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Rechtsanwalt Dr. Drees, Fachanwalt für Arbeitsrecht, hilft Ihnen als Arbeitnehmer oder Arbeitgeber bei allen Fragen des Arbeitsrechts, wie z.B.

Ein Aufhebungsvertrag ohne Kündigungsfrist ermöglicht eine schnelle Trennung vom Arbeitgeber. Sie können gemeinsam verei...
13/10/2026

Ein Aufhebungsvertrag ohne Kündigungsfrist ermöglicht eine schnelle Trennung vom Arbeitgeber. Sie können gemeinsam vereinbaren, dass Ihr Arbeitsverhältnis bereits in wenigen Tagen oder zu einem anderen gewünschten Termin endet. Dafür verzichten Sie möglicherweise aber auf Gehalt und riskieren Nachteile beim Arbeitslosengeld.

Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen Sperrzeit und Ruhen des Arbeitslosengeldanspruchs wegen einer Abfindung. Beide Folgen haben unterschiedliche Voraussetzungen und können zusammentreffen. Eine hohe Abfindung oder eine vermeintlich passende Vertragsformulierung schützt Sie nicht automatisch.

Ob Sie die Kündigungsfrist einhalten sollten, hängt deshalb von Ihrer konkreten Situation ab: Haben Sie bereits einen neuen Arbeitsvertrag? Droht andernfalls eine Arbeitgeberkündigung? Wie viel Vergütung verlieren Sie durch das frühere Ausscheiden? Und welche weiteren Ansprüche werden durch den Aufhebungsvertrag erledigt?

Ein Aufhebungsvertrag ohne Kündigungsfrist ermöglicht eine schnelle Trennung vom Arbeitgeber. Sie können gemeinsam vereinbaren, dass Ihr Arbeitsverhältnis b

Sie wechseln den Job oder haben eine Kündigung erhalten und Ihr Arbeitgeber verlangt, dass Sie das Weihnachtsgeld zurück...
07/10/2026

Sie wechseln den Job oder haben eine Kündigung erhalten und Ihr Arbeitgeber verlangt, dass Sie das Weihnachtsgeld zurückzahlen? Eine Kündigung allein verpflichtet Sie nicht zur Rückzahlung.

Ob Sie Weihnachtsgeld zurückzahlen müssen, hängt vom Zweck der Zahlung, der Rückzahlungsklausel und dem Zeitpunkt Ihres Ausscheidens ab. Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen bereits verdienter Vergütung und einer reinen Treueprämie. Hier erfahren Sie, welche Regeln bei Eigenkündigung, Arbeitgeberkündigung und einem Aufhebungsvertrag gelten.

Sie wechseln den Job oder haben eine Kündigung erhalten und Ihr Arbeitgeber verlangt, dass Sie das Weihnachtsgeld zurückzahlen? Eine Kündigung allein verpfli

Dürfen Arbeitnehmer ChatGPT am Arbeitsplatz verwenden? Kann der Arbeitgeber die Nutzung verbieten oder anordnen? Und wan...
06/10/2026

Dürfen Arbeitnehmer ChatGPT am Arbeitsplatz verwenden? Kann der Arbeitgeber die Nutzung verbieten oder anordnen? Und wann muss der Betriebsrat beteiligt werden? Der Einsatz künstlicher Intelligenz berührt das Weisungsrecht, den Datenschutz und die Verantwortung für Arbeitsergebnisse.
Entscheidend ist, welches Werkzeug für welche Aufgabe eingesetzt wird, welche Daten verarbeitet werden und welche betrieblichen Regeln gelten. Eine Erlaubnis zur Texterstellung umfasst beispielsweise nicht automatisch die Auswertung von Personalakten. Ebenso bedeutet ein technisch verfügbarer Zugang noch keine betriebliche Freigabe.
Dieser Beitrag erläutert typische Konflikte bei ChatGPT und vergleichbaren KI-Anwendungen. Arbeitnehmer erfahren, worauf sie bei der Nutzung achten sollten. Arbeitgeber und Betriebsräte erhalten Anhaltspunkte für klare Nutzungsregeln und die rechtliche Prüfung neuer Anwendungen.
Redaktioneller Bearbeitungsstand: 06.10.2026.

Dürfen Arbeitnehmer ChatGPT am Arbeitsplatz verwenden? Kann der Arbeitgeber die Nutzung verbieten oder anordnen? Und wann muss der Betriebsrat beteiligt werden

Sie haben gekündigt oder eine Kündigung erhalten und auf Ihrem Urlaubskonto stehen noch offene Tage? Ihr Resturlaub geht...
20/09/2026

Sie haben gekündigt oder eine Kündigung erhalten und auf Ihrem Urlaubskonto stehen noch offene Tage? Ihr Resturlaub geht bei einer Kündigung nicht automatisch verloren. Entscheidend ist, wann Ihr Arbeitsverhältnis endet, wie viel Urlaub Ihnen zusteht und ob Sie ihn bis dahin noch nehmen können.
Dieser Beitrag erklärt, wie Sie Ihren Resturlaub bei Kündigung berechnen, wann Sie eine Auszahlung verlangen können und welche Fristen Sie beachten müssen.




Was passiert mit dem Resturlaub bei Kündigung?
Auch nach einer Kündigung haben Sie grundsätzlich Anspruch auf bezahlten Urlaub. Bis zum Ende der Kündigungsfrist besteht Ihr Arbeitsverhältnis weiter. Sie können deshalb noch Urlaub nehmen. Offene Urlaubstage, die wegen der Beendigung nicht mehr gewährt werden können, muss Ihr Arbeitgeber auszahlen. Das bestimmt § 7 Abs. 4 BUrlG.

Sie haben gekündigt oder eine Kündigung erhalten und auf Ihrem Urlaubskonto stehen noch offene Tage? Ihr Resturlaub geht bei einer Kündigung nicht automatisc

Eine Kündigung in der Elternzeit trifft Arbeitnehmer oft völlig unerwartet. Tatsächlich besteht ein weitreichender beson...
16/09/2026

Eine Kündigung in der Elternzeit trifft Arbeitnehmer oft völlig unerwartet. Tatsächlich besteht ein weitreichender besonderer Kündigungsschutz. Vollständig ausgeschlossen ist eine Kündigung aber nicht.
Dieser Beitrag erklärt, wann eine Kündigung in oder nach der Elternzeit möglich ist, welche Kündigungsfrist bei einer Eigenkündigung gilt und wann ein Aufhebungsvertrag oder eine Abfindung sinnvoll sein kann.



1. Kündigung in der Elternzeit: Welcher Kündigungsschutz gilt?
Während der Elternzeit genießen Arbeitnehmer besonderen Kündigungsschutz nach § 18 BEEG. Der Arbeitgeber darf das Arbeitsverhältnis während der laufenden Elternzeit grundsätzlich nicht kündigen. Dieser Schutz gilt für Mütter und Väter und besteht unabhängig davon, ob der allgemeine Kündigungsschutz bereits greift.

Das ist besonders wichtig in der Probezeit oder während der sechsmonatigen Wartezeit des § 1 KSchG. Auch dort kann sich der Arbeitgeber nicht einfach über § 18 BEEG hinwegsetzen.

Eine Kündigung in der Elternzeit trifft Arbeitnehmer oft völlig unerwartet. Tatsächlich besteht ein weitreichender besonderer Kündigungsschutz. Vollständig

Wer eine Aufgabe nicht ausführt, riskiert schnell den Vorwurf der Arbeitsverweigerung. Arbeitgeber reagieren darauf häuf...
29/08/2026

Wer eine Aufgabe nicht ausführt, riskiert schnell den Vorwurf der Arbeitsverweigerung. Arbeitgeber reagieren darauf häufig mit einer Abmahnung und in schweren Fällen mit einer ordentlichen oder sogar fristlosen Kündigung. Doch nicht jede abgelehnte Tätigkeit ist gleich Arbeitsverweigerung.
Dieser Beitrag erklärt, was als Arbeitsverweigerung gilt, wann Arbeitnehmer eine Tätigkeit ablehnen dürfen und wie Sie sich gegen eine Kündigung wegen Arbeitsverweigerung wehren können.



1. Was ist Arbeitsverweigerung?
Arbeitsverweigerung liegt vor, wenn ein Arbeitnehmer eine geschuldete Arbeitsleistung bewusst nicht erbringt.
Es reicht deshalb nicht aus, dass eine Aufgabe zu spät, fehlerhaft oder nicht vollständig erledigt wurde. Der Arbeitgeber muss vielmehr darlegen, welche konkrete Tätigkeit angeordnet war und dass der Arbeitnehmer diese trotz bestehender Verpflichtung nicht ausführen wollte.

Wer eine Aufgabe nicht ausführt, riskiert schnell den Vorwurf der Arbeitsverweigerung. Arbeitgeber reagieren darauf häufig mit einer Abmahnung und in schweren

Eine fristlose Kündigung ohne Abmahnung trifft Arbeitnehmer besonders hart. Das Arbeitsverhältnis endet sofort. Der Lohn...
10/08/2026

Eine fristlose Kündigung ohne Abmahnung trifft Arbeitnehmer besonders hart. Das Arbeitsverhältnis endet sofort. Der Lohn fällt weg. Zusätzlich droht eine Sperrzeit beim Arbeitslosengeld. Umso wichtiger ist die Frage, ob der Arbeitgeber ohne vorherige Abmahnung überhaupt fristlos kündigen durfte.
In diesem Beitrag erfahren Sie, in welchen Fällen die fristlose Kündigung ohne Abmahnung nicht erlaubt ist und wie Sie sich dagegen wehren können.


Fristlose Kündigung ohne Abmahnung: Ist das erlaubt?
Eine fristlose Kündigung ohne Abmahnung ist erlaubt, wenn ein so schwerer Pflichtverstoß vorliegt, dass der Arbeitgeber das Verhalten nicht einmal für die Dauer der ordentlichen Kündigungsfrist hinnehmen muss. Das Gericht prüft dabei immer den Einzelfall.

Der Arbeitgeber muss darlegen und beweisen, dass ein wichtiger Grund im Sinne des § 626 BGB vorliegt.

Eine fristlose Kündigung ohne Abmahnung trifft Arbeitnehmer besonders hart. Das Arbeitsverhältnis endet sofort. Der Lohn fällt weg. Zusätzlich droht eine Sp

Mobbing am Arbeitsplatz kann den Arbeitsalltag unerträglich machen. Betroffene erleben Ausgrenzung, Demütigungen oder ge...
20/07/2026

Mobbing am Arbeitsplatz kann den Arbeitsalltag unerträglich machen. Betroffene erleben Ausgrenzung, Demütigungen oder gezielte Schikanen nicht nur als berufliches Problem, sondern auch als massiven Angriff auf ihre Gesundheit und ihr Selbstwertgefühl.

Dieser Beitrag erklärt, wann Mobbing am Arbeitsplatz rechtlich relevant wird, welche Rechte Sie haben, wie Sie Mobbing beweisen können und welche Fehler Sie vermeiden sollten.

Was ist Mobbing am Arbeitsplatz?
Mobbing am Arbeitsplatz ist nicht gleich jede unangenehme Situation im Job. Die Rechtsprechung versteht darunter ein systematisches Anfeinden, Schikanieren oder Diskriminieren von Arbeitnehmern untereinander oder durch Vorgesetzte.
Nicht jede Kränkung, Kritik oder unangenehme Weisung ist rechtlich Mobbing. Auch längere Konflikte am Arbeitsplatz reichen nicht aus, wenn die Maßnahmen sachlich erklärbar sind oder keine systematische Herabwürdigung erkennen lassen.

Das BAG beschreibt Mobbing nicht als eigenen Rechtsbegriff.

Mobbing am Arbeitsplatz kann den Arbeitsalltag unerträglich machen. Betroffene erleben Ausgrenzung, Demütigungen oder gezielte Schikanen nicht nur als berufli

Wenn Ihr Arbeitgeber Vorwürfe gegen Sie erhebt, eine Abmahnung vorbereitet oder sogar eine Kündigung in den Raum stellt,...
07/07/2026

Wenn Ihr Arbeitgeber Vorwürfe gegen Sie erhebt, eine Abmahnung vorbereitet oder sogar eine Kündigung in den Raum stellt, sollten Sie die Grundlage dieser Vorwürfe kennen. Genau dafür ist das Recht wichtig, die Personalakte einsehen zu können.
Dieser Beitrag erklärt, welche Rechte Arbeitnehmer haben, wie weit der Auskunftsanspruch Arbeitnehmer schützt und was Sie tun sollten, wenn der Arbeitgeber Einsicht oder Auskunft verweigert.




1. Wann dürfen Arbeitnehmer ihre Personalakte einsehen?
Arbeitnehmer dürfen ihre Personalakte im laufenden Arbeitsverhältnis grundsätzlich einsehen. Die wichtigste gesetzliche Grundlage ist § 83 Abs. 1 BetrVG. Sie müssen dafür nicht erst abwarten, bis eine Kündigung ausgesprochen wurde. Auch ein konkreter Streit ist nicht zwingend erforderlich.

Wenn Ihr Arbeitgeber Vorwürfe gegen Sie erhebt, eine Abmahnung vorbereitet oder sogar eine Kündigung in den Raum stellt, sollten Sie die Grundlage dieser Vorw

Eine personenbedingte Kündigung trifft viele Arbeitnehmer hart. Oft geht es um Krankheit, fehlende Eignung oder den Verl...
25/06/2026

Eine personenbedingte Kündigung trifft viele Arbeitnehmer hart. Oft geht es um Krankheit, fehlende Eignung oder den Verlust einer wichtigen Erlaubnis. Doch Arbeitgeber dürfen in solchen Fällen nicht einfach kündigen, weil sie strenge Voraussetzungen einhalten müssen.

Dieser Beitrag beantwortet alle Fragen um die personenbedingte Kündigung.


Was ist eine personenbedingte Kündigung?
Eine personenbedingte Kündigung ist eine Kündigung deswegen, weil Sie Ihre Arbeit aus persönlichen Gründen künftig voraussichtlich nicht mehr können. Der Arbeitgeber wirft Ihnen dabei kein steuerbares Fehlverhalten vor. Genau darin liegt der Unterschied zur verhaltensbedingten Kündigung.

Entscheidend bleibt aber immer: Ihr Arbeitgeber darf nicht allein deshalb kündigen, weil ein Problem besteht. Er muss konkret darlegen, warum Sie Ihre Arbeit in Zukunft voraussichtlich nicht mehr vertragsgemäß leisten können und warum mildere Mittel nicht ausreichen.

Eine personenbedingte Kündigung trifft viele Arbeitnehmer hart. Oft geht es um Krankheit, fehlende Eignung oder den Verlust einer wichtigen Erlaubnis. Doch Arb

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