Comundo

Comundo Dies dank dem Austausch von Wissen und Erfahrung mit lokalen Partnerorganisationen, mit Vernetzung und mit der Förderung von gegenseitigem Lernen.

Comundo
- ist die führende Schweizer Organisation der Personellen Entwicklungszusammenarbeit
- est l'organisation leader suisse de coopération au développement par l’échange de personnes Comundo verbessert mit rund hundert Fachleuten die Lebensbedingungen von Menschen in Lateinamerika und Afrika mit einem Fokus auf Kinder, Jugendliche sowie alte Menschen.

«Entwicklungshilfe bringt mehr Sicherheit als ein starkes Militär.» Die aktuelle Studie «Sicherheit 2026» zeigt: Die Ges...
03/06/2026

«Entwicklungshilfe bringt mehr Sicherheit als ein starkes Militär.»

Die aktuelle Studie «Sicherheit 2026» zeigt: Die Gesellschaft ist in dieser Frage fast gespalten. Während viele zustimmen, sehen andere Sicherheit primär in militärischer Stärke.
Für uns ist klar: Nachhaltige Sicherheit entsteht nicht erst dort, wo Konflikte eskalieren – sondern viel früher.

➡️ Dort, wo Menschen Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung und wirtschaftlichen Perspektiven haben.
➡️ Dort, wo Zivilgesellschaft gestärkt wird.
➡️ Dort, wo Hoffnung grösser ist als Verzweiflung.

Entwicklungszusammenarbeit ist deshalb kein Nebenschauplatz der Sicherheitspolitik. Sie ist Prävention. Und oft die wirksamste Form davon.

Natürlich braucht ein Staat die Fähigkeit, sich zu schützen. Aber wer Sicherheit langfristig denkt, darf die Ursachen von Konflikten nicht ignorieren: Armut, Ungleichheit, fragile Institutionen und fehlende Perspektiven.

Bei Comundo erleben wir immer wieder, wie Fachpersonen gemeinsam mit Partnerorganisationen konkrete Beiträge zu Stabilität, Frieden und gesellschaftlichem Zusammenhalt leisten.
Die Grafik zeigt: Die Debatte ist offen.

❓ Wie seht ihr das?
Ist Entwicklungshilfe ein zentraler Beitrag zu Sicherheit – oder überschätzen wir ihre Wirkung?

Quelle: Studie Sicherheit 2026➡️https://css.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/sicherheit-2026.pdf

01/06/2026

Eine Begegnung, die alles veränderte.

Auf einem kenianischen Boda-Taxi traf Susanne völlig unvorbereitet die Philosophie eines Fahrers, die einen bleibenden Eindruck hinterliess. Trotz seiner offensichtlich harten Lebensumstände schenkte er ihr eine Perspektive, mit der sie nicht gerechnet hatte. Diese Begegnung führte Susanne direkt zu der Frage: Was brauchen wir wirklich, um mit dem Leben zufrieden zu sein?

Inmitten von Bedingungen, die für uns im Westen kaum vorstellbar sind, fand sie eine Antwort, die ihre heutige Arbeit prägt. Was genau der Fahrer sagte und warum dieser Moment ihr Leben veränderte, erfahrt ihr im Video.

28/05/2026

"Das Leuchten in den Augen der Kinder ist ein klares Zeichen!"

Die kompetenzbasierte Bildung ist in Kenia angekommen! Es geht längst nicht mehr nur um stures Auswendiglernen. Das Ziel: Schülerinnen und Schüler sollen ihr Wissen, ihre Fähigkeiten und ihre Haltungen so verknüpfen, dass sie konkrete Aufgaben im Alltag und Beruf erfolgreich lösen können. Nur so entsteht eine echte Chance auf eine Zukunft ohne Armut.

Als Comundo-Fachperson durfte Sarah Rölker dreieinhalb Jahre lang die Organisation St. Martin in Kenia genau bei dieser grossen Umstellung unterstützen. Ihre ganz persönlichen Highlights und wichtigsten Learnings aus dieser intensiven Zeit verrät sie uns im Video.

Bei Comundo erhältst du die Chance, einen grossen Unterschied im Leben von Armutsbetroffenen zu machen. Informiere dich jetzt über folgenden Link. https://www.comundo.org/weg-zum-einsatz

27/05/2026

Ein Moment in Guatemala änderte für Tullio alles.

Was bringt einen Menschen dazu, seine Heimat im Tessin zu verlassen, um in einer Region zu arbeiten, die seit über 60 Jahren von bewaffneten Konflikten geprägt ist? Für Tullio Togni war dieser „Moment“ in Guatemala im Jahr 2018, der seinen inneren Kompass komplett neu ausrichten liess. Er nimmt uns exklusiv mit auf seinen Weg zu Comundo.

Tullios Geschichte zeigt eindrücklich: Gemeinsam für eine gerechtere Welt beginnt mit der Entscheidung, dort hinzuschauen, wo man vielleicht lieber nicht hinschauen möchte.

20/05/2026

Die Hilfe ist angekommen!

Dank der Unterstützung unserer Community haben die ersten Familien im Katastrophengebiet in Kolumbien ihre Wasserfilter erhalten. In der Region Córdoba, die noch immer schwer von den Spuren der Überschwemmungen gezeichnet ist, haben wir gemeinsam mit euch einen Unterschied gemacht. Mit den Wasserfiltern von Openversum schenken wir gemeinsam den Menschen sauberes Trinkwasser und auch eine nachhaltige Perspektive, da die Gemeinden direkt in der Wartung und im Umgang mit der Technik geschult werden. Eure Spende hilft den Gemeinschaften dabei, nach der Krise wieder voranzukommen und ein Stück Frieden zu finden. Im Video erzhählt unser Comundo-Landesprogrammleiter Tony Zuber von diesen ersten Erfolgen.

Ein 🧡Dankeschön an alle, die diesen bisherigen Erfolg möglich gemacht haben. Auch nach wie vor sind wir dankbar für weitere Spenden, um noch mehr Familien sauberes Trinkwasser mit Wasserfiltern zu ermöglichen.

Hinter diesem spannenden Bericht steht Comundo-Fachperson Aaron WörzIn seiner aktuellen Recherche als investigativer Jou...
19/05/2026

Hinter diesem spannenden Bericht steht Comundo-Fachperson Aaron Wörz

In seiner aktuellen Recherche als investigativer Journalist in Peru geht es um eine mutmasslich intransparente Rohstofflieferkette. Genau dieser Fall zeigt exemplarisch, wie komplex und schwer nachvollziehbar globale Rohstoffströme sein können. Umso wichtiger ist Aarons Arbeit vor Ort, denn, was sonst im Verborgenen bleibt, macht er sichtbar und schafft damit eine wichtige Grundlage für mehr Transparenz und Verantwortung – so wie dies auch die Konzernverantwortungsinitiative fordert!

Mehr zu diesem Fall erfährst du im unten eingefügten Link der Zuger Zeitung.

In einer Ermittlungsakte aus Peru taucht der Name eines Baarer Rohstoffunternehmens auf. Dieses soll Teil einer illegalen Lieferkette gewesen sein. Das Unternehmen weist die Vorwürfe entschieden zurück.

11/05/2026

Vor fast sechs Jahren hat sich unsere Fundraiserin für eines ihrer ersten Spendenmailings intensiv mit der Destiny Community School in Matero beschäftigt.

Damals noch von der Schweiz aus, lernte sie diese Partnerorganisation und das Projekt kennen und erhielt Einblick in die Herausforderungen, die Hoffnungen und die Zusammenarbeit mit Comundo. Im Fokus stand dabei vor allem die Alphabetisierung und die Ausbildung von Lehrkräften, damit Kinder eine echte Chance auf eine Zukunft mit Lesen und Schreiben haben.
Nach all der Zeit hatte sie nun die Chance, die Schule in Matero selbst zu besuchen, und wir begleiteten sie auf dieser besonderen Reise.

07/05/2026

Nach anderthalb Jahren intensiver Arbeit bei "Circus Zambia" berichtet Sarah von Holt auf ihrem Urlaub in der Schweiz von ihrem Engagement. Sie unterstützt einen Zirkus, der weit mehr vermittelt als Kunststücke und Akrobatik. Sie unterstützte die Trainingsleitung dabei, den Jugendlichen durch klare Strukturen und Ziele eine Perspektive zu geben.

Zwischen den Meilensteinen ihrer Arbeit gab es auch emotionale Herausforderungen, die sie tief geprägt haben. Im Video erhalten wir exklusive Einblicke in ihre Arbeit und erfahren, warum dieser Zirkus für so viele junge Menschen ein sicherer Zufluchtsort ist.

01/05/2026

Ein Moment auf ihren Auslandsreisen änderte für Willemijn alles.

Für Willemijn gab es diesen einen Moment, der ihr schmerzhaft vor Augen führte, dass Mobilität und gesellschaftliche Teilhabe keine weltweiten Selbstverständlichkeiten sind. Sie sah, dass eine fehlende Therapie nicht nur Schmerzen bedeutet, sondern oft zur völligen Ausgrenzung führt.

Diese Erfahrung bewog sie dazu, ihr sicheres Arbeitsumfeld in der Schweiz zu verlassen und ihr Wissen dort einzusetzen, wo Barrieren oft unüberwindbar scheinen. Willemijns Geschichte zeigt eindrücklich: Gemeinsam ebnen wir Wege für eine selbstbestimmte Zukunft.

Was genau Willemijn dazu antreibt und warum „Menschsein“ für sie untrennbar mit der Teilhabe an der Gesellschaft verbunden ist, erfahrt ihr im Video.

Worauf achtest du beim Kauf einer Schokolade, abgesehen vom Geschmack versteht sich🍫? Auf die Verpackung? Die Inhaltssto...
28/04/2026

Worauf achtest du beim Kauf einer Schokolade, abgesehen vom Geschmack versteht sich🍫? Auf die Verpackung? Die Inhaltsstoffe? Oder die Herkunft?

Als unsere Comundo-Fachperson Pablo Rebetez in einer kleinen Boutique in Bogotá (Kolumbien) ein Weihnachtsgeschenk für seine Familie suchte, entschied er sich für eine Tafel dunkler Schokolade. Ausschlaggebend waren die schöne Verpackung und die berührende Geschichte dahinter. Wochen später führte ihn sein Weg im Geländewagen über schlammige Strassen tief in den Westen von Boyacá, Kolumbien. Und plötzlich stand er tatsächlich genau vor der Familie, die diese Schokolade mit ihren eigenen Händen hergestellt hat.

Ein Projektbesuch bescherte ihm diesen schönen Zufall und führte ihn zu den „Kakaoteros“, einer Bauernfamilie aus Pauna, die etwas Erstaunliches geschafft hat: In einer Region, die jahrzehntelang von Gewalt und illegalem Kokaanbau geprägt war, produziert sie heute genussvolle und rentable Schokolade.

Dies ist mehr als nur eine Anekdote aus dem Leben einer Fachperson in Kolumbien. Comundo ist kein blosser Zuschauer: Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Programa de Desarrollo y Paz Boyapaz begleiten wir solche Familien aktiv dabei, nachhaltige Lebensgrundlagen aufzubauen und den Frieden in der Region zu festigen.

Hinter jedem Bissen dieser Schokolade stehen echte Gesichter und eine enorme Resilienz.

👉 Erfahre mehr über unsere Arbeit und wie wir lokale Gemeinschaften in Kolumbien stärken: https://www.comundo.org/de/blog/wir-sind-moderne-schatzsuchende-15955

Adresse

Kreuzbuchstrasse 44
Lucerne
6006

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