Berliner MieterGemeinschaft e.V.

Berliner MieterGemeinschaft e.V. Parteipolitisch unabhängig, aber parteiisch im Interesse der Mieter/innen! Berliner MieterGemeinschaft e.V.

Wenn Sie ...
- nicht einsehen, warum Ihre Miete schon wieder steigt,
- Ärger mit Ihrem Hausbesitzer haben,
- Ihre Rechte als Mieter/in wahrnehmen wollen,
- endlich sicher und in Frieden wohnen wollen,
- nicht länger hinnehmen wollen, dass die Wohnungsversorgung ein Eldorado für Geschäftemacher und Spekulanten ist,
- sich wünschen, dass die Forderungen von Mieter/innen (unüber-)hörbar werden,
- akt

iv werden wollen für die Sicherung und den Ausbau der Mieterrechte, für billige und gute Wohnungen für alle Menschen, gegen Mietwucher und Bodenspekulation,.. dann kommen Sie zu uns und werden Sie Mitglied der Berliner MieterGemeinschaft e.V.! Möckernstraße 92
10963 Berlin

Tel.: 030 - 216 80 01
.. oder treten Sie ganz bequem online bei:
https://www.bmgev.de/verein/beitrittserklaerung.html

Wählen gehen reicht nicht, um Wohnungslosigkeit zu beendenStefan Schneider Mehr als 6.000 Menschen leben in Berlin obdac...
09/09/2026

Wählen gehen reicht nicht, um Wohnungslosigkeit zu beenden

Stefan Schneider

Mehr als 6.000 Menschen leben in Berlin obdachlos auf der Straße, nicht zuletzt auch deshalb, weil sie zwangsgemeinschaftliche, fremdbestimmte Massennotunterkünfte als unzumutbar und menschenunwürdig ablehnen. In diesen Notunterkünften – die oft auch Orte der Gewalt sind – sind mehr als 55.000 wohnungslose Menschen untergebracht. Dafür gibt Berlin mehr als eine Million Euro aus – pro Tag. Sinnvoller, menschenwürdiger und letztlich auch preisgünstiger wäre es, diese rund eine halbe Milliarde Euro pro Jahr in soziale und bezahlbare Wohnungen für wohnungslose Menschen zu investieren, statt in Einrichtungen, in denen wohnungslose Menschen wohnungslos bleiben...

Stefan Schneider ist Gründer und ehrenamtlicher Geschäftsführer der �Wohnungslosen_Stiftung.

https://www.bmgev.de/mieterecho/artikel/waehlen-gehen-reicht-nicht-um-wohnungslosigkeit-zu-beenden

Weitere Infos: www.wohnungslosenstiftung.org

https://www.facebook.com/Wohnungslosenstiftung

Gemeinsamer Kampf gegen Eigenbedarfskündigungen„Arbeitsgruppe Eigenbedarf kennt keine Kündigung – E3K“Abseits aller Wahl...
08/09/2026

Gemeinsamer Kampf gegen Eigenbedarfskündigungen

„Arbeitsgruppe Eigenbedarf kennt keine Kündigung – E3K“

Abseits aller Wahlen und Kampagnen ist das Thema Eigenbedarfskündigung in allen Städten der Bundesrepublik ein Fakt, der Mieter/innen Wohnungen, Gesundheit und Lebensqualität raubt. Weder Parteien noch institutionelle Mieterorganisationen sind bereit, Eigenbedarfskündigungen und die Wohnraumproblematik grundsätzlich infrage zu stellen. Wir Mieter/innen sind also auf Selbstorganisierung angewiesen...

Mehr Informationen zu Eigenbedarfskündigungen:
https://is.gd/E3K_start
https://tinyurl.com/E3Kspb

„Gemeinsam gegen Eigenbedarfskündigungen“ trifft sich jeden 1. Samstag im Monat um 14 Uhr im Kiezanker 36 in der Cuvrystr. 13/14.

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Zwischen sozial und marktradikalEin Kurzcheck der wohnungspolitischen Wahlprogramme.Von Rainer BalcerowiakDie Wohnungspo...
07/09/2026

Zwischen sozial und marktradikal

Ein Kurzcheck der wohnungspolitischen Wahlprogramme.

Von Rainer Balcerowiak

Die Wohnungspolitik spielt im Berliner Wahlkampf eine gewichtige Rolle. Die Wohnraumkrise hat sich in der zu Ende gehenden Legislaturperiode nochmals deutlich verschärft. Die Mietenexplosion geht nahezu ungebremst weiter, und die von der Regierung selbst gesteckten Neubauziele wurden deutlich verfehlt. Alle zur Wahl kandidierenden Parteien haben dem Themenkomplex Wohnen/Mieten in ihren Landeswahlprogrammen mehr oder weniger ausführliche Kapitel gewidmet. Alle betonen ihre Betroffenheit über die Wohnungskrise, doch die angebotenen Rezepte zur Überwindung dieser Krise unterscheiden sich erheblich...

https://www.bmgev.de/mieterecho/artikel/zwischen-sozial-und-marktradikal

11.000 Demonstrant/innen auf der Demonstration des Mietenwahnsinn-Bündnisses unter dem Motto „Her mit den Wohnungen! Run...
06/09/2026

11.000 Demonstrant/innen auf der Demonstration des Mietenwahnsinn-Bündnisses unter dem Motto „Her mit den Wohnungen! Runter mit den Mieten!“

Die BMG war an der Vorbereitung beteiligt, und mit ihren Mitgliedern auf der Demonstration. BMG-Vorstand Marek Schauer hält zum Abschluss eine kämpferische Rede, die Mieten- und Wohnungspolitik vor dem Hintergrund gesellschaftspolitischer Verhältnisse darstellt, und Möglichkeiten der Gegenwehr aufzeigt. Mieterinnen und Mieter nutzt eure rechtlichen Möglichkeiten und organisiert euch!

www.mietenwahnsinn.info

Enteignung? Kein ProblemWie die sozialistische Stadtentwicklung in der DDR-Hauptstadt abgewickelt wurde.Von Karin Baumer...
06/09/2026

Enteignung? Kein Problem

Wie die sozialistische Stadtentwicklung in der DDR-Hauptstadt abgewickelt wurde.

Von Karin Baumert

Fährt man heute auf den Alexanderplatz zu, sucht man den Fernsehturm. Was in Berlin als lange Sichtachsen über Straßen jahrhundertelang für Orientierung sorgte, wurde überbaut. Natürlich waren die Sichtachsen der alten Städte durch Kirchen geprägt. Die Erbauer des Fernsehturms nutzten dies. Fast würde man meinen, es gebe Aspekte aus dem angegliederten Land, derer wir uns doch erinnern sollten...

https://www.bmgev.de/mieterecho/artikel/enteignung--kein-problem

Großbaustellen der Landespolitik  Der künftige Senat steht vor sehr großen Aufgaben bei Bildung, Gesundheit, Kultur und ...
04/09/2026

Großbaustellen der Landespolitik

Der künftige Senat steht vor sehr großen Aufgaben bei Bildung, Gesundheit, Kultur und Verkehr.

Von Nicolas Šustr

Egal wie die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus ausgehen: Der neue Senat steht vor einem Berg ungelöster Probleme, und das nicht nur in der Wohnungsfrage. Verbände und Fachpolitiker skizzieren jetzt Ansätze für nachhaltige Lösungen...

https://www.bmgev.de/mieterecho/artikel/grossbaustellen-der-landespolitik

Das Erbe der „ Ära Wegner “ Der CDU/SPD-Senat hat wenig bewirkt und hinterlässt in vielen Bereichen einen Scherbenhaufen...
03/09/2026

Das Erbe der „ Ära Wegner “

Der CDU/SPD-Senat hat wenig bewirkt und hinterlässt in vielen Bereichen einen Scherbenhaufen.

Von Rainer Balcerowiak

„Das Beste für Berlin“ lautet der Titel des Regierungsprogramms, mit dem CDU und SPD Ende April 2023 in ihre verkürzte Wahlperiode starteten. Da die reguläre Wahl im September 2021 aufgrund einer unglaublichen Pannenserie vom Landesverfassungsgericht für ungültig erklärt wurde, gab es im Februar 2023 eine Wahlwiederholung, bei der die CDU mit deutlichen Gewinnen mit Abstand stärkste Partei wurde. Zwar wäre eine Fortführung der zuvor amtierenden rot-rot-grünen Koalition rechnerisch knapp möglich gewesen, aber das von Franziska Giffey (SPD) geführte Regierungsbündnis hatte sich öffentlich erkennbar zerlegt und war mehr mit erbitterten Grabenkämpfen – etwa in der Verkehrspolitik – beschäftigt als mit zielgerichtetem Regierungshandeln...

https://www.bmgev.de/mieterecho/artikel/das-erbe-der-aera-wegner

„Der Druck auf die Politik muss steigen“ Interview mit Aaron Pfeiffer, Sprecher für das Bündnis gegen Mietenwahnsinn und...
02/09/2026

„Der Druck auf die Politik muss steigen“

Interview mit Aaron Pfeiffer, Sprecher für das Bündnis gegen Mietenwahnsinn und Verdrängung.

MieterEcho: Die Wohnungskrise in Berlin spitzt sich immer dramatischer zu, aber der Widerstand der Mieter/innen scheint damit nicht Schritt zu halten. Was ist die Ursache, und wie könnte dem abgeholfen werden?

Aaron Pfeiffer: Die Menschen sind erschöpft von der politischen Alternativlosigkeit durch parteipolitische Repräsentation und fühlen sich machtlos den Verhältnissen ausgeliefert. Dem versuchen wir entgegenzuwirken. Innerhalb des Bündnisses sind wir um die 30 Gruppen mit unterschiedlichen Strategien...

Das Interview führte Andreas Hüttner.

Aaron Pfeiffer ist Sprecher für das Bündnis gegen Mietenwahnsinn und Verdrängung und Organizer bei der Mieter*innengewerkschaft Berlin.

https://bmgev.de/mieterecho/artikel/der-druck-auf-die-politik-muss-steigen

www.facebook.com/mietenwahnsinnb

EDITORIALLiebe Leserinnen und Leser,der Wahlkampf läuft auf vollen Touren. 15 Parteien buhlen stadtweit um die Stimmen d...
01/09/2026

EDITORIAL

Liebe Leserinnen und Leser,

der Wahlkampf läuft auf vollen Touren. 15 Parteien buhlen stadtweit um die Stimmen der rund 2,5 Millionen Wahlberechtigten für das Abgeordnetenhaus, erstmals dürfen auch 16- und 17-jährige ihr Kreuz machen. In einzelnen Bezirken kandidieren noch weitere Parteien, dort sind auch EU-Ausländer für die BVV wahlberechtigt. Das politische Spektrum ist groß und reicht von der offen neofaschistischen Partei „Die Heimat“ bis zur marxistisch orientierten DKP.

Eines der wichtigsten – wenn nicht das wichtigste – Thema des Wahlkampfes ist die Wohnungs- und Mietenpolitik. Denn der Wohnraummangel und die Mietenexplosion haben in den vergangenen Jahren zunehmend dramatische Formen angenommen. Alle Parteien haben sich in ihren Wahlprogrammen diesem Thema gewidmet, mal oberflächlich-floskelhaft, mal sehr detailreich. Auch in dieser Frage zeigt sich ein großes politisches Spektrum – von marktradikalen, neoliberalen Positionen bis hin zur Unterstützung der Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne, kommunalem Neubau und verschärften Maßnahmen gegen Mietenabzocker...

https://www.bmgev.de/mieterecho/artikel/editorial-me459

Das neue MieterEcho 459 „Aufbruch oder Agonie? – Berlin wählt eine neue Landesregierung“ ist in der Auslieferung. Online...
01/09/2026

Das neue MieterEcho 459 „Aufbruch oder Agonie? – Berlin wählt eine neue Landesregierung“ ist in der Auslieferung. Online oder als PDF ist es bereits auf bmgev.de zu finden.

INHALT

TITELTHEMA

Das Erbe der „Ära Wegner“ Der CDU/SPD-Senat hinterlässt einen großen Scherbenhaufen Rainer Balcerowiak

Großbaustellen der Landespolitik Riesige Probleme bei Bildung, Gesundheit, Kultur und Verkehr Nicolas Šustr

Enteignung? Kein Problem Abwicklung der sozialistischen Stadtentwicklung in Ostberlin Karin Baumert

Zwischen sozial und marktradikal Ein Kurzcheck der wohnungspolitischen Wahlprogramme Rainer Balcerowiak

Kurz notiert Gemeinsamer Kampf gegen Eigenbedarfskündigungen / Wählen gehen reicht nicht gegen Wohnungslosigkeit / Wohin entwickelt sich der Molkenmarkt?

Das Elend mit der AV-Wohnen Realitätsferne Obergrenzen für Kosten der Unterkunft (KdU) Michael Breitkopf

Kurswechsel in der Klimapolitik nötig Berlin braucht klaren Fahrplan für eine soziale Wärmewende Elisabeth Staudt

Soziale Politik trotz leerer Kassen? Finanzielle Herausforderungen der nächsten Landesregierung Simon Grothe und Vera Huwe

Die Wohnungskrise entschärfen Vier Fragen zur politischen Steuerung an Katrin Lompscher Andreas Hüttner

Kommunal investieren statt fördern Vier Fragen zum kommunalen Wohnungsbau an Andrej Holm Andreas Hüttner

Dauerbrenner Mietpreisbremse Vier Fragen an Rechtsanwalt und BMG-Vorstand Marek Schauer Rainer Balcerowiak

Erst New York und Graz und dann Berlin? Was die Linke von Elke Kahr und Zohran Mamdani lernen kann Ingar Solty

„Der Druck auf die Politik muss steigen“ Interview mit Aaron Pfeiffer (Bündnis gegen Mietenwahnsinn) Andreas Hüttner

VEREIN

„Konsequent auf Seite der Mieter/innen“ Interview mit dem Vorstand der Berliner MieterGemeinschaft e.V. Andreas Hüttner

Einladung zur Mitgliederversammlung im Bezirk Lichtenberg

MIETRECHT

Mängel und Mietminderung Mieter/innen fragen – wir antworten Von Rechtsanwalt Klaus Poschmann

Recht und Rechtsprechung

Beratung, Service, Bezirksgruppen

Rechtsberatung

https://www.bmgev.de/mieterecho/me459

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