Die Finanzierung stand schon.

Das Exposé sah gut aus. Neue Fassade. Neue Fenster. Leerstehend, also neu vermietbar. Gute Lage in Essen. Die Kalkulation passte auf dem Papier perfekt. Dann kam die Besichtigung.

Nach fünf Minuten war klar:
Ich werde diese Wohnung nicht kaufen. Warum? Weil man viele Probleme erst erkennt, wenn man gelernt hat, genauer hinzuschauen.

Unterschiedliche Bodenhöhen in jedem Raum. Teilweise alter Boden auf altem Boden. Herausgebrochene Fliesen an den Türzargen. Überstrichene Alt-Tapeten statt sauberer Sanierung. Und der Moment, der mich wirklich stutzig gemacht hat.

Die Maklerin sagt zu mir:
„Es wurden komplett neue Fenster eingebaut. Zweifach verglast.“

Da wusste ich sofort:
Hier wurde vieles eher günstig als nachhaltig gemacht. Dreifach verglaste Fenster sind heute Standard.

Am Ende wäre aus einer vermeintlich guten Kapitalanlage schnell ein teures Sanierungsprojekt geworden. Und damit kippt jede Kalkulation. Genau deshalb reicht ein schönes Exposé alleine nicht aus. Die spannendsten Kosten sieht man nicht auf den Fotos. Sondern im Detail.

Und manchmal ist die beste Investition die, die man nicht macht.

Ich begleite Sie beim Kauf von Immobilien. Beim prüfen, finanzieren, besichtigen, Portfolio planen, Steuern optimieren, ......

Wenn Sie mehr Punkte wissen wollen, warum ich diese Immobilie nicht kaufe, posten Sie "Fallstudie" in den Kommentaren.

21/05/2026

Steuern zahlen oder in Vermögen wandeln?

Viele Menschen schauen beim Immobilienkauf zuerst auf den Kaufpreis, die Lage oder die monatliche Rate. Alles wichtig.

Aber ein Punkt wird oft unterschätzt:
Die steuerliche Wirkung einer vermieteten Immobilie.

Ein Angestellter mit 70.000 € Gehalt zahlt auf sein Einkommen ganz normal Einkommensteuer.

Ein Vermieter mit 70.000 € Mieteinnahmen hat dagegen diverse Gestaltungsmöglichkeiten:

AfA.
Schuldzinsen.
Renovierungen.
Hausverwaltung.
Steuerberatung.
Instandhaltung.

All das kann das zu versteuernde Einkommen deutlich reduzieren.

Und genau deshalb ist der Unterschied oft enorm. Nicht, weil jemand trickst. Nicht, weil etwas „grau“ ist, sondern weil der Staat bestimmte Investitionen bewusst steuerlich begünstigt.

Wer Wohnraum schafft, kann steuerliche Hebel nutzen.

Aber wichtig ist:
Eine Immobilie wird nicht automatisch ein gutes Investment, nur weil man Steuern sparen kann. Die Finanzierung muss passen. Die Miete muss realistisch sein. Die Rücklagen müssen eingeplant werden. Und die Immobilie muss langfristig wirtschaftlich Sinn ergeben.

Steuern sparen ist kein Geschäftsmodell.

Aber eine gute Immobilie mit sauberer Finanzierung und kluger steuerlicher Struktur kann ein sehr starker Vermögensbaustein sein.

Genau da beginnt gute Beratung.
Nicht bei der Frage: „Welche Bank ist 0,05 % günstiger?"

Sondern bei der Frage:
Wie baue ich mit Immobilien langfristig Vermögen auf – ohne mich finanziell zu übernehmen?

Wenn du Immobilien nicht nur kaufen, sondern strategisch nutzen möchtest, lohnt sich ein genauer Blick.

14/05/2026

Ich vermisse den Leistungssport!

Nicht nur den Basketball an sich, sondern die Haltung dahinter.

Diese Klarheit.
Diese Konsequenz.
Dieses Selbstverständnis, Verantwortung zu übernehmen.

Wenn wir früher ein Spiel verloren haben, dann gab es danach keine großen Ausreden. Dann lag das meistens daran, dass der Gegner besser war. Besser vorbereitet. Härter. Konsequenter. Oder einfach hungriger.

Und genau das wurde akzeptiert.

Heute beobachte ich oft das Gegenteil.

Es wird unglaublich viel erklärt, relativiert und diskutiert. Verantwortung wird verteilt, Entscheidungen werden vertagt und Leistung wird teilweise fast schon kritisch betrachtet. Gerade wenn jemand erfolgreich ist, Unternehmer ist oder etwas aufgebaut hat.

Dabei entsteht fast alles, was Wohlstand schafft, genau aus diesen Eigenschaften:
Disziplin. Einsatz. Risiko. Verantwortung. Durchhaltevermögen.

Ich habe damals Basketball gespielt, ziemlich ambitioniert sogar. NRW-Liga, internationale Turniere, 10 Mal Sport pro Woche. Für uns war das keine Freizeitveranstaltung. Wir wollten gewinnen. Und dafür musste man bereit sein, Dinge zu tun, die andere eben nicht leisten wollten.

Trainieren, obwohl man müde war.
Spielen, obwohl man angeschlagen war. Verantwortung übernehmen, obwohl Druck drauf war.

Und wenn offensiv mal nichts funktioniert hat, wenn vorne einfach kein Ball gefallen ist, dann bist du eben über Einsatz gekommen. Dann wurde verteidigt, gekämpft und sich in ein Spiel reingebissen.

Genau diese Mentalität fehlt mir heute zu oft. Nicht nur im Sport. Auch im Berufsleben.

Viele Menschen möchten heute Sicherheit, Ergebnisse und Freiheit gleichzeitig, aber möglichst ohne Risiko, Druck oder Verantwortung.

Das funktioniert nur selten.

Vielleicht arbeite ich deshalb heute so gerne mit Unternehmern zusammen.

Weil viele von ihnen diese Denkweise noch kennen.

Die Bereitschaft, Entscheidungen zu treffen. Druck auszuhalten. Verantwortung zu übernehmen. Dinge wirklich voranzubringen. Aber heutzutage viel smarter als früher.

Denn genau daraus entstehen am Ende meistens die besten Ergebnisse.

Wenn sie einen Sparringspartner wollen, der ihre Denkweise versteht, sollten wir uns ken

12/05/2026

Mit 17 Jahren hat mich Dirk Nowitzki einmal komplett auseinandergenommen.

Damals habe ich in der NRW-Liga Basketball gespielt. Für uns war das schon ziemlich ernst. Mehrmals Training pro Woche, Turniere im Ausland, Wochenenden in irgendwelchen Sporthallen, 10 Mal pro Woche Sport.

Wir waren überzeugt, dass wir gut sind. Bis dann irgendwann dieses Testspiel kam. Dirk war damals schon völlig absurd gut. Und nach diesem Spiel war mir relativ schnell klar:
Okay. Da gibt es Level, die sind einfach anders.

Kurz danach habe ich entschieden, nicht den Weg Richtung Profisport weiterzugehen, sondern in die Finanzwelt abzubiegen.

Rückblickend war das eine der wichtigsten Entscheidungen meines Lebens.

Was aus der Zeit geblieben ist, ist allerdings bis heute meine Denkweise.

Mein damaliger Trainer hatte früher in den USA am College trainiert und immer denselben Satz gesagt:

„Für alles im Leben gibt es drei Antworten:

Love it.
Change it.
Or leave it."

Und ehrlich gesagt arbeite ich bis heute immernoch so.

Wenn ein Kunde mit seiner Situation unzufrieden ist, gibt es meistens genau diese drei Möglichkeiten.

Entweder:
Sie lieben das, was Sie tun.

Oder:
Sie verändern etwas.

Oder:
Sie lassen es bleiben.

Das gilt für Unternehmen.
Für Immobilien.
Für Vermögensaufbau.
Für Investments.
Für Zusammenarbeit.
Für ihre Ehe.
Eigentlich für alles.

Und noch etwas habe ich aus dem Basketball mitgenommen:

Wenn offensiv nichts funktioniert hat, dann musstest du wenigstens defensiv bereit sein zu kämpfen.

Dann ging es plötzlich nicht mehr um Talent.
Dann ging es um Einsatz.
Um Wille.
Um Durchhalten.
Darum, ob jemand bereit ist, sich in ein Spiel reinzubeißen.

Genau diese Mentalität fehlt heute oft komplett.

Viele reden.
Viele analysieren.
Viele planen endlos.

Aber nur wenige gehen wirklich konsequent ins Handeln.

Vielleicht arbeite ich deshalb heute gerne mit Unternehmern zusammen.

Weil gute Unternehmer Leistung sofort erkennen.

Und weil sie wissen, dass Ergebnisse nicht aus Zufall entstehen.

11/05/2026

Dieses Foto hat tatsächlich der Kunde selbst gemacht.

Ich saß schon ein paar Stunden alleine in seinem Arbeitszimmer zu Hause zwischen Ordnern, Verträgen, Depotauszügen und Immobilienunterlagen, als er irgendwann zur Tür reinkam und sagte:

„Herr Klein, ganz ehrlich…
davon muss ich gerade mal ein Foto machen.“

Ich musste lachen und habe ihm geantwortet: „Aber nur, wenn ich das Foto auch posten darf...“ Und genau dieses Bild ist dabei entstanden. Solche Situationen gehören inzwischen tatsächlich zu meinem Alltag.

Viele erfolgreiche Unternehmer, Ärzte und vermögende Familien haben schlicht keine Zeit, sich selbst durch jahrelang gewachsene Strukturen, Unterlagen und Entscheidungen zu arbeiten.

Also komme ich häufig direkt zu ihnen nach Hause. Das gehört für zu herausragendem Service schlichtweg dazu. Ich mache auch gerne Termine per Zoom Call, wenn es sich anbietet. Aber Vieles lässt sich nur persönlich oder vor Ort erledigen.

Dort sitze ich dann teilweise mehrere Stunden:
im Arbeitszimmer,
am großen Tisch,
zwischen Ordnern,
Finanzierungen,
Immobilienunterlagen,
Gesellschaftsverträgen,
Depots,
Versicherungen
und handschriftlichen Notizen.

Nicht für ein einzelnes Produkt.
Nicht für irgendeine oberflächliche Empfehlung. Sondern um einmal vollständig Ordnung, Klarheit und Struktur in das gesamte Vermögen zu bringen, Wünsche und Ziele zu diskutieren und dann einen konkreten Handlungsplan aufzubauen.

Oft geht es dabei gleichzeitig um:
Immobilien,
Finanzierungen,
Steuern,
Liquidität,
Vermögensschutz,
Haftung,
Geldanlagen,
Nachfolge,
Gesellschaftsstrukturen
und strategische Entscheidungen der nächsten 10–20 Jahre.

Genau deshalb wünschen sich viele Kunden heute keinen klassischen „Produktverkäufer“ mehr.

Sie möchten jemanden, der sämtliche Themen miteinander verbinden und pragmatisch lösen kann. Und der Ihnen nicht am Ende ein Produkt verkaufen will, sondern der für die Prüfung, Beratung und Konzepterstellung vorher schon bezahlt wurde.

Ich empfinde es als extreme Wertschätzung, wenn Kunden mich nicht nur an ihre Zahlen lassen, sondern mir sogar den Schlüssel zu ihrem privaten Arbeitszimmer überlassen.

09/05/2026

„Dieser Fall zeigt, warum vermögende Familien irgendwann einen zentralen Ansprechpartner brauchen.“

Diese Woche saß ich mit einem neuen Mandanten beim Mittagessen. Junger erfolgreicher Unternehmer aus dem Ruhrgebiet.
Mehrgenerationen-Thema.
Die Familie besitzt 10 Wohneinheiten innerhalb der Familie.
Wert des Wohnungen irgendwo zwischen 3 und 3,5 Millionen Euro.

Die Familie hatte eigentlich einen sehr klaren Wunsch:

„Das Objekt soll in der Familie bleiben.“

Klingt erstmal simpel.
War es aber überhaupt nicht. Das hat auch die vermögende Familie festgestellt.

Denn plötzlich hängen an so einem Satz unendlich viele Fragen dran:

Wer übernimmt was?
Wie finanziert man das sauber?
Welche Generation bekommt welche Rechte?
Was passiert mit bestehenden Krediten?
Wie verhindert man unnötige Steuern?
Wie bleibt das Objekt später trotzdem flexibel verkaufbar?

Und vor allem:

Wie baut man heute eine Struktur, die auch in 10 oder 20 Jahren noch funktioniert?

Die Familie hatte vorher schon mit verschiedensten Stellen gesprochen:

Bank
Steuerberater Unternehmensberater
Notar
Anwalt

Und jeder hatte seinen Blick auf den Fall. Seit 10 Monaten versuchte man eine Lösung zu finden. Teilweise kamen dabei sogar Lösungen auf den Tisch, die auf den ersten Blick clever klangen, langfristig aber richtig teuer geworden wären.

Zum Beispiel die Idee, das Objekt in eine vermögensverwaltende Immobilien-GmbH zu übertragen.

Klingt modern.
Klingt steueroptimiert.

Hätte in diesem konkreten Fall aber dazu geführt, dass die Familie eine Immobilie, die heute innerhalb der Familie gehalten werden soll, später wahrscheinlich nie wieder steuerfrei hätte verkaufen können.

Und genau das ist der Punkt, den viele unterschätzen:

Komplexe Vermögensstrukturen scheitern selten an einem einzelnen Problem. Sie werden komplex, weil Finanzierung, Steuern, Familie, Strategie und langfristige Ziele plötzlich zusammenlaufen.

Und dann reicht es nicht mehr, nur einen kleinen Teilbereich zu betrachten.

Dann braucht man jemanden, der die gesamte Konstruktion einmal komplett durchdenkt und alle Fachthemen beherrscht.

Nicht nur oberflächlich, sondern aus Jahrzehnte langer Er

08/05/2026

„Wie viel Haus können Sie sich wirklich leisten?“

Ein echtes aktuelles Kundenbeispiel aus dem Ruhrgebiet.

Notar. Selbstständiger Freiberufler.
Ehefrau fest angestellt.
2 Kinder.
Gemeinsames Nettoeinkommen:

Rund 8.500 € pro Monat (minus private Krankenversicherung)

Kauf eines Einfamilienhauses und Modernisierung der Immobilie.

Und trotzdem war die wichtigste Frage nicht:
„Wie teuer darf das Haus sein?“ Sondern: „Wie rechnet eine Bank eigentlich wirklich?“

Denn genau das wissen die meisten Menschen nicht.

Eine Bank schaut eben nicht nur auf:
Einkommen
SCHUFA
Eigenkapital

Die Bank prüft:
Lebenshaltungskosten
private Krankenversicherung
bestehende Kredite
Kinder
zukünftige Belastungen
Zinsbindung
langfristige Tragbarkeit

Und genau daraus entsteht die eigentliche Bonitätsprüfung.

Der entscheidende Wert in diesem echten Beispiel:

monatlicher Überschuss: 2.041 €

Das ist die Zahl, mit der die Bank rechnet. Nicht mit Bauchgefühl. Nicht mit Wunschdenken. Und was viele ebenfalls überrascht: Die Prüfung endet nicht heute.

Banken rechnen Jahrzehnte in die Zukunft, weil sie es müssen:

Wann endet die Zinsbindung?
Wann fallen Kinderkosten weg?
Wie entwickelt sich die Belastung?
Bleibt der Kredit dauerhaft tragbar?

Genau deshalb scheitern viele Finanzierungen nicht am Einkommen. Sie scheitern daran, dass niemand die Zahlen einmal sauber und realistisch durchgerechnet hat. Und genau das ist am Ende oft der Unterschied zwischen:

„zu teuer“ und „problemlos finanzierbar“

Die meisten Familien könnten deutlich mehr kaufen, als sie glauben.

Andere wiederum deutlich weniger. Man muss nur einmal sauber rechnen.

Adresse

Rheinpromenade 4a
Monheim
40789

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