Schneiders & Behrendt

Schneiders & Behrendt Schneiders & Behrendt schützt geistiges Eigentum – seit über 30 Jahren

Wie Unternehmen Betroffenenrechte effizient organisierenBetroffenenrechte nach der DSGVO sind längst kein Randthema mehr...
02/06/2026

Wie Unternehmen Betroffenenrechte effizient organisieren

Betroffenenrechte nach der DSGVO sind längst kein Randthema mehr.
Auskunftsersuchen von Kunden, Bewerbern oder ehemaligen Mitarbeitenden gehören inzwischen zum Unternehmensalltag.

Besonders relevant ist dabei das Auskunftsrecht nach Art. 15 DSGVO. Betroffene können Auskunft darüber verlangen, ob und welche personenbezogenen Daten verarbeitet werden. Zusätzlich besteht ein Anspruch auf eine unentgeltliche Kopie dieser Daten.

Für Unternehmen kann das schnell komplex werden – vor allem dann, wenn Informationen in mehreren IT-Systemen gespeichert sind. Anfragen müssen außerdem kurzfristig bearbeitet werden.

Neben dem Auskunftsrecht spielen unter anderem auch folgende Rechte eine wichtige Rolle:
▪ Recht auf Löschung
▪ Recht auf Berichtigung
▪ Recht auf Einschränkung der Verarbeitung
▪ Recht auf Datenübertragbarkeit
▪ Widerspruchsrecht gegen bestimmte Verarbeitungen

Wichtig sind dabei vor allem Transparenz und klare Prozesse.

📑 Lesen Sie den ganzen Beitrag von unserem Kollegen Alexander Brittner unter https://is.gd/QB4kuU.

Verantwortungsvoller KI-Einsatz im UnternehmenUnternehmen, die KI verantwortungsvoll einsetzen, schaffen nicht nur Effiz...
28/05/2026

Verantwortungsvoller KI-Einsatz im Unternehmen

Unternehmen, die KI verantwortungsvoll einsetzen, schaffen nicht nur Effizienz, sondern auch Vertrauen bei Kunden und Mitarbeitenden.

Kommt es durch KI-Nutzung zu Datenschutzverletzungen oder zum Verlust vertraulicher Informationen, kann das erhebliche rechtliche und wirtschaftliche Folgen haben. Bereits der Kontrollverlust über Daten kann datenschutzrechtlich problematisch sein – auch ohne nachweisbaren Missbrauch.

Hinzu kommt ein weiteres Risiko: Einmal eingegebene Informationen können gespeichert, weiterverarbeitet oder später erneut in anderen Kontexten auftauchen. Für Unternehmen ist häufig kaum nachvollziehbar, wie lange sensible Inhalte verfügbar bleiben oder ob Geschäftsgeheimnisse mittelbar öffentlich werden.

Deshalb sollte KI-Nutzung im Unternehmen nicht dem Zufall überlassen werden.

Wichtige Steuerungselemente sind:
▪ klare interne Nutzungsrichtlinien
▪ Schulungen für Mitarbeitende
▪ technische Schutzmaßnahmen
▪ sorgfältige Auswahl von KI-Anbietern
▪ angepasste Datenschutz- und Freigabeprozesse

KI kann Unternehmen sinnvoll unterstützen – vorausgesetzt, Datenschutz und Compliance werden von Anfang an mitgedacht.

Den kompletten Artikel von unserem Kollegen Alexander Brittner finden Sie unter https://is.gd/ntsL9U.

Handlungsleitfaden bei DSGVO-AnfragenBetroffenenanfragen müssen Unternehmen nicht nur beantworten – sondern vor allem st...
26/05/2026

Handlungsleitfaden bei DSGVO-Anfragen

Betroffenenanfragen müssen Unternehmen nicht nur beantworten – sondern vor allem strukturiert und kurzfristig aufarbeiten.

Die DSGVO sieht grundsätzlich eine Reaktionsfrist von einem Monat vor. In komplexen Fällen kann diese verlängert werden. Dabei müssen Unternehmen sicherstellen, dass Anfragen tatsächlich von berechtigten Personen stammen.

In der Praxis entstehen Risiken häufig dort, wo interne Abläufe für Auskunftsverlangen fehlen oder unklar sind, denn die Zusammenstellung der zu beauskunftenden Daten kann aufwendig sein. Unvollständige oder verspätete Antworten können Beschwerden bei Aufsichtsbehörden und Schadensersatzansprüche nach sich ziehen.

Deshalb sollten Unternehmen organisatorisch vorsorgen:
▪ zentrale Ansprechpartner definieren
▪ klare Löschprozesse etablieren, um den Datenbestand zu minimieren
▪ standardisierte Auskunftsvorlagen nutzen
▪ Mitarbeitende regelmäßig schulen

Ein funktionierendes Datenschutzmanagement reduziert nicht nur rechtliche Risiken, sondern stärkt auch das Vertrauen von Kunden, Mitarbeitenden und Geschäftspartnern.

📑 Lesen Sie den ganzen Beitrag von unserem Kollegen Alexander Brittner unter https://is.gd/QB4kuU.

Am 23. Mai feiern wir den Tag des Grundgesetzes – die Grundlage unseres rechtlichen Zusammenlebens.Was oft selbstverstän...
23/05/2026

Am 23. Mai feiern wir den Tag des Grundgesetzes – die Grundlage unseres rechtlichen Zusammenlebens.

Was oft selbstverständlich wirkt, bildet die Basis für zahlreiche Bereiche, die uns täglich begleiten: der Schutz von Eigentum, die Freiheit von Forschung und Entwicklung, die Kunst- und Meinungsfreiheit oder auch der Schutz persönlicher Daten.

Das Grundgesetz schafft seit 1949, auch für viele Rechtsgebiete mit denen wir uns in unserem Arbeitsalltag beschäftigen, die verfassungsrechtliche Grundlage – vom Patent-, Marken- und Designrecht bis hin zum Urheber- und IT-Recht.

Denn Innovation, Kreativität und digitale Entwicklung brauchen nicht nur gute Ideen, sondern auch einen verlässlichen rechtlichen Rahmen.

KI kann den Arbeitsalltag deutlich effizienter machen – mit klaren Regeln lässt sich dabei auch der Datenschutz sicher g...
21/05/2026

KI kann den Arbeitsalltag deutlich effizienter machen
– mit klaren Regeln lässt sich dabei auch der Datenschutz sicher gestalten.

Generative KI-Systeme werden inzwischen selbstverständlich im Arbeitsalltag eingesetzt: für Recherchen, Textentwürfe, Übersetzungen oder Datenanalysen. Dabei wird jedoch häufig unterschätzt, dass mit jeder Eingabe auch datenschutzrechtliche Risiken verbunden sein können.

Das zentrale Problem: der Verlust der Kontrolle über Daten.

Viele KI-Dienste verarbeiten Eingaben nicht nur zur Antwortgenerierung, sondern speichern oder nutzen diese teilweise zur Weiterentwicklung der Systeme. Werden dabei personenbezogene Daten, vertrauliche Kundeninformationen oder interne Unternehmensdaten eingegeben, verlassen diese Informationen den unmittelbaren Einflussbereich des Unternehmens.

Besonders kritisch wird es, wenn Mitarbeitende eigenständig frei verfügbare KI-Tools nutzen, die weder geprüft noch intern freigegeben wurden. Unternehmen bleiben datenschutzrechtlich häufig trotzdem verantwortlich – auch dann, wenn die konkrete Nutzung intern gar nicht bekannt war.

Fehlende Vorgaben, Schulungen oder technische Schutzmaßnahmen können schnell zu einem Organisationsverschulden führen.

Unser Kollege Alexander Brittner hat in seinem Artikel alle Informationen für Sie zusammengefasst, lesen Sie ihn unter https://is.gd/ntsL9U.

Digitale Innovation entsteht nicht zufällig – und muss geschützt werden.Ob KI-Anwendungen, digitale Plattformen, Softwar...
17/05/2026

Digitale Innovation entsteht nicht zufällig – und muss geschützt werden.

Ob KI-Anwendungen, digitale Plattformen, Softwarelösungen oder moderne Kommunikationssysteme: Hinter technologischen Entwicklungen stehen Ideen, Know-how und jahrelange Entwicklungsarbeit.

Der heutige World Telecommunication and Information Society Day (WTISD), ausgerichtet von der ITU - United Nations agency for information & communication technologies, steht unter dem Motto „Digital lifelines – Strengthening resilience in a connected world“.

Im Fokus steht die Frage, wie widerstandsfähig unsere digitale Infrastruktur eigentlich ist – von Datenzentren und Netzwerken bis hin zu Satelliten- und Kommunikationssystemen. Denn digitale Technologien sind längst zur Grundlage unserer modernen Gesellschaft und Wirtschaft geworden.

Damit diese digitalen Innovationen langfristig ihre Wirkung entfalten können, braucht es jedoch mehr als die Technologie allein: Patente, Marken, Urheberrechte und Designs schaffen die rechtliche Grundlage, Innovationen zu schützen, Investitionen abzusichern und kreative Leistungen nachhaltig nutzbar zu machen.

Eine resiliente digitale Zukunft braucht nicht nur technische Infrastruktur – sondern auch rechtliche Sicherheit.

DSGVO in der Praxis: Anforderungen, Risiken und organisatorische Umsetzung von BetroffenenrechtenDSGVO-Anfragen sind kei...
30/04/2026

DSGVO in der Praxis:
Anforderungen, Risiken und organisatorische Umsetzung von Betroffenenrechten

DSGVO-Anfragen sind kein Einzelfall – entscheidend ist, wie gut Unternehmen darauf vorbereitet sind.

Unternehmen müssen auf Anfragen von Betroffenen grundsätzlich innerhalb eines Monats reagieren. In komplexen Fällen ist eine Verlängerung möglich – vorausgesetzt, die betroffene Person wird rechtzeitig informiert.

Gleichzeitig gilt: Anfragen dürfen nur von berechtigten Personen bearbeitet werden. Eine saubere Identitätsprüfung ist daher unerlässlich.

In der Praxis zeigen sich Schwachstellen vor allem dort, wo klare interne Prozesse fehlen. Hinzu kommt, dass Auskunftsersuchen strategisch eingesetzt werden können, etwa in arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen oder bei Konflikten mit Geschäftspartnern. Unvollständige oder verspätete Antworten bergen erhebliche Risiken – von Beschwerden bei Aufsichtsbehörden bis hin zu möglichen Schadensersatzansprüchen.

👉 Eine belastbare und eine gut strukturierte Organisation ist daher entscheidend. Dazu gehören unter anderem:

▪ eine zentrale Kontaktstelle
▪ klare Löschprozesse
▪ standardisierte Antwortvorlagen
▪ regelmäßige Schulungen von Mitarbeitenden

Wer Betroffenenrechte strukturiert managt, reduziert rechtliche Risiken und stärkt gleichzeitig das Vertrauen von Kunden, Mitarbeitenden und Geschäftspartnern.

Lesen Sie den kompletten Artikel von unserem Kollegen Alexander Brittner unter https://is.gd/QB4kuU.

Superhelden im Job haben selten einen Umhang.Am 28. April ist nicht nur der Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arb...
28/04/2026

Superhelden im Job haben selten einen Umhang.

Am 28. April ist nicht nur der Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz – sondern auch der „Tag der Superhelden“.

Eine schöne Kombination, denn Superhelden sind nicht nur die mit Umhang.

Der „National Superhero Day“ wurde 1995 von Mitarbeitenden der Marvel Comics ins Leben gerufen – mit der Idee, nicht nur fiktive, sondern auch die alltäglichen Heldinnen und Helden zu würdigen.

Und genau die begegnen uns jeden Tag im Arbeitsumfeld. Die International Labour Organization macht deutlich, dass Sicherheit am Arbeitsplatz heute mehr bedeutet als reine Schutzmaßnahmen. Es geht auch um Zusammenarbeit, Kommunikation und ein gesundes Miteinander.

Am Ende braucht es keine Superkräfte – sondern Aufmerksamkeit und eine gute Teamarbeit.

Gutes Design entsteht nicht nur im Sichtbaren – sondern auch in den Zwischenräumen.Der Internationale Tag des Designs st...
27/04/2026

Gutes Design entsteht nicht nur im Sichtbaren – sondern auch in den Zwischenräumen.

Der Internationale Tag des Designs steht in diesem Jahr unter dem Motto:
“The Spaces In Between”

Gemeint sind genau die Zwischenräume, in denen Ideen Form annehmen:
▪ zwischen Konzept und Umsetzung,
▪ zwischen Funktion und Ästhetik,
▪ zwischen Kreativität und Struktur.

Gerade dort entsteht der eigentliche Wert von Design.

Denn Design ist weit mehr als Gestaltung. Es schafft Orientierung, Wiedererkennung und Vertrauen – und wird damit zu einem echten wirtschaftlichen Faktor.

Doch dieser Wert ist nicht selbstverständlich geschützt.

Ob Produktform, Interface oder visuelle Identität: Designrecht sorgt dafür, dass kreative Leistungen nicht nur sichtbar, sondern auch rechtlich abgesichert sind.

Gerade in den „Zwischenräumen“, in denen Ideen konkret werden, lohnt sich der Blick auf den Schutz - Ist Ihr Design bereits abgesichert?

Vom Telegraphen zur Sporttechnologie – Innovation war schon immer ein Wettbewerbsvorteil.Unser Besprechungsraum „Werner ...
26/04/2026

Vom Telegraphen zur Sporttechnologie – Innovation war schon immer ein Wettbewerbsvorteil.

Unser Besprechungsraum „Werner von Siemens“ ist mehr als nur ein Name –
er steht für den Ursprung vieler Ideen, die bis heute wirken. Denn Werner von Siemens war nicht nur Unternehmer, sondern vor allem Erfinder und Vordenker:

▪ Er gründete eines der ersten global tätigen Technologieunternehmen, die heutige Siemens AG.
▪ Mit dem Zeigertelegrafen revolutionierte er die Nachrichtenübermittlung.
▪ Er entwickelte die Dynamomaschine – eine Grundlage der modernen Elektrifizierung.

Der heutige Welttag des geistigen Eigentums steht unter dem Motto:
IP and Sports: Ready, Set, Innovate.

Was das mit Werner von Siemens zu tun hat? - Mehr, als man denkt.

Denn Innovation im Sport basiert genau auf diesen Prinzipien: präzisere Messtechnik, leistungsfähigere Technologien und datenbasierte Analysen.

All das hat seine Wurzeln in Entwicklungen wie denen von Siemens.
Und genauso entscheidend wie damals ist heute der Schutz dieser Innovationen:
Patente, Marken und Designs sichern Wettbewerbsvorteile – auf der Bahn, im Stadion und im Markt.

Folgen Sie uns für weitere Einblicke rund um die Themen geistiges Eigentum und den Schutz Ihrer Innovationen.


Adresse

Gerard-Mortier-Platz 6
Bochum
44793

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 17:00
Freitag 08:00 - 17:00

Telefon

+4923491360

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Schneiders & Behrendt erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Schneiders & Behrendt senden:

Teilen