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28/05/2026

💶 Frage an Sie: Wenn Deutschland 1€ in Wohnungsbau investiert – wie viel landet wieder beim Staat?

Durch Steuern, Abgaben, Gebühren. Was schätzen Sie?

Ich sag’s Ihnen: 0,51€ gehen am Ende wieder an den Staat zurück.

Mehr oder weniger als gedacht?

💬 Schreiben Sie’s in die Kommentare.
Und wenn Sie sich für Immobilien interessieren: Follow nicht vergessen.



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27/05/2026

🧱 Projektentwickler aufgepasst: Wer weiter „klassisch“ baut, wird abgehängt

Wenn Sie als Projektentwickler in den nächsten fünf Jahren noch komplett klassisch bauen wollen, werden Sie vom Wettbewerb überholt.
Baukosten zu hoch, Fachkräfte zu rar, Margen zu dünn.

Drei Dinge, die Sie jetzt tun sollten:

1) Modular/seriell wird Pflicht, nicht Kür
Knüpfen Sie Kontakte zu den großen Modulherstellern.
Starten Sie ein Pilotprojekt. Wer erst in drei Jahren anfängt, ist zu spät.

2) Kommunale Partnerschaften werden wichtiger
Kommunale Wohnungsbaugesellschaften stemmen schon heute einen großen Teil des sozialen Wohnungsbaus – und genau dort wird politisch am ehesten zusätzliches Geld landen.
Für Sie heißt das: Diese Player werden kapitalstärker und vergabetechnisch interessanter.
Wer als GU, Planer oder Modularbauer Beziehungen hat, profitiert: Kontakt aufnehmen, präsentieren, Angebote platzieren.

3) Abnahmegarantien als Finanzierungshebel
Ob über neue Strukturen oder über bestehende: Das Prinzip staatlicher Abnahmegarantien dürfte kommen.
Wenn der Staat feste Mengen zu festen Preisen abnimmt, sinkt Ihr Marktrisiko – und Banken finanzieren plötzlich anders.
Das gehört in Ihre Kalkulation, sobald es konkret wird.

💬 Frage an Sie: Sind Sie schon modular unterwegs – oder noch im klassischen System? Schreiben Sie’s in die Kommentare.



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26/05/2026

🏗️ Klingbeils „Gamechanger“ gegen Wohnungsnot: Serielles Bauen + staatliche Abnahmegarantie

Finanzminister Klingbeil setzt auf einen Hebel, der tatsächlich Substanz hat:
den industriellen Hochlauf des seriellen Bauens – abgesichert durch staatliche Abnahmegarantien.

Was heißt das konkret?

Serielles Bauen bedeutet:
Sie planen nicht jedes Haus neu, sondern produzieren standardisierte Module in der Fabrik: Wände, Decken, ganze Raummodule – teils schon mit Elektrik, Sanitär, Fenstern.
Auf der Baustelle wird das Ganze dann per LKW angeliefert und wie ein großes Lego-System zusammengesetzt.

📌 Die Effekte sind klar:

Bauzeit -40 bis -60%
Kosten bis zu -35%, weil Skaleneffekte greifen und weniger Fachkräfte vor Ort nötig sind
Qualität tendenziell höher, weil Produktion in kontrollierter Umgebung statt bei Wind und Wetter
Klingbeils Ziel von 3.000€/m² reinen Baukosten ist ambitioniert – aber nicht völlig absurd.
Mit konsequentem seriellem Bauen und echten Abnahmegarantien könnten solche Werte theoretisch erreichbar werden.

Und jetzt der entscheidende Punkt:
Serielles Bauen wird kommen – mit oder ohne Bundeswohnungsbaugesellschaft.
Die Baukrise zwingt die Branche ohnehin in diese Richtung.

Die Technik ist längst da:
B&O, Goldbeck, Max Bögl – die arbeiten bereits mit modularen Systemen.
Was bisher fehlt, sind Skaleneffekte. Genau die würden staatliche Abnahmegarantien erzeugen.

💬 Frage an Sie: Glauben Sie an den Durchbruch durch Abnahmegarantien – oder scheitert es am Ende wieder an Bürokratie und Vergabe? Schreiben Sie’s in die Kommentare.



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25/05/2026

🏗️ Projektentwickler aufgepasst: Wer weiter „klassisch“ baut, wird abgehängt

Wenn Sie als Projektentwickler in den nächsten fünf Jahren noch komplett klassisch bauen wollen, werden Sie vom Wettbewerb überholt.
Baukosten zu hoch, Fachkräfte zu rar, Margen zu dünn.

Drei Dinge, die Sie jetzt tun sollten:

1) Modular/seriell wird Pflicht, nicht Kür
Knüpfen Sie Kontakte zu den großen Modulherstellern.
Starten Sie ein Pilotprojekt. Wer erst in drei Jahren anfängt, ist zu spät.

2) Kommunale Partnerschaften werden wichtiger
Kommunale Wohnungsbaugesellschaften stemmen schon heute einen großen Teil des sozialen Wohnungsbaus – und genau dort wird politisch am ehesten zusätzliches Geld landen.
Für Sie heißt das: Diese Player werden kapitalstärker und vergabetechnisch interessanter.
Wer als GU, Planer oder Modularbauer Beziehungen hat, profitiert: Kontakt aufnehmen, präsentieren, Angebote platzieren.

3) Abnahmegarantien als Finanzierungshebel
Ob über neue Strukturen oder über bestehende: Das Prinzip staatlicher Abnahmegarantien dürfte kommen.
Wenn der Staat feste Mengen zu festen Preisen abnimmt, sinkt Ihr Marktrisiko – und Banken finanzieren plötzlich anders.
Das gehört in Ihre Kalkulation, sobald es konkret wird.

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24/05/2026

🏛️ Klingbeils Bundeswohnungsbaugesellschaft: Warum das Vorhaben am Grundgesetz hängen könnte

Finanzminister Klingbeil will die Wohnungskrise auf Bundesebene lösen – mit einer Bundeswohnungsbaugesellschaft.
Klingt nach „einfach machen“. Ist es aber nicht.

Der zentrale Haken ist verfassungsrechtlich:
Seit der Föderalismusreform 2006 liegt das Wohnungswesen maßgeblich bei den Ländern. Eine operative Bundesgesellschaft wäre deshalb angreifbar – genau deshalb steht in Klingbeils Papier auch explizit: Es braucht eine Grundgesetzänderung.

Und jetzt wird’s politisch hart:
Eine Grundgesetzänderung braucht eine Zweidrittelmehrheit – im Bundestag und im Bundesrat.
Die aktuelle Koalition hat diese Mehrheit nicht. Klingbeil müsste also zusätzliche Parteien ins Boot holen.

Die Linke hat grundsätzlich Offenheit signalisiert.
Aber entscheidend ist der Koalitionspartner: In der Union gibt es öffentlich deutliche Skepsis gegenüber einer neuen staatlichen Struktur, die Zeit und Geld kostet.

Genau deshalb sagen viele Branchenstimmen:
Diese Bundeswohnungsbaugesellschaft ist kein kurzfristiger Hebel – eher ein langfristiges Projekt, wenn überhaupt.

💬 Wie sehen Sie das? Realistische Lösung – oder reine Symbolpolitik im Wahlkampfmodus?
Schreiben Sie es uns gerne in die Kommentare. Wir freuen uns auf den konstruktiven Austausch.



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23/05/2026

🏗️ Hamburg baut bis zu 30% günstiger als München – wie kann das sein?

Ganz einfach: Hamburg hat in den letzten Jahren Bauauflagen systematisch entschlackt.
Nicht bei der Sicherheit – aber bei Dingen, die in Deutschland oft teuer werden, ohne dass sie Wohnqualität proportional erhöhen: Stellplatzvorgaben, Detailnormen, Auflagenlogik, Verfahren.

Das Ergebnis:
In Hamburg kann man aktuell 25–30% günstiger bauen als z. B. in München – bei vergleichbarer Qualität.

Und das ist die eigentliche Lektion für Immobilienmenschen:
Nicht „Material ist teurer“, sondern Regelwerk + Prozess entscheiden massiv darüber, ob Neubau überhaupt noch funktioniert.

💬 Frage an Sie: Sollte Deutschland mehr „Hamburg-Modell“ wagen – oder riskieren wir damit Qualitätsverlust? Schreiben Sie’s in die Kommentare.



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22/05/2026

🏘️ Bundesbaugesellschaft: Was steckt wirklich hinter Klingbeils Konzept? (Spoiler: keine Staats-Baufirma)

Alle reden über Klingbeils „Bundesbaugesellschaft“ – aber die meisten Schlagzeilen treffen den Kern nicht.

Denn wenn man das Konzeptpapier liest, wird klar:
Das wird keine staatliche Baufirma und auch keine Behörde.
Geplant ist ein Hybrid aus Projektentwickler und Kreditgeber.

📌 Die wichtigsten Punkte aus dem Konzept:

Die Gesellschaft soll Wohnungsprojekte planen und entwickeln
gebaut wird nicht vom Staat, sondern über private Bauunternehmen (Vergabe)
zusätzlich soll sie staatlich gedeckte Kredite anbieten – zu Konditionen, die viele private Entwickler aktuell nicht bekommen
Ziel: reine Baukosten unter 3.000€/m²
(Vergleich: Großstädte heute oft ca. 4.600€/m²)
Wie soll das gehen?
Über einen industriellen Hochlauf des seriellen Bauens: standardisierte, vorgefertigte Module in Serie.
Und mit Abnahmegarantien, damit die Bauindustrie das Risiko nicht allein trägt.

In diesem OFFMARKET24 Immo Deepdive schauen wir uns an:

ob der 3.000€/m²-Anspruch realistisch ist
wer am Ende profitiert (und wer verdrängt werden könnte)
und wer die Rechnung trägt: Staat, Entwickler, Mieter – oder alle zusammen
💬 Frage an Sie: Ist das ein smarter Hebel gegen Baukosten – oder am Ende nur Symbolpolitik?
Schreiben Sie es in die Kommentare. Wir freuen uns auf den konstruktiven Austausch.



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21/05/2026

🏗️ Klingbeils Bau-Hammer: Von 4.600€ auf 3.000€ pro m² – serielles Bauen als Gamechanger?

Lars Klingbeil hat etwas vor, das fast zu gut klingt, um wahr zu sein:
Er will die Baukosten in Deutschland von im Schnitt 4.600€ auf 3.000€ senken.

Der Plan dahinter: serielles Bauen.
Also standardisierte, vorgefertigte Module, die in Serie produziert und vor Ort nur noch montiert werden.

Damit das klappt, soll der Staat gleich mehrere Hebel ziehen:

staatliche Abnahmegarantien, damit die Industrie in den „Hochlauf“ investieren kann
öffentliche Grundstücke über die BImA
Umsetzung über öffentlich-private Partnerschaften
Klingt nach einer pragmatischen Antwort auf ein echtes Problem.
Aber die entscheidende Frage ist: Was ist davon wirklich umsetzbar – und was ist Symbolpolitik?

Denn schon der erste Haken ist fundamental.

💬 Wie sehen Sie das: Serielles Bauen als echter Durchbruch – oder nur ein neues Buzzword? Schreiben Sie’s in die Kommentare.



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20/05/2026

🏗️ Neue Bundesbaugesellschaft: Gamechanger für den Wohnungsmarkt – oder staatlicher Übergriff?

Mitten im Alltag eines überforderten Wohnungsmarktes plant der SPD-Chef das, was viele als größte staatliche Einmischung seit Jahrzehnten lesen:
Eine Bundesbaugesellschaft, staatlich gesteuert, vom Steuerzahler finanziert – mit dem ausdrücklichen Ziel, Wohnungen im großen Stil zu bauen.

Die Reaktionen sind entsprechend polarisiert:

Die einen sagen:
Der Staat verdrängt die Privaten. Investoren ziehen sich zurück. Am Ende drohen Enteignung und das Ende der freien Immobilienwirtschaft.

Die anderen sagen:
Genau das ist der Impuls, auf den der Markt seit Jahren wartet, weil privat zu wenig gebaut wird und die Lücke immer weiter wächst.

In diesem OFFMARKET24 Immo Deepdive schauen wir uns an:

Was genau hinter der Idee einer Bundesbaugesellschaft steckt
Ob das private Investitionen wirklich verdrängt – oder ergänzen kann
Wer am Ende die Rechnung trägt (Steuerzahler, Mieter, Eigentümer)
Und ob das ein echter Hebel gegen die Wohnungskrise ist – oder nur ein politisches Signal
💬 Frage an Sie: Braucht Deutschland so eine Bundesbaugesellschaft – oder ist das der falsche Weg?
Schreiben Sie es uns gerne in die Kommentare. Wir freuen uns auf den konstruktiven Austausch.



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17/05/2026

🇨🇭🏠 Warum kaufen Schweizer Family Offices – und nicht Pensionskassen – gerade deutsche Distress-Immobilien?

Die kurze Antwort: Struktur.

Institutionelle Investoren (z. B. Pensionskassen) haben enge Leitplanken:
Allokationsquoten, Liquiditätsvorgaben, Reporting, Gremienprozesse. Sie kaufen typischerweise Core, Toplagen, lange Mietverträge, saubere ESG-Prozesse.
Ein Distress-Asset unter Zeitdruck – mit Bankverhandlungen, Altverträgen, rechtlichen Themen – passt selten in diese Maschinerie.

Family Offices sind dagegen flexibler:
Der Kingston Family Office Report (Okt. 2025) zeigt: Im Schnitt liegen 56,5% des Nettovermögens im DACH-Raum in Immobilien, nur 19% laufen über Fonds/indirekte Strukturen. Und viele Familien planen, die Quote weiter auszubauen.

📌 Was Family Offices anders macht:

Fokus auf Vermögenserhalt, Lage, Qualität, Nutzungsverständnis – nicht „maximale Rendite um jeden Preis“
Schnelle Entscheidungen ohne lange Gremienketten
Häufig direkt (off-market), oft mit hoher Eigenkapitalquote
Typische Einstiegsgrößen: ab ca. 8 Mio. CHF Eigenkapital pro Deal – in Club Deals auch deutlich mehr
Und genau das trifft den deutschen Marktpunkt:
Viele Objekte im Mittelstandssegment und im Core+ liegen in einer Größenordnung, die Schweizer Single Family Offices problemlos stemmen können – teilweise sogar ohne Bank.

Ein 40-Mio.-€-Deal ist für ein größeres Schweizer Family Office oft keine Finanzierungsfrage, sondern Routine.

💬 Frage an Sie: Sehen Sie Family Offices als „neuen Standardkäufer“ im Core+/Distress-Segment – oder ist das nur eine Phase?



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